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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker

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Folgen von Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

1484 Folgen
  • Folge vom 07.10.2021
    Wie der Wandel zur Kreislaufwirtschaft in Deutschland gelingen kann
    Die Transformation von einem linearen System zu einer Kreislaufwirtschaft könnte durch die Verknüpfung von Start-ups, Entscheidern und Zivilgesellschaft gelingen. Doch es gibt Herausforderungen. Der Wandel von einer linearen zu einer zirkulären Wirtschaft ist einer der zentralen Herausforderungen die es im Rahmen des Klimaschutzes zu überwinden gilt. In einer Kreislaufwirtschaft werden bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich genutzt, repariert, recycelt oder wiederverwertet, statt sie wegzuschmeißen. Eine solche Umstrukturierung betrifft die gesamte Ökonomie auf verschiedenen Ebenen. Das bedeutet auch, dass einige der Verantwortlichen vorübergehende Nachteile tragen müssen. Wie können Unternehmen und Konsumenten überzeugt werden, nachhaltigere Entscheidungen zu treffen? Max Hofer vom gemeinnützigen Sozialunternehmen Project Together hat die Antworten. Mit "Circular Futures" wollen er und sein Team das deutschlandweit größte Innovationsprogramm aufstellen, um zivilgesellschaftliche Initiativen, Entscheider und Start-ups zusammenzubringen und Zukunftsfragen durch vielversprechende Ansätze zu lösen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
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  • Folge vom 06.10.2021
    So können Regionalwährungen die lokale Wirtschaft stärken
    Regionalwährungen sind ein Gegenstück zum globalen Finanzsystem. Über das Konzept der Euro-Alternativen. Es gibt sie verteilt in ganz Deutschland: Regionalwährungen. Ob in Dresden, Karlsruhe, Kassel oder im Chiemgau. Das Prinzip ist simpel. Im Kurs von 1:1 können Verbraucher:innen den Euro in Lokalwährungen umtauschen. Damit können sie in einer bestimmten Region bezahlen. Damit das Geld im Umlauf bleibt, verliert es nach einer bestimmten Zeit an Wert. Auf diese Weise soll die heimische Wirtschaft angetrieben werden. Ein Positivbeispiel ist der Anfang das 1930er Jahre gegründete Wörgler Freigeld aus Österreich. Die gleichnamige Stadt hatte enorme wirtschaftliche Probleme. Dank der Regionalwährung sank die Arbeitslosigkeit, die Produktivität stieg und die Steuereinnahmen wuchsen - bis die Nationalbank das Experiment stoppte. Wie gut funktioniert dieses System heute? Die erfolgreichste Regionalwährung Deutschlands ist heute der Chiemgauer. Christian Gelleri hat die Regionalwährung zusammen mit sechs Schülerinnen kurz nach der Einführung des Euros gegründet. Gelleri und Andreas Löffler, Professor für Bank- und Finanzwirtschaft an der Freien Universität Berlin, über die Alltagstauglichkeit und die Vor- und Nachteile von Regionalwährungen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
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  • Folge vom 05.10.2021
    Fashion fürs Depot: Wie deutsche Modeunternehmen zum Herbstgeschäft aufgestellt sind
    Das Jahr 2020 hat die Modebranche finanziell schwer getroffen. Mit den neuen Herbst-Kollektionen könnte das Tal nun überwunden werden. Wieso sich jetzt ein Blick auf die Aktien der deutschen Fashionfirmen lohnt. Mit dem Beginn des Herbstes beginnt auch für die Modebranche die wichtigste Saison des Jahres. Nach den massiven finanziellen Einbußen der Branche in 2020 könnte es jetzt wieder aufwärts gehen. Denn im Gegensatz zum vergangenen Jahr, gibt es auch wieder volle Fußgängerzonen und auf der Pariser Fashion Week wird erstmalig wieder auf analoge Modeshows gesetzt. Lohnt es sich jetzt, das Depot neu einzukleiden? Volker Bosse, Branchenexperte und Aktienanalyst bei der Baader Bank, blickt auf die fünf größten deutschen, börsennotierten Fashionfirmen: About You, Adidas, Hugo Boss, Puma, und Zalando. Ein Gespräch über logistische Herausforderungen, die Relevanz der Fußgängerzone und einen großen Turnaround. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
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  • Folge vom 04.10.2021
    Scalable Capital-Chef vs. Finanzexperte: Womit verdienen Neo-Broker wirklich Geld?
    Erik Podzuweit und Gerhard Schick von der Bürgerbewegung Finanzwende zum Geschäftsmodell von Neo-Brokern. Über die Kostentransparenz der Fintechs. Neo-Broker-Apps haben sich in Zeiten von Corona unter Smartphonenutzern erfolgreich etabliert. Für viele neue Anlegerinnen udn Anleger sind die Apps das Tor zur Börsenwelt. Die Zweifel am Erfolg der Neo-Broker sind also in jedem Fall beseitigt – die Zweifel am Geschäftsmodell allerdings nicht. Gerhard Schick von der Bürgerbewegung Finanzwende und Erik Podzuweit von Scalable Capital sprechen in der heutigen Sendung über das Geschäftsmodell von Neo-Brokern und darüber, wie genau die Fintechs eigentlich ihr Geld verdienen. Dabei kommen sie auch auf den Spread, also die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs, zu sprechen. Wie kommt dieser zustande und was müssen Anleger beachten? Wie transparent sind die Kosten von Neo-Brokern wirklich und handeln die Fintechs immer im Sinne der Anlegerinnen und Anleger? Das und vieles mehr wird in der heutigen Folge diskutiert. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
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