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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker

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Folgen von Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

1486 Folgen
  • Folge vom 05.05.2022
    Fed hebt Leitzins an – Was Anleger jetzt beachten müssen
    Erstmals seit 22 Jahren erhöht Fed-Chef Jerome Powell den Leitzins deutlich. Was Anlegerinnen und Anleger jetzt beachten müssen und wie die Wall Street reagiert, berichtet US-Börsenexperte Markus Koch. Die US-Notenbank Fed erhöht den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte und reagiert damit auf die weiter steigende Inflationsrate in den USA. Zuletzt wurde der Leitzins in den frühen 2000er Jahren so deutlich angehoben. Durch die Fed-Entscheidung der Leitzins liegt nun zwischen 0,75 und 1,0 Prozent. Börsenexperte Markus Koch ordnet im Interview die Entscheidung von Fed-Chef Jerome Powell und die Reaktionen der Wall Street ein. Außerdem: Der Krieg in der Ukraine hat Auswirkungen auf die Wirtschaft weltweit. Laut einer neuen Prognos-Studie ist die Globalisierung gewissermaßen zum Stillstand gekommen: Der Handel verläuft innerhalb einzelner Blöcke und Regionen, die sich zum Teil neu formieren. Im Titeltalk fasst Handelsblatt-Textchef, Christian Rickens, die Ergebnisse der Studie zusammen und erklärt, welche Bedeutung Russland und China für die deutsche Wirtschaft jetzt und zukünftig haben. Russland ist für Deutschland ein wichtiger Exporteur von Energierohstoffen. Die aufgrund des Krieges von der EU verhängten Sanktionen gegen den Aggressor, lassen gerade Öl und Gas besonders teuer werden. Trotzdem gibt Rickens Entwarnung: „Aus deutscher Sicht ist Russland komplett unbedeutend. Mit gerade mal 2 Prozent deutscher Exporte ist der Wegfall Russlands für Deutschland verkraftbar – es sei denn, wir sprechen von Unternehmen, die mit direktem Handel dorthin verstrickt sind.“ Bei der Exportkraft China kommt es, laut Rickens, besonders darauf an, wie China sich in der Weltwirtschaft weiter positionieren wird. Zum einen ist China Russland sehr verbunden, zum anderen hat der chinesische Markt aber auch eine besondere Relevanz für Europa. Vor allem in der Autoindustrie ist China ein wichtiger Handelspartner. *** Exklusives Angebot zum Tag der Pressefreiheit: Testen Sie Handelsblatt Premium bis zu 6 Monate mit 50%-Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/pressefreiheit
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  • Folge vom 04.05.2022
    Adler Group im Visier der Behörden: Droht ein zweiter Fall Wirecard?
    Die Adler Group ist schon länger in der Krise, seit dem Wochenende bahnt sich allerdings Schlimmeres an. Jetzt droht ein zweites Wirecard. Was das Ganze für die Immobilienbranche bedeutet. Die Adler Group verzeichnet einen Jahresverlust von 1,17 Milliarden Euro. Das hat das luxemburgische Immobilienunternehmen am Samstag in seinem Jahresbericht veröffentlicht. Im Vorjahr hatte die Adler Group noch 262 Millionen Euro Plus gemacht. Das Rekordtief ist allerdings nicht die einzige schlechte Nachricht: Die Wirtschaftsprüfer von KPMG haben sich geweigert, ein Testat für den Jahresabschluss auszustellen, somit ist Adler durchgefallen. Gründe dafür gibt es eine ganze Reihe – unter anderem mangelnde Transparenz. Demnach seien den KPMG-Prüfern einige Unterlagen vorenthalten worden. Sind Vergleiche mit dem Fall Wirecard jetzt berechtigt? Lars-Marten Nagel und René Bender aus dem Handelsblatt-Investigativ-Team haben sich mit dieser Frage beschäftigt und stehen uns heute im Interview Rede und Antwort. Wir haben sie gefragt, ob die Bafin aus dem Wirecard-Skandal gelernt hat und wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Insolvenz der Adler Group jetzt ist. Außerdem: Gestern hat die EU-Kommission ein Öl-Embargo gegen Russland vorgeschlagen. Aktuell bezieht Deutschland noch 12 Prozent seines Erdöls aus Russland. Vor dem Ukraine-Krieg waren es noch 35 Prozent. Damit hat Deutschland seine Abhängigkeit bereits deutlich verringert. Was der Vorschlag der EU-Kommission jetzt für Deutschland bedeutet und welchen Preis wir für die Unabhängigkeit zahlen müssen, weiß Handelsblatt-Korrespondent Jakob Blume. