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Folgen von NZZ Akzent

1426 Folgen
  • Folge vom 16.01.2026
    Trump vs. Powell: Was passiert gerade mit der US-Notenbank?
    Jerome Powell hat einen der verantwortungsvollsten Jobs der Welt: Er ist Chef der US-Notenbank. Seit acht Jahren sitzt Powell an der Spitze jenes Gremiums, welches die Geldpolitik der grössten Volkswirtschaft der Welt verantwortet. Doch mit der Beziehung zum Präsidenten hadert es. Seit Jahren muss sich Powell anhören, wie Donald Trump seine Entscheidungen kritisiert und ihn persönlich beleidigt. Jetzt geht Powell in die Offensive – und kritisiert Trump öffentlich. USA-Korrespondent André Müller erklärt, was dieser Streit für das amerikanische FED bedeutet. Es geht um die Unabhängigkeit der wichtigsten Notenbank der Welt, um Wahlkampfinteressen und darum, was passiert, wenn Regierungen direkten Einfluss auf den Leitzins nehmen – von Inflation bis zur Ansteckung anderer Wirtschaftsräume. Heutiger Gast: USA-Wirtschaftskorrespondent Host: Alice Grosjean Andrés Kommentar zum Statement von Jerome Powell könnt ihr [hier nachlesen](https://www.nzz.ch/meinung/der-us-notenbankchef-laesst-sich-von-trump-nicht-einschuechtern-gut-so-ld.1919826). Einen Überblick über die Ereignisse von letzter Woche [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/wirtschaft/drohende-anklage-powell-spricht-von-einschuechterungsversuch-ld.1919751). Das Baustellen-Video könnt ihr [auf Youtube anschauen](https://youtu.be/JJu03CUfPFI?si=jtGGCgol7FT5UT04).
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  • Folge vom 15.01.2026
    Mercosur-Abkommen: Nach 25 Jahren ist die EU am Ziel – aber gespalten
    Bauern kippen Kartoffeln auf den Grand Place in Brüssel, Traktoren blockieren Autobahnen in Spanien und Frankreichs Landwirte gehen auf die Barrikaden. Der Grund: das Mercosur-Abkommen. Mercosur steht für "Mercado Común del Sur", ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und vier südamerikanischen Staaten. Nach 25 Jahren Verhandlungen steht der Vertrag kurz vor der Unterzeichnung – und sorgt für heftige Kontroversen. In dieser Episode erklärt NZZ-Brüssel-Korrespondent Daniel Imwinkelried, warum viele europäische Bauern massive Konkurrenz fürchten und weshalb besonders Frankreich so vehement Widerstand leistet. Gleichzeitig zeigt er auf, warum das Abkommen für die EU von grosser strategischer Bedeutung ist. Bei nächsten Abkommen sind deshalb weitere Konflikte vorprogrammiert. Gast: Daniel Imwinkelried, Brüssel-Korrespondent Host: Antonia Moser Daniels Analyse kannst du auch nachlesen, in der [NZZ](https://www.nzz.ch/wirtschaft/eu-einigung-weg-fuer-mercosur-handelsabkommen-ist-frei-ld.1919533). Und ein Probeabo dazu findest du [hier](https://abo.nzz.ch/25085842-2/).
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  • Folge vom 14.01.2026
    Der Ukrainer, der tote Soldaten birgt - auch russische
    Olexi Jukow fährt dorthin, wo andere fliehen. Mit Helm, Schutzweste und einem alten Pick-up sucht er im Donbass nach Kriegstoten – ukrainischen wie russischen. Seine Aufgabe: Leichen bergen, identifizieren und den Angehörigen Gewissheit geben. Auch dann, wenn nur noch Knochen übrig sind. Und auch dann, wenn er und sein Team von Freiwilligen ständig Gefahr laufen, von Minen oder Drohnen überrascht zu werden. NZZ-Reporterin Katharina Bracher hat Olexi und seine Organisation "Platsdarm", zu deutsch Brückenkopf, auf einer Bergungsmission begleitet. Sie erzählt, warum Olexi diese schwierige Aufgabe übernimmt und warum nicht alle Ukrainer verstehen, dass Olexi auch russische Kriegstote birgt. Gast: Katharina Bracher, NZZ-Reporterin Host: Simon Schaffer Katharinas Reportage findest du auch in der [NZZ](https://www.nzz.ch/gesellschaft/da-liegt-ein-fuss-im-feld-ein-ukrainer-riskiert-sein-leben-fuer-den-toten-feind-ld.1915990). Falls du noch kein Abo hast, empfehlen wir dir das dreimonatige [Probe-Abo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
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  • Folge vom 13.01.2026
    Israel: Warum einige ultraorthodoxe Juden doch zum Militär gehen
    Yaakov Barchaim ist ultraorthodoxer Jude – und hat dennoch freiwillig in der israelischen Armee gedient. Für viele in seinem Umfeld ist das ein Tabubruch. Denn strenggläubige Juden sind weitgehend vom Militärdienst befreit. Was einst eine Ausnahme für wenige war, betrifft heute Hunderttausende. Spätestens seit dem Gaza-Krieg ist daraus einer der grössten gesellschaftlichen Konflikte Israels geworden. In dieser Folge NZZ Akzent erfährst du, weshalb die grosse Mehrheit der ultraorthodoxen Juden den Militärdienst strikt ablehnt. Gast: Rewert Hoffer, Israel-Korrespondent Host: Nadine Landert Rewerts Reportage findest du auch in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/israel-nur-eine-kleine-minderheit-der-ultraorthodoxen-will-zur-armee-ld.1911833). Und das Probe-Abo für die NZZ gibt es [hier](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
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