Johann Gottlieb Fichte war der erste philosophische Held der frühen deutschen Romantik. Er glaubte, der Mensch erschaffe die Welt in transzendentaler Freiheit ganz aus sich selbst heraus. Autor: Michael Conradt
Kultur & GesellschaftWissenschaft & Technik
Radiowissen Folgen
Die ganze Welt des Wissens, gut recherchiert, spannend erzählt. Interessantes aus Geschichte und Archäologie, Literatur, Architektur, Film und Musik, Beiträge aus Philosophie und Psychologie. Wissenswertes über Natur, Biologie und Umwelt, Hintergründe zu Wirtschaft und Politik. Und immer ein sinnliches Hörerlebnis.
Folgen von Radiowissen
2246 Folgen
-
Folge vom 26.11.2008"Die Bestimmung des Menschen" - Johann Gottlieb Fichte
-
Folge vom 20.11.2008Auszug aus dem Paradies - Wie der Mensch die Welt eroberte (3)Nahezu auf der ganzen Welt wird fieberhaft nach Puzzleteilen gesucht, die das noch lückenhafte Bild unserer Abstammung und Verbreitung klarer erscheinen lassen. Komplette Skelettfunde, wie im Fall "Lucy", sind selten, