In dieser Samstagsfolge von «NZZ Akzent» erzählt unser Nahost-Korrespondent Johannes C. Bockenheimer von seinen ersten Monaten vor Ort in Israel, in denen der Krieg mit Iran und dem Hizbullah in Südlibanon begann. Wie er anfangs viel Zeit in Bunkern verbrachte, aber auch, wie er damit seine Nachbarn besser kennenlernte – und wie er die Stimmung unter den normalen Leuten wahrnimmt. Denn das Land habe sich verändert, so Bockenheimer. Es steht auch international zunehmend isoliert da – während im Land selber etwa die Lage in Gaza in den Hintergrund getreten sei.
Gast: Johannes C. Bockenheimer, Nahost-Korrespondent in Tel Aviv
Host: Simon Schaffer
Mehr Texte von Johannes [zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/johannes-c-bockenheimer-ld.1759640).
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Folgen von NZZ Akzent
1637 Folgen
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Folge vom 13.06.2026Israel-Korrespondent Johannes C. Bockenheimer: «Letztlich lebt man hier komplett aneinander vorbei»
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Folge vom 12.06.2026Donald Trump wird immer reicher – auch dank seiner SöhneDonald Trump Jr. und Eric Trump nutzen die zweite Amtszeit ihres Vaters für die eigene Bereicherung. Als Co-CEOs der Trump Organization verkaufen die Brüder weltweit den Zugang zum mächtigsten Mann der USA. Sie agieren dabei als Türöffner. Ausländische Regierungen und private Investoren, die auf politischen Einfluss oder lukrative Staatsaufträge hoffen, investieren massenhaft in die Projekte der Familie. Das milliardenschwere Business der Familie erstreckt sich mittlerweile weit über das Immobiliengeschäft hinaus. Mit eigens herausgegebenen Kryptowährungen generiert der Trump-Clan zusätzliche Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe. Gast: Dennis Frasch, NZZ-am-Sonntag-Redaktor Host: Antonia Moser Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: Simon Schaffer Der ganze Artikel von Dennis Frasch [zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/donald-trump-scheffelt-in-seiner-zweiten-amtszeit-milliarden-auch-dank-seinen-soehnen-einer-von-ihnen-ist-am-donnerstag-in-zuerich-ld.10008714). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
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Folge vom 11.06.2026Mexiko & USA: Kann Fussball politische Gräben überbrücken?Politisch sind die USA und Mexiko zerstritten – fussballtechnisch aber bilden sie einen gemeinsamen Markt. Lagebild einer nicht ganz einfachen Partnerschaft. Wenn die mexikanische Nationalmannschaft spielt, dann ist die Stimmung meistens richtig aufgeheizt. Die Fans reisen schon Stunden vorher an – sie feiern, campen und grillieren und vor dem Stadion. Die mexikanischen Fans tun das nicht nur zu Hause, sondern auch in den USA: Mehrmals pro Jahr trägt die Nationalmannschaft nämlich Spiele in amerikanischen NHL-Stadien aus. Gerade im Süden der USA haben Millionen Menschen mexikanische Wurzeln. Der Fussball eigne sich wunderbar, um die Verbundenheit mit der alten Heimat emotional auszuleben, sagt der Fussballjournalist Ronny Blaschke. Natürlich stehen auch finanzielle Interessen dahinter: Zuschauer bezahlen in den USA drei bis viermal soviel wie in Mexico City. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt Blaschke, wie die mexikanische Community den Fussball in den USA prägt und warum Spieler mit Doppelbürgerschaft in einem Dilemma stecken. Heutiger Gast: Ronny Blaschke, Fussball-Journalist Host & Redaktion: Alice Grosjean Die [Podcast-Folge ](https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203)zu verschwundenen Kindern und Bandenkriminalität in Mexiko [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203). Ronnys Analyse zum Nachlesen [findet ihr ebenfalls in der NZZ](https://www.nzz.ch/sport/usa-und-mexiko-in-der-politik-sind-die-beiden-laender-zerstritten-im-fussball-hingegen-enger-als-ihnen-lieb-ist-ld.10009822). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
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Folge vom 10.06.2026Armenien: der kleine Staat, um den Grossmächte ringenEin kleiner Staat am Rande Europas steckt mitten im geopolitischen Scheinwerferlicht. Denn Armenien hat gewählt: nicht nur über das Machtverhältnis im Land sondern über dessen internationale Ausrichtung. In dieser Folge geht es darum, warum diese Wahl weit über Armenien hinaus wichtig ist. Andreas Rüesch erklärt, weshalb die USA und die EU Armenien umwerben, welche Rolle die geplante Trump-Route spielt und warum Russland mit wirtschaftlichem Druck, Drohungen und Desinformation reagiert. Gast: Andreas Rüesch, Auslandredaktor Host: Nadine Landert Redaktion: Sarah Ziegler Hier findet ihr Andreas' Artikel https://www.nzz.ch/international/armenien-geopolitische-wahl-zwischen-russland-und-europa-ld.10009279 Und hier geht's zur «NZZ Akzent» Folge über die Trump-Route https://www.nzz.ch/podcast/die-trump-route-in-armenien-kann-ein-verkehrsprojekt-frieden-bringen-ld.1928689 Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. https://abo.nzz.ch/25077808-2/