Wirtschaft
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Folgen
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
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Folge vom 22.10.2021Tesla-Analyse: Warum Elon Musk trotz Chipmangel Rekorde einfährt / Evergrande UpdateTesla erlebt ein neues Aktien-Allzeithoch und Rekordzahlen im dritten Quartal - warum der Autobauer trotz fehlender Halbleiter erfolgreich bleibt. Die Aktie des Elektroautomobilherstellers Tesla, hat an diesem Freitag ein neues Allzeithoch erreicht: In weniger als zwölf Monaten konnte sie einen Zuwachs von knapp 350 Euro auf mittlerweile fast 800 Euro verzeichnen. Und auch bei den Quartalszahlen befindet sich Tesla auf der Überholspur: Während andere Fabriken stillstehen, vermeldet der Elektroautobauer Rekordzahlen. Und das obwohl durch den akuten weltweiten Chipmangel ein wichtiger Bestandteil zur Fahrtüchtigkeit der E-Autos fehlt. In dieser Hinsicht hat Tesla die Erwartungen der Anlegerinnen und Anleger übertroffen. Eine ausführliche Analyse, wie der Autobauer beim Umgang mit logistischen Engpässen und der Software andere Hersteller übertrumpfen konnte, gibt Professor Stefan Bratzel, Gründer und Direktor des unabhängigen Forschungsinstituts Center of Automotive Management. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
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Folge vom 21.10.2021Darauf müssen Anleger beim Bitcoin-Futures-ETF achten / Die möglichen Nachfolger von Bundesbank-Präsident WeidmannFür eine Beteiligung am Krypto-Markt gibt es zwei Möglichkeiten: ein direktes oder ein indirektes Investment. Krypto-Produkte wie ETFs, ETNs oder ETCs können den Einstieg erleichtern. Mit knapp 66.930 Dollar hat der Bitcoin am Mittwoch ein neues Allzeithoch erreicht. Ein Grund dafür war der erfolgreiche Start des ersten börsengehandelten Bitcoin-Futures-ETF, dem ProShares Bitcoin Strategy-ETF. Krypto-Experte Timo Emden ist überzeugt, der neue Indexfonds könnte Kryptowährungen „salonfähig“ machen. Denn während sich immer mehr Anleger aufgrund der Kurszuwächse für Kryptowährungen interessieren, ist die Hemmschwelle zum tatsächlichen Investment bei Neueinsteigern noch hoch. Das liegt an der Volatilität der Kryptowährungen, die vorsichtige Anleger bislang eher abschreckt. Produkte wie Krypto-ETFs, ETNs oder ETCs haben für jene Anleger daher einen gewissen Reiz. Was hinter den Abkürzungen steckt und ob diese Produkte sich für Privatanleger eignen, erfahren Sie von Finanzredakteurin Mareike Müller in unserem Handelsblatt Today Krypto-Glossar. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
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Folge vom 20.10.2021Jahresendrally voraus? / Rücktritt Bundesbank-Präsident Weidmann / Bitcoin-RekordhochFinanzexperte Frank Fischer erklärt, was für eine Rally im vierten Quartal spricht – und wie Anleger sich gegen die aktuell hohe Inflation schützen können. Das letzte Quartal des Jahres hat vor kurzem begonnen und damit auch die statistisch gesehen besten Monate an der Börse. Der Start in den Oktober 2021 war allerdings holprig. Grund dafür waren vor allem die hohen Energiepreise und die steigende Inflation. Hinzu kommt der akute Chipmangel und die Pleite vom chinesischen Immobilienriesen Evergrande. Eigentlich spricht kaum etwas für einen positiven Abschluss in diesem Jahr. Doch die Anleger bleiben optimistisch. Laut dem Dax Sentiment erwarten viele eine Jahresendrally. Kein Wunder: In den vergangenen 33 Jahren kam es in den letzten Monaten des Jahres lediglich zu vier negativen Kursentwicklungen am Dax. Sollten Anleger jetzt vorsichtig bleiben oder den Zukunftsoptimismus mitnehmen? Frank Fischer, Chef der Shareholder Value Management AG, hat die Antwort. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
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Folge vom 19.10.2021Dieser Fonds fördert versteckte Tech-Talente / Schuldendebatte spaltet EuropaDeutsche Universitäten bringen zu wenig Gründer hervor. Wagniskapitalgeber Earlybird will das mit einer neuen Förderung ändern. Und: EU startet Reformdebatte um Haushaltsregeln Studierende und Forschende an deutschen Hochschulen bringen eine Vielzahl erstklassiger Patente hervor. Den Schritt zum erfolgreichen Startup schaffen jedoch verhältnismäßig wenige. Das ist laut Graciana Petersen von der Unternehmensberatung McKinsey eine verpasste Chance für Gründungen, die Milliardenbewertungen erreichen könnten. Der Münchner Startup-Finanzierer Earlybird will dieses verlorene Innovationspotenzial nun bergen. Mit einem neuen Fonds namens Uni-X stellt der Wagniskapitalgeber 75 Millionen Euro exklusiv für junge, forschungsnahe Technologie-Firmen im Universitätsumfeld bereit. Als Investment-Scouts sollen die Professoren einspringen und vielversprechende Projekte ihrer Studierenden an den Kapitalgeber vermitteln. Unternehmensredakteurin Larissa Holzki verrät, warum das nicht nur eine Chance für junge Erfinder:innen ist, sondern auch für Investoren. Außerdem: Die Europäische Kommission will die Haushaltsregeln für EU-Länder nach der Aufnahme von Rekordschulden in der Corona-Pandemie vereinfachen. Die sogenannten Maastricht-Regeln geben beispielsweise vor, wie viele Schulden die Mitgliedsstaaten der Währungsunion aufnehmen dürfen. Einige EU-Staaten wünschen sich eine Reform dieser Vorgaben. Politik-Redakteur Martin Greive über einen emotionalen Streit, der die Euro-Länder spaltet. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.