2001 wurde erstmals das menschliche Erbgut, das "Genom", vollständig entziffert. Damals mit großem Tamtam. US-Präsident Clinton erklärte mit viel Pathos: "Wir lesen jetzt die Sprache, in der Gott das Leben schuf." Jetzt geht die Geschichte weiter. Nach dem Genom kommt das "Pangenom": ein Versuch, die Vielfalt und Diversität des menschlichen Erbguts besser abzubilden.
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IQ - Wissenschaft und Forschung Folgen
Wissenschaft und Technik geht uns alle an. IQ berichtet verlässlich, tief und kritisch über aktuelle Forschung aus Bereichen wie Technik, Astronomie, Medizin, Archäologie, Biologie, Natur.
Folgen von IQ - Wissenschaft und Forschung
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Folge vom 10.05.2023Vom Genom zum Pangenom - Die Vielfalt des menschlichen Erbguts
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Folge vom 09.05.2023Enge in der Stadt - Alltag und GesundheitMachen Städte krank? Tatsächlich ist der Mensch evolutionsbedingt nicht für ein dauerhaftes Zusammenleben auf engem Raum geschaffen. Die Wissenschaft sucht nach (Aus)Wegen für ein gutes Leben in der Stadt.
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Folge vom 08.05.2023Corona-Langzeitfolgen - Wie wir mit Post-Vac- und Fatigue-Syndrom umgehenFür Millionen Menschen ist die Corona-Pandemie glimpflich ausgegangen. Aber vielen Betroffenen geht es immer noch richtig schlecht: Sie sind dauerhaft abgeschlagen, schnell körperlich erschöpft. Man weiß inzwischen, dass auch dahinter Corona steckt. Aber es hakt bei der Versorgung dieser Patienten. Das kritisieren Gesundheitsexperten schon länger - und auch die Politik diskutiert darüber.
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Folge vom 05.05.2023Gieriger Stern - Wie ein Planet verschluckt wirdAstronomen haben zum ersten Mal beobachtet, wie ein Stern einen Planeten verschlingt. Die Ergebnisse der Forschenden zeigen, wie die Erde in etwa sechs Milliarden Jahren ein ähnliches Schicksal ereilen könnte. Warum das so ist, erklärt die Astrophysikerin Susanne Hüttemeister vom Planetarium in Bochum im Gespräch mit Miriam Stumpfe.