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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  • Folge vom 03.05.2022
    Dax-Sentiment: Warum schlechte Anlegerstimmung ein gutes Kaufsignal ist
    Das Handelsblatt Dax-Sentiment ermittelt jede Woche die Stimmung der Anleger an den Börsen. Sentiment-Experte Stephan Heibel erklärt, wie Anlegerinnen und Anleger den Pessimismus für sich nutzen können. Trotz der jüngsten Erholungen am Aktienmarkt bleiben Privatanlegerinnen und -anleger eher skeptisch eingestellt: Laut der Handelsblatt Umfrage Dax-Sentiment, an der mehr als 6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teilgenommen haben, herrscht seit der zweiten Januarwoche dieses Jahres eine kontinuierlich negative Stimmung an den Märkten. Dabei ist der Dax nach seinem leichten Absturz am Montagmorgen mittlerweile wieder über die Marke von 14.000 Punkte geklettert. Russlands Krieg in der Ukraine, die Sanktionen, eine rasant steigende Inflationsrate und die drohende Zinswende sind einige der vielen Faktoren, welche Anlegerinnen und Anleger pessimistisch stimmen. Im Podcast Handelsblatt Today erklärt Sentimentexperte Stephan Heibel, dass eine schlechte Anlegerstimmung dennoch ein gutes Kaufsignal sein kann. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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  • Folge vom 02.05.2022
    "Sell in May": Gilt die Börsenweisheit auch 2022 noch? // Was zu tun ist, wenn N26 Ihr Konto geschlossen hat
    Eine Börsenweisheit besagt: Wer im Mai verkauft, den erwarten besonders hohe Renditen. Stimmt das? Wie Anleger von saisonalen Effekten profitieren. Der Dax hat in den vergangenen vier Monaten knappe elf Prozent verloren. Dazu belasten Russlands Krieg gegen die Ukraine, eine rasant steigende Inflationsrate und die drohende Zinswende die Börse stark. Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um sein Depot aufzuräumen? Wenn es nach der alten Börsenweisheit „Sell in may and go away“ geht, dann ja. Den Ursprung findet der Tipp bereits im 19. Jahrhundert. Immer wieder wurde in der Vergangenheit der Handel zwischen Mai und September ausgebremst. Doch ergibt es in der heutigen Zeit noch Sinn, sich an diese Weisheit zu halten? Gerade in Krisenzeiten wie jetzt? In der heutigen Folge von Handelsblatt Today geht Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktstrategie bei der Baader Bank, dieser Frage auf den Grund. N26 Kontokündigungen: Das sollten Betroffene jetzt wissen Außerdem: Am 14. April hat die Onlinebank N26 zahlreiche Konten von ihren Kunden fristlos gekündigt. Betroffene konnten weder Geld abheben noch Überweisungen tätigen. „Leider wurden eine Reihe von Konten fälschlicherweise geschlossen“, schrieb N26 Co-Chef Maximilian Tayenthal in einem LinkedIn-Beitrag. Immer wieder hatte N26 in der Vergangenheit massiv mit Geldwäsche und Fake-Konten zu kämpfen. Was Betroffene nun beachten sollten und welche Folgen die Kontenschließungen haben, weiß Handelsblatt-Finanzredakteur Dennis Schwarz. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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