Wirtschaft
Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen Folgen
Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich von der Handelsblatt Chefredaktion noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder von Handelsblatt Textchef Christian Rickens oder Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens. Das Handelsblatt Morning Briefing können Sie auch als Newsletter genießen – ganz bequem jeden Morgen in Ihrem Postfach. Jetzt anmelden (https://www.handelsblatt.com/service-angebote/newsletter/). Handelsblatt Morning Briefing finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 6:00 Uhr mit Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens oder Textchef Christian Rickens. Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Folgen von Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen
-
Folge vom 19.08.2024Das Ukraine-Dilemma: Auch unperfekte Staaten verdienen SchutzKiews mutmaßliche Verwicklung in die Nordstream-Sprengung und die Wahlen in Ostdeutschland machen es Politikern derzeit schwer, mehr Geld für die Ukraine zu fordern. Nötig wäre es trotzdem.
-
Folge vom 16.08.2024Hoffnung oder Enttäuschung? Der Hype um Kamala HarrisDie demokratische Kandidatin löst in den USA Euphorie aus. Doch die große Hoffnung kann zu bitterer Enttäuschung werden – auch hier in Europa.
-
Folge vom 15.08.2024Jammern verboten: Die Dax-Unternehmen verzeichnen ein GewinnplusEs scheint, als blickten gerade alle nur noch pessimistisch auf die wirtschaftliche Entwicklung. Dabei sind die größten deutschen Unternehmen überraschend gut unterwegs.
-
Folge vom 14.08.2024Frontalangriff: Elon Musk schert sich nicht um EU-RegelnDer Machtkampf „Musk gegen die EU“ eskaliert. Brüssel könnte X in der EU sperren lassen. Doch die Abhängigkeit ist groß – denn selbst die europäischen Institutionen kommunizieren über Musks Plattform.