«Helfen Sie mir! Ich fürchte um mein Leben», sagte die investigative Journalistin Lourdes Maldonado zum Präsidenten Mexikos. Drei Jahre später war sie tot.
Im Podcast berichtet die stellvertretende Chefredaktorin Nicole Anliker, wie immer wieder mexikanische Berufskollegen ihrem Job zum Opfer fallen. Mexiko ist 2021 von der Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen das dritte Jahr in Folge als das gefährlichste Land für Medienschaffende eingestuft worden. 2022 geht das Töten weiter.
Heutiger Gast: Nicole Anliker
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/feuilleton/mexico-kein-zeitungsartikel-ist-das-leben-wert-ld.1666151
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1433 Folgen
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Folge vom 24.02.2022In Mexiko ist Journalismus tödlich
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Folge vom 23.02.2022Ukraine: Hat der Krieg begonnen?Nun stehen russische Truppen offiziell auf ostukrainischem Boden. Europa erlebe die gefährlichste sicherheitspolitische Krise seit siebzig Jahren, sagt unser Auslandredaktor Andreas Rüesch. Zwar ist die Informationslage verworren. Doch es sei wahrscheinlich, dass Putin über den Donbass hinweg auch in die restlichen Teile der Ukraine vorrücken wird. Heutiger Gast: Andreas Rüesch Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/themen/ukraine Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 22.02.2022Kanadas LKW-Demo war ein UmsturzversuchDie Polizei räumte am Wochenende Ottawas Strassen. Drei Wochen protestierten dort Trucker gegen die Corona-Politik der Regierung. Im Visier gehabt hätten einige Mitorganisatoren jedoch nicht weniger als Kanadas politisches System, sagt unser Korrespondent im Rückblick. Heutiger Gast: David Signer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/trucker-demo-polizei-bereitet-raeumung-von-ottawa-vor-ld.1670379 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 21.02.2022Warum Chinas Wirtschaft schwächeltDie wirtschaftlichen Aussichten in China trüben sich ein. Für das laufende Jahr rechnen die meisten Analytiker mit einem Zuwachs des Bruttoinlandprodukts in Höhe von etwa 5 Prozent.«Das sind ganz andere Dimensionen, als wir das sonst aus China gewohnt sind», sagt unser Korrespondent und erklärt auch gleich, warum dem so ist. Heutiger Gast: Matthias Kamp Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wirtschaft/china-truebe-aussichten-fuer-die-wirtschaft-im-jahr-des-tigers-ld.1665660 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo