Was die alten Regiemänner über Frauen in ihrem Beruf sagen, ist oft nicht gerade freundlich. So sagte August Everding in den 60er Jahren zu seiner ersten weiblichen Hospitantin: "Weibliche Regisseure gibt es nicht, das werden Sie nie schaffen." Und auch heute sieht es nicht besser aus: Frank Castorf erklärte in diesem Jahr in einem Interview mit der SZ, er habe selten erlebt, "dass eine Frau besser inszeniere als ein Mann".
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Folge vom 15.11.2018ARD-Themenwoche "Gerechtigkeit": Regisseurinnen an Theatern
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Folge vom 15.11.2018Paradisi Gloria mit dem Münchner Rundfunkorchester: Ein BrückenschlagAllerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag: Der November erinnert mit seinen kirchlichen und weltlichen Gedenk- und Feiertagen stets an Tod, Vergänglichkeit sowie die Opfer von Krieg und Gewalt. Heuer jährt sich in diesem Monat außerdem zum 100. Mal das Ende des Ersten Weltkriegs. Das Münchner Rundfunkorchester und sein Chefdirigent Ivan Repuši? widmen sich daher im 1. Konzert der Reihe Paradisi gloria in dieser Saison einigen Werken, denen eine Todesthematik zugrunde liegt.
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Folge vom 14.11.2018ARD-Themenwoche "Gerechtigkeit": Irmgard Merkt im InterviewSchon lange beschäftigt sich Irmgard Merkt mit Musik und Inklusion - unter anderem war sie bis 2014 als Profesorin an der TU Dortmund mit diesem Thema beschäftigt. Auch wenn es noch viel zu tun gibt, einen sehr langsamen und schrittweisen Fortschritt im Umgang mit Behinderung kann Irmgard Merkt schon erkennen.
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Folge vom 14.11.2018Salzburger Festspiele 2019: Im Gespräch mit Kathrin HasselbeckFestspielintendant Marcus Hinterhäuser schaut in seiner dritten Salzburger Saison in den "magischen Spiegel" - so beschrieb einst der Festspielgründer Hugo von Hofmannsthal die Mythen der Antike. Hinterhäuser nennt die mythischen Geschichten einen "kulturellen Speicher, die Archive der Welterkenntnis". Aus deren Regalen zieht er - um im Bild zu bleiben - Abgegriffenes, Vernachlässigtes und: Unerwartetes.