Das Asow-Regiment geniesst in der Ukraine Heldenstatus. Seit Wochen hält es in Mariupol dem russischen Angriff stand. Bis zur Stunde kämpft das Regiment im Asowstal-Stahlwerk, der letzten Stellung der ukrainischen Armee in der Stadt. Doch die Truppe hat eine zweifelhafte, ultranationalistische Vergangenheit.
Heutiger Gast: Rewert Hoffer
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/verteidiger-von-mariupol-wie-rechtsextrem-ist-das-asow-regiment-ld.1680453
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1431 Folgen
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Folge vom 06.05.2022Mariupol: Halten Nazis das Stahlwerk?
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Folge vom 05.05.2022Wie der Kreml hippe Amerikaner umwirbtDass Russland über den Sender Russia Today die Öffentlichkeit im Ausland zu beeinflussen versucht, ist bekannt. Die Geschichte der amerikanischen Journalistin Anissa Naouai zeigt: Der Kreml hat auch die junge, linke und urbane Bevölkerung im Westen längst ins Visier genommen. Heutiger Gast: Ruth Fulterer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/zensur-von-russia-today-die-falsche-waffe-im-informationskrieg-ld.1675609 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 04.05.2022Putin-Freund Schröder: lästig für die SPDGerhard Schröder und Wladimir Putin soll eine Freundschaft verbinden. Bei seiner ersten Stellungnahme zum Krieg im März vermied es der Altkanzler, Putin als Aggressor zu bezeichnen. Und seine lukrativen Mandate bei russischen Energiefirmen hat er noch nicht niedergelegt. Ganz zum Unmut der SPD, die seit Ausbruch des Krieges ihre Haltung gegenüber Russland radikal verändert hat. Altkanzler Schröder ist der letzte namhafte SPD-Politiker, der noch zum Despoten im Kreml hält. Das ist für seine Partei zusehends ein Problem. Heutiger Gast: Hansjörg Friedrich Müller Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/schroeder-bleibt-putin-treu-die-spd-will-den-altkanzler-loswerden-ld.1680920 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 03.05.2022Afghanistan: Flucht durch die WüsteEuropa fürchtete eine Flüchtlingswelle, als in Afghanistan die Taliban an die Macht kamen. Doch die meisten Flüchtenden wollen nur sicher ins Nachbarland. Unser Korrespondent hat sie auf ihrer Fluchtroute begleitet. Heutiger Gast: Andreas Babst Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/gesellschaft/flucht-aus-afghanistan-reise-mit-jenen-die-europa-nie-erreichen-ld.1676151 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo