Kultur & Gesellschaft
Lesedusche. Klassiker erfrischend anders Folgen
Ob aus Literatur, Kunst oder Philosophie: auf lesedusche.de verschaffen wir Texten Gehör, deren Schönheit und Zeitlosigkeit uns begeistern! Echte Klassiker, die nicht mehr Zeit beanspruchen als eine nette, kleine Dusche. In unserem Podcast widmen wir (Ulrike und Dirk) uns mit Hilfe spannender Momentaufnahmen ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten und teilen mit euch Originaltexte, die wir als besonders anregend empfinden. Alle auf lesedusche.de registrierten Hörerinnen und Hörer erhalten einmal pro Monat KOSTENLOSE HÖRBÜCHER zu unseren Podcast-Themen per E-Mail zugeschickt – völlig kostenlos! Melde dich gleich hier dafür an: https://lesedusche.de/fe/registrieren
Folgen von Lesedusche. Klassiker erfrischend anders
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Folge vom 27.08.2025Rilke, Marie von Thurn und Taxis und die Duineser Elegien"Das alte ... Schloß hat eine ganz starke Schale, aber innen verhältnismäßig viel Fruchtfleisch, in dem es sich ziemlich saftig wohnt", so beschreibt Rainer Maria Rilke (1875-1926) im Dezember 1911 seinen neuen Rückzugsort in Duino an der nördlichen Adria. Er kam hierher auf Einladung der Fürstin Marie von Thurn und Taxis (1855-1934), einer gut vernetzten Mäzenin, die er 1909 kennengelernt hatte. Ob ihm das Leben im winterlich einsamen Schloss Duino den erhofften Kreativitätsschub brachte, welche Rolle die Fürstin dabei spielte und was das Besondere an den "Duineser Elegien" ist, darüber sprechen wir in dieser Episode. ? Du möchtest uns finanziell unterstützen? Dann klicke bitte hier: https://lesedusche.de/fe/unterstuetzen ▶ ▶ VIDEO mit Zusatzinfos und Bonus ? https://www.youtube.com/watch?v=21gBN2s7RF8&list=PL1_Um4fvUj6oyEJl3J2WfeR9oPlGW4e2B
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Folge vom 13.08.2025Napoleons Briefe an seine große Liebe Joséphine (de Beauharnais)"Wenn ich Deine Liebe, Dein Herz, Deine anbetungswürdige Person verliere, verliere ich alles, was das Leben lieb und teuer macht!" Solche Gefühlsausbrüche hatten wir Napoleon Bonaparte (1769-1821) gar nicht zugetraut, bevor wir dessen Liebesbriefe an seine Joséphine genannte, erste Ehefrau und frühere de Beauharnais (1763-1814), lasen. Geradezu besessen von ihr, bombardierte der junge General sie abwechselnd mit sehnsüchtigen Liebesbeteuerungen oder Wutausbrüchen. Was sie in Paris im Jahr nach Ende der Schreckensherrschaft zusammenführte, und wie sich die zweifellos explosive Beziehung weiterentwickelte, darüber sprechen wir in dieser Episode unter Verwendung zeitgenössischer Memoiren. ? Du möchtest uns finanziell unterstützen? Dann klicke bitte hier: https://lesedusche.de/fe/unterstuetzen ▶ ▶ VIDEO mit Zusatzinfos und Bonus (Hörbuch aus Napoleons *Liebesbriefen*) ? https://www.youtube.com/watch?v=rZ8UPADR9mQ&list=PL1_Um4fvUj6pygJLBsCKQk4WDt_cbRECD
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Folge vom 30.07.2025Nietzsche macht Urlaub bei Malwida von Meysenbug"Eine natürliche Würde ging von ihr aus, flößte den Leichtfertigsten, den höchsten Standesgenossen Achtung ein." erinnerte sich der Literaturnobelpreisträger Romain Rolland (1866-1944) an Malwida von Meysenbug (1816-1903). Heute eher unbekannt, wurde sie Ende des 19. Jahrhunderts mit ihren "Memoiren einer Idealistin" zum leuchtenden Vorbild – nicht nur für Frauen. Warum? Und wie konnte sie selbst schwierige Geister wie Nietzsche an sich binden und ihnen Freiräume für deren kreatives Schaffen ermöglichen? Darüber sprechen wir in dieser Episode. ? Du möchtest uns finanziell unterstützen? Dann klicke bitte hier: https://lesedusche.de/fe/unterstuetzen ▶ ▶ VIDEO mit Zusatzinfos und Bonus (Hörbuch zu Malwidas *Memoiren einer Idealistin*) ? https://www.youtube.com/watch?v=YEVb8DBZD70&list=PL1_Um4fvUj6oyEJl3J2WfeR9oPlGW4e2B
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Folge vom 16.07.2025Händel in London: Barockes Kraftpaket vs. Opern-Stars"Aber wer hätte gedacht, [...] daß es zwei singenden Damen einfallen könnte, einander die Frisuren zu zerstören," wunderte sich der Autor eines im Juli 1727 veröffentlichten Pamphlets zur Londoner Opernszene. Die tumultartigen Szenen während einer Aufführung in Anwesenheit der Kronprinzessin warfen ein schlechtes Licht auf die von Georg Friedrich Händel (1685-1759) geleitete Royal Academie of Music und verärgerten sogar König Georg I. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie es in der Welt der Barock-Oper zuging und ob der "tyrannische" Händel schlussendlich die sehr selbstbewussten Opern-Diven bändigen konnte. ? Du möchtest uns finanziell unterstützen? Auf https://lesedusche.de/fe/unterstuetzen findest du verschiedene Möglichkeiten ? ▶ ▶ VIDEO mit Zusatzinfos und Bonus (Hörbuch aus Romain Rollands *Bildnis Händels*) ? https://www.youtube.com/watch?v=mm4hHmD4BKU&list=PL1_Um4fvUj6rOzHxnzXtoJU83VtPF5ZC1