Als Kind wurde Sylvia Gathoni alias Queen Arrow von ihrem Bruder aus dem Zimmer geworfen, weil sie ihn in Videospielen besiegte. Heute ist sie eine der wenigen weiblichen Gaming-Profis in Afrika und ein Sprachrohr für ihren Kontinent.
Heutiger Gast: Samuel Misteli
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/panorama/afrikas-bekannteste-gamerin-queen-arrows-kampf-ld.1720061
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Folgen von NZZ Akzent
1431 Folgen
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Folge vom 04.04.2023Queen Arrow: Afrikas bekannteste Gamerin
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Folge vom 03.04.2023Nicaragua: Präsident vs. KircheDaniel Ortega hat seine Macht stetig ausgebaut und die Opposition zum Schweigen gebracht. Nun ist die Kirche an der Reihe: Kurzerhand hat der Präsident die Osterprozessionen verboten. Heutiger Gast: Werner J. Marti Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/nicaragua-ortega-verbietet-die-osterprozessionen-der-kirche-ld.1729248 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 31.03.2023Israel: Warum König Bibi einlenktNach heftigen, wochenlangen Protesten setzte Benjamin Netanyahu Anfang Woche seine umstrittene Justizreform aus. Im Podcast erzählt der Nahostkorrespondent Daniel Böhm, wie der Druck der Strasse den israelischen Ministerpräsidenten ausbremste. Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/international/justizreform-in-israel-dem-land-stehen-schwierige-monate-bevor-ld.1732396 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 30.03.2023Wie Orban Ungarns Wirtschaft zerstörtDer ungarische Ministerpräsident wird von vielen Rechten für seine christliche und patriotische Gesinnung bewundert. Doch wirtschaftlich ist Ungarn kein Vorbild. Schuld ist Orban, sagt Osteuropa-Wirtschaftskorrespondent Daniel Imwinkelried Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/viktor-orban-der-von-rechten-kreisen-bewunderte-revoluzzer-steuert-ungarn-in-den-wirtschaftlichen-abgrund-ld.1729334 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo