Zu Beginn des 19. Jahrhunderts nahmen sich in vielen Städten Europas Musikfreunde aller Aspekte der Verbreitung und Förderung der Musik an und schufen damit die Voraussetzungen für ein Musikleben, das bis heute in Europa und Nordamerika besteht. Das Buch "Musikfreunde. Träger der Musikkultur in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts" spürt diesem Phänomen mit wissenschaftlicher Gründlichkeit nach. Robert Jungwirth hat es gelesen.
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Folge vom 19.01.2018Buchtipp - Musikfreunde - Träger der Musikkultur in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
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Folge vom 18.01.2018Die Neurowissenschaftlerin Daniela Sammler: "Miles Davis ist nicht Mozart"Längst ist bekannt, dass Musiker andere Gehirnstrukturen haben als Nicht-Musiker, denn das Musizieren ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Fähigkeiten. Dass jedoch je nach Musikstil unterschiedliche Hirnregionen aktiv sind, zeigt eine Leipziger Studie, die Profi-Pianisten im Wechsel Jazz und klassische Musik spielen ließen.
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Folge vom 18.01.2018Die Geigerin Carolin Widmann: "Ich tue alles, was für den Ausdruck nötig ist"Am 19. Januar ist Carolin Widmann zu Gast bei der "musica viva" und spielt das Violinkonzert "Still" von Rebecca Saunders. Im Interview spricht sie über die speziellen Herausforderungen dieses Werks.
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Folge vom 17.01.2018Noten-Apps & Co.: Müssen Musikverlage auf digital umsteigen?Es ist klein, handlich und ersetzt gleich einen ganzen Stapel Bücher: das E-Book. Auf dem Buchmarkt ist das digitale Medium längst eine Selbstverständlichkeit. Nun schließen sich auch Musikverlage diesem Trend an. Wird dies notwendig, um heute als Verlag überleben zu können?