Warum Schauspieler im Kino möglichst wenig spielen sollen. Wie Geld Filme verdirbt. Wieso im deutschen Fernsehen viel öfter Themen als Geschichten verfilmt werden. Im MDR KULTUR Café erzählt Dominik Graf von seiner Liebe zu sogenannten Genre-Filmen, von seinen Schwierigkeiten mit den „Big Heads“ in der Filmwirtschaft und genauso offen von seinen eigenen Fehlern. Mit seinen Tatorten und Polizeirufen steht Dominik Graf in der Flut von Konfektions - Krimis für Qualitätsfernsehen. Seine Serie „Im Angesicht des Verbrechens“ definiert 2010 das neue horizontale Erzählen. Mit Kino-Filmen wie „Fabian“, „Geliebte Schwestern“ oder „Spieler“ ist er seit Mitte der 80-er Jahre einer der prägenden Regisseure in Deutschland. Das Buch „Sein oder Spielen. Über Filmschauspielerei“ von Dominik Graf ist im Verlag C.H. Beck ist in diesem Jahr erschienen.Eine Sendung von Carsten TeschRedaktion: Gabriele Bischoff
Kultur & Gesellschaft
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Informativ und unterhaltsam zugleich, das ist das MDR KULTUR-Café. In entspannter Atmosphäre erzählen prominente Gäste aus ihrem Leben, gewähren Einblicke in ihre Persönlichkeit und berichten über aktuelle berufliche Projekte.
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28 Folgen
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Folge vom 30.11.2025MDR KULTUR Cafe mit Dominik Graf
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Folge vom 16.11.2025MDR KULTUR Café mit Christoph LetkowskiSeit vielen Jahren bewegt sich der Mann, der im Salzlandkreis in Sachsen Anhalt geboren und aufgewachsen ist, souverän zwischen den Welten von Theater, Film und Musik – zwischen großen Kinorollen, stillen Charakterstudien und seiner Arbeit als Sänger und Songwriter. Bekannt wurde er mit Filmen wie „Feuchtgebiete“ oder „Fucking Berlin“, auch in verschiedenen Rollen beim Tatort und mehrfach als Kommissar Thomas Zeller in der Fernsehreihe „Die Bestatterin“. Als Musiker steht er für deutschen Indiepop mit absolut eigner Handschrift. Kurz Letkowski erzählt im MDR KULTUR Café vom neuen Album #Seltensogelacht, was er damit verarbeitet, von der Verbindung von Sprache und Klang und von Rollen, die ihn verändert haben.Eine Sendung von Ilka HeinRedaktion. Gabriele Bischoff
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Folge vom 19.10.2025MDR KULTUR Café mit Wim WendersEr gewann die Goldene Palme in Cannes und wurde vier Mal für einen Oscar nominiert. Sein überaus vielfältiges Filmschaffen war immer begleitet von Reflexionen über das Kino selbst, über die Kunst des Bildermachens und des Sehens. Im vergangenen Jahr wurde er 80 und hat den Essayband “Wesentliches” herausgegeben mit seinen persönlichen Erfahrungen und Betrachtungen. Wenders beschreibt sich selbst darin als einen Suchenden, der immer in Bewegung ist. In dieser Woche wird Wim Wenders für sein Lebenswerk mit dem Deutschen Filmpreis, der Lola, ausgezeichnet. Im MDR KULTUR Café spricht er über diese lebenslange Suche nach dem wahrhaftigen Bild, über den Einfluss der Musik auf sein Werk, über die prägenden Kindheitserlebnisse im kriegszerstörten Düsseldorf und über die Rolle des Glaubens im Leben dieses “praktizierenden Romatikers”, der in seinen Filmen stets Zeichen der Hoffnung setzt. Eine Wiederholung aus 2025Eine Sendung von Knut ElstermannRedaktion: Gabriele Bischoff
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Folge vom 05.10.2025MDR KULTUR Café mit Mille PetrozzaWer über Heavy Metal redet, kommt an dem Namen Kreator und Mille Petrozza nicht vorbei. Zum Bandjubiläum hat er mit „Your Heaven, my Hell“ seine Autobiografie geschrieben. Als Sohn eines italienischen Einwanderers und einer DDR - Übersiedlerin in den Westen führte ihn sein Weg aus dem Proberaum in einer stillgelegten Zeche auf die größten Festivalbühnen der Welt.Eine Sendung von Jan Kubon Redaktion: Gabriele Bischoff