
Wissenschaft & Technik
Kein Stein auf dem anderen - Warum Berge bröckeln
In jüngster Zeit häufen sich die Berichte über spektakuläre Ereignisse: Mächtige Gesteinsmassen stürzen in den Alpen in großem Ausmaß ab.
Ob auf der Marmolata in Italien, in Blatten und Brienz in der Schweiz oder am Gipfel des Fluchthorns in Tirol – es tut sich einiges in den Gebirgen. Die Anwohner sind besorgt um ihre Heimat, die gefährdet scheint. Daher setzen sich Klimaforscher, Wetterexperten, Geologinnen und technische Informatiker intensiv mit den bröckelnden Bergen auseinander, um Vorhersagen zu optimieren.
Bergführer bemerken die Veränderungen in der alpinen Landschaft ebenfalls, während Wissenschaftlerinnen der Klimaforschung versuchen, zukünftige Szenarien für die Alpen zu entwerfen. Temperatur und Niederschläge beeinflussen die Hangdynamik je nach Jahresabschnitt auf sehr unterschiedliche Weise.
Kein Stein auf dem anderen - Warum Berge bröckeln im Überblick
| Sendezeit | Di, 03.02.2026 | 19:05 - 19:30 Uhr |
| Sendung | Ö1 "Dimensionen" |