Cyber-Sicherheitsexperten hätten damit gerechnet, dass ein Krieg im 21. Jahrhundert online geführt werde. Doch der Ukraine-Krieg habe gezeigt, dass mit Cyberattacken keine Länder erobert würden, sagt der Technologieredaktor Lukas Mäder im Podcast. Beunruhigend sei die Lage im Cyberraum trotzdem.
Heutiger Gast: Lukas Mäder
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/ein-cyberangriff-legte-zu-beginn-der-invasion-die-kommunikation-der-ukraine-lahm-er-verursacht-kollateralschaeden-in-ganz-europa-ld.1675044
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Folge vom 28.03.2022Wo bleibt der Cyberkrieg?
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Folge vom 25.03.2022Der Krieg naht: zu Besuch in LwiwTrügerische Ruhe? Die westukrainische Stadt Lwiw ist zur Sicherheitsinsel für Tausende ukrainische Flüchtlinge geworden. Im Westen, nahe der Grenze zu Polen, fühlen sich die Menschen sicher. Doch der Krieg rückt näher. Und Lwiw will vorbereitet sein. Heutiger Gast: Ivo Mijnssen Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ukraine-abschied-von-den-gefallenen-helden-sterben-nicht-ld.1675310 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 24.03.2022Biowaffen-These: Die akute VerschwörungRussland behauptet, die USA würden in der Ukraine geheime Labore betreiben, um biologische Massenvernichtungswaffen herzustellen. Das wurde mehrfach als Falschmeldung entlarvt. Trotzdem breitet sich die Theorie immer weiter aus, von den dunklen Ecken sozialer Netzwerke bis in den Mainstream. Wie kommt das? Heutiger Gast: Katrin Büchenbacher Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/biowaffen-vorwurf-an-ukraine-eine-russische-desinformation-nzz-ld.1674088 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 23.03.2022Vom Kindersoldaten zum FussballprofiIn Freetown, der Hauptstadt von Sierra Leone, entstand vor knapp zwanzig Jahren auf den Trümmern des Bürgerkriegs ein Fussball-Club: der FC Johansen. Die Gründerin Isha Johansen wollte der kriegstraumatisierten Jugend eine Perspektive geben. Aus ehemaligen Kindersoldaten sollten Fussballer werden. Heute ist der Club erstklassig und spielt in der nationalen Premier League. «Madame Isha» hat ein fast perfektes Fussball-Märchen geschaffen, wären da nicht die Verstrickungen mit der Fifa. Heutiger Gast: Felix Lill Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/sport/wie-isha-johansen-in-sierra-leone-einen-fussballklub-gruendete-ld.1663022 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo