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Lebe gut Folgen
Sie suchen Sinn, Orientierung und neue Sichtweisen? Wir bieten Ihnen die passenden Anregungen – ganz nach dem Motto unseres Verlagshauses »Lebe gut und lebe das Gute«.Unsere Moderatoren Angela Neis und Andreas Rieck laden außergewöhnliche Menschen zum Gespräch ein. Sie sprechen mit ihren Gästen über ganz persönliche Geschichten und Erlebnisse aus den Themenbereichen Religion und Spiritualität, Gesellschaft, Psychologie und Lebenshilfe. Mal ernst, mal humorvoll, aber immer mit klarer Haltung, regt „Lebe gut“ in jedem Fall zum Nachdenken an und ist Hörgenuss und Inspiration zugleich. Jeden letzten Sonntag im Monat gibt es eine neue Folge unseres »Lebe gut«-Podcasts.
Folgen von Lebe gut
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Folge vom 22.05.2025Helfende Hände im GesprächIn der aktuellen Folge von „Lebe gut – der Podcast mit Angela Neis“ wird’s bewegend, berührend und zwischendurch auch richtig herzlich – denn Angela hat zwei Menschen vom Verein Helfende Hände e.V. Stuttgart als Gäste: Clemens Youngblood und Elisabeth Schäffner-Singer.Was als spontane Geste begann – ein älterer Herr ohne Obdach, eine Thermoskanne Tee, eine warme Decke – hat sich zu einem Verein entwickelt, der heute nicht weniger als ein Herzstück sozialer Unterstützung in Stuttgart ist. Seit 1999 engagieren sich die Helfenden Hände mit einem beeindruckend breiten Spektrum: Kinderhilfe, Jugendhilfe, Familienhilfe, Seniorenhilfe – und nicht zuletzt eine große Portion Obdachlosenhilfe, die vor allem in den kalten Monaten Lebenswichtiges leistet.Clemens Youngblood berichtet im Podcast, wie er in den Lockdown-Zeiten mit Rucksack und leiser Hoffnung durch die dunklen Straßen Stuttgarts schlich – bewaffnet mit Socken, Suppen und einem festen Willen, niemanden im Stich zu lassen.Gemeinsam mit Elisabeth Schäffner-Singer beleuchtet das Duo, was es bedeutet, Tag für Tag Armut ein Stück Würde zurückzugeben. Und sie lassen keinen Zweifel: Jeder kann helfen. Ob mit einem gestrickten Schal, einem Teddybären für ein Kind oder einfach mit einem offenen Ohr – jede Geste zählt.Übrigens: Der Verein lebt komplett von Spenden, rund 90.000 Euro im Jahr werden gebraucht – für Elektrogeräte, Brillen, Hausschuhe oder einfach mal ein Stück Weihnachten am 26. Dezember unter der Paulinenbrücke. Dort wird das „Weihnachtszimmer“ zur Oase für all jene, die sonst leer ausgehen würden. Mit Tannenbaum, Musik, echtem Gefühl und mit ganz viel Herz.Wer sich nun fragt, wie man selbst Teil dieser großartigen Bewegung werden kann: Helfen ist ganz einfach – online auf www.helfendehaendeev.de, telefonisch unter (07 11) 21 68 05 93 oder persönlich montags und freitags im Generationenhaus Heslach.„Lebe gut – das heißt nicht nur, dass es mir gut geht, sondern auch, dass ich dafür sorge, dass es anderen gut geht“ so Elisabeth Schäffner-Singer. Und dieser Podcast zeigt: Genau das kann unglaublich erfüllend sein.
