Uber hat in vielen Ländern das Transportwesen revolutioniert. Nun steckt der einst erfolgreiche Fahrdienst in der Krise. Und ausgerechnet in dieser Zeit sorgt ein Whistleblower für Aufsehen. Das Unternehmen muss sich neu erfinden.
Heutiger Gast: Marie-Astrid Langer
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/uber-in-der-krise-der-whistleblower-ist-das-kleinste-problem-ld.1693385
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Folge vom 10.08.2022Krisenmodus: Ist Uber am Ende?
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Folge vom 09.08.2022Überwacht im Schlaf: ein SelbstversuchSchlaftracker sind mittlerweile ein beliebtes Accessoire. Sie versprechen den Schlaf zu messen und diesen durch Tipps zu verbessern. Aber können Tracker wirklich dabei helfen, den Schlaf zu optimieren? Ein Selbstversuch. Heutiger Gast: Ruth Fulterer Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 08.08.2022Pelosi in Taiwan: Greift China an?Dass mit Nancy Pelosi die drittmächtigste Person der USA Taiwan besucht, ist für die Insel von grosser Bedeutung. China allerdings sieht in dieser Reise eine klare Provokation. Damit befeuert Pelosi eine mögliche Eskalation – und dies ohne Not. Heutiger Gast: Andreas Rüesch Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/taiwan-china-pelosis-reise-ins-ungewisse-eine-krise-zuviel-ld.1695858 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 05.08.2022Kenyas Politik: das Geschäft der ReichenIn Kenya wird gewählt. Doch Politik ist das Geschäft der Reichen. Kenyanische Politiker geben Unsummen aus. Ein Kandidat im grössten Armenviertel des Landes hat kein Geld – aber Ideen. Afrika-Korrespondent Samuel Misteli hat ihn getroffen. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/wahlen-in-kenya-der-koenig-von-kibera-hat-kein-geld-aber-ideen-ld.1695515 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo