?Nach Stationen in Hamburg, Frankfurt und New York hat sich das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks am Wochenende auf den Weg nach Nordost-Europa gemacht. Erste Station dieser Tournee ist der Geburtsort des Chefdirigenten Mariss Jansons: die lettische Hauptstadt Riga. Vor vier Jahren war er mit seinem Orchester zum letzten Mal hier zu Gast. Dementsprechend groß war die Freude bei den Letten.
Kultur & Gesellschaft
Klassik aktuell Folgen
BR-KLASSIK - das sind Kritiken, Gespräche und Berichte aus der Welt der Klassik. Ob Opernpremieren von München bis New York, Interviews mit großen Musikern oder innovative Musikprojekte an bayerischen Schulen: mit Allegro und Leporello werktags sowie der Piazza am Samstag hält Sie die Klassikwelle des Bayerischen Rundfunks stets auf dem Laufenden.
Folgen von Klassik aktuell
5544 Folgen
-
Folge vom 16.05.2018Das BRSO auf Tournee mit Mariss Jansons: Station in Riga und Helsinki
-
Folge vom 15.05.2018Theater Augsburg: Intendant André Bücker über die neue Spielzeit 2018/2019Das Theater Augsburg hat Großes vor. Das Große Haus wird saniert; die Produktionen finden in Ausweichquartieren statt. Außerdem soll das Theater im September Staatstheater werden. Vor diesem Hintergrund wurde am 15. Mai der Spielplan für die Saison 2018/19 vorgestellt. Intendant André Bücker über die Herausforderungen.
-
Folge vom 14.05.2018Lehárs "Lustige Witwe" in Frankfurt - ein KollegengesprächAm 13. Mai 2018 fand an der Frankfurter Oper die Premiere von Lehárs "Lustige Witwe" statt. Während der Anfang etwas zäh war, gewann die Inszenierung von Claus Guth im Verlauf des Abends an Tempo und Kraft, so Kritiker Jörn Florian Fuchs. Besonders großen Jubel gab es für Dirigentin Joana Mallwitz und auch die Sängerriege konnte überzeugen.
-
Folge vom 14.05.2018Kritik: "Semele" an der Komischen Oper BerlinSemele fällt auf eine Intrige herein: Sie will ihren Liebhaber Jupiter in "wahrer Gestalt" sehen und verbrennt prompt an seinen Strahlen. Händels Oratorium wird an der Komischen Oper Berlin zur düsteren Parabel, inszeniert von Barrie Kosky.