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Folge vom 28.04.2025Zwischen Hütehund und HimmelWenn man „Schäfer“ hört, denkt man an bärtige Männer im weißen Gewand, ein Lämmchen auf dem Arm, irgendwo zwischen Sonnenuntergang und Bibelzitat. Thorsten Schmale lacht da nur müde. „Wenn ich ein Lamm auf dem Arm habe, ist was faul“, sagt er. Und er muss es wissen. Der Mann hat ein Buch geschrieben, das frisch im Bonifatius Verlag erschienen ist und den Titel trägt: „Zwischen Hütehund und Himmel: Was ich von meinen Schafen über Gott, das Leben und mich selbst gelernt habe.“In seinem Gespräch mit Angela Neis entzaubert er liebevoll die Schäfer-Klischees. Keine Idylle, sondern Matsch. Kein weißes Gewand, sondern Staub, Haferkörner in der Unterhose und eine Herde, die sich selten an Drehbuchlogik hält. Romantik? Eher robust.Schmale erzählt rührend und saukomisch von Schafen, Ziegen, Hunden, Eseln, Hühnern – und Menschen, die ihm zulaufen, als hätte er Leckerlis in der Tasche. Seine Biografie liest sich wie ein wilder Roman: Aus der Kirche ausgetreten, einst „verhaltenskreativer“ Jugendlicher, dann Krankenpfleger im Maßregelvollzug – und heute gläubiger Christ mit Stallgeruch und Psalmen im Herzen.Dabei wird’s auch mal ernst: Als Zivildienstleistender hatte er ein Nahtoderlebnis, das ihn nachhaltig geprägt hat. Und auch wenn ihn das nicht sofort gläubig machte – irgendwann fügten sich alle Mosaiksteinchen. Ein Pfarrer hier, ein Stationsarzt da, ein Haufen Schafe dazwischen – fertig war der Weg zurück zum Glauben. Und zur Bibel. Gelesen auf der Heide, zwischen Schubkarre und Schaf, mit der Natur als Kathedrale.Sein Motto? „Nicht alles, was schwarz aussieht, ist es auch. Manchmal steckt ein Regenbogen dahinter.“ Und während das Mikrofon noch lief, kam ein weiteres Lämmchen zur Welt.Foto: © Thorsten Schmalehttps://www.schwabenverlag.de/https://www.verlagsgruppe-patmos.de/lebe-guthttps://www.bonifatius-verlag.de/shop/zwischen-huetehund-und-himmel/
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Folge vom 28.03.2025Die hohe Kunst der GelassenheitDie hohe Kunst der Gelassenheit – Ein humorvolles Gespräch mit Sylvia WetzelLassen Sie los. Aber bitte nicht den Humor! Diesmal begrüßen wir die Publizistin, Autorin und Meditationslehrerin Sylvia Wetzel, die uns live aus dem idyllischen Schwarzwald zugeschaltet ist. Ihr aktuelles Buch trägt den Titel „Gelassenheit“ – und wir versprechen: Nach dieser Begegnung werden Sie Stress anders sehen. Vielleicht nicht weniger wahrnehmen, aber mit Sicherheit entspannter.Doch bevor wir über Weisheiten sprechen, noch eine kleine Anekdote. Wie ich Sylvia Wetzel kennengelernt haben? Nun ja, sagen wir mal so: Die erste Lektion in Gelassenheit gab es gleich am Telefon. Wir hatten einen Termin. Und ich hatte diesen Termin vergessen. Panik, schlechtes Gewissen, das volle Programm! Doch Sylvia Wetzel blieb entspannt – so entspannt, dass ich fast neidisch wurde. Ihre Reaktion? „Bleiben Sie doch einfach mal ganz gelassen.“Tja, einfacher gesagt als getan! Aber hören Sie doch in unseren Podcast rein: Sylvia Wetzel hat einige Tipps und Anregungen, wie sich Gelassenheit auch in Krisensituationen erreichen lässt. Denn Gelassenheit ist machbar – wenn man übt!Übrigens: Der Begriff „Gelassenheit“ kommt nicht aus der modernen Selfcare-Szene, sondern geht auf den mittelalterlichen Mystiker Meister Eckhart zurück. Schon damals wusste er: Wahre innere Ruhe kommt aus dem sein lassen.Und wenn das nächste Mal ein Termin platzt? Dann einfach daran denken, wie Sylvia Wetzel in dieser Situation reagiert hätte und es genauso tun.https://www.schwabenverlag.de/https://www.verlagsgruppe-patmos.de/lebe-guthttps://shop.verlagsgruppe-patmos.de/gelassenheit-011581.htmlhttps://www.verlagsgruppe-patmos.de/autor/sylvia-wetzel-2768
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Folge vom 25.02.2025Yoga, Psalmen und ein Hauch von FuerteventuraGlaube und Yoga sind unvereinbar? Nina-Maria Mixtacki ist überzeugt vom Gegenteil! Als Pfarrerin, Yogalehrerin und Buchautorin verbindet sie christlichen Glauben mit Yoga. Ihr Buch "Yoga et labora" zeigt, wie sich Psalmen harmonisch in Yoga-Übungen einfügen lassen.Nina-Maria, Jahrgang 1989, studierte Theologie und Wirtschaftspädagogik in Leipzig. Seit 2020 ist sie Pfarrerin in Mittweida und teilt auf Instagram ("@atmen. glauben. leben") ihre einzigartige Verbindung von christlichem Glauben und Bewegung.Ihr Buch ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit und kreativer Urlaube – die berühmte Pose im pinken Outfit? Fuerteventura! "Yoga et labora" unterscheidet sich von anderen Büchern, weil es christliche Yoga-Flows mit den Themen des Kirchenjahres verbindet.Doch passt Yoga, ursprünglich aus Indien, zum Christentum? Für Nina-Maria kein Widerspruch: Atmung, Bewegung und Meditation (Gebet) sind tief in beiden Traditionen verankert. Und: Es tut auch dem Rücken gut!In unserem Podcast sprechen wir über Yasa Yoga, Ashtanga und warum man im Yoga nie auslernt. Also: Yogamatte ausrollen, Kopfhörer auf und tief durchatmen – diese Folge inspiriert!Jetzt reinhören und mehr erfahren über Nina-Marias einzigartige Kombination aus Atmen, Glauben und Leben!Foto: © Nina-Maria Mixtacki und Simon Fischerhttps://www.verlagsgruppe-patmos.de/https://www.verlagsgruppe-patmos.de/lebe-guthttps://shop.verlagsgruppe-patmos.de/yoga-et-labora-011538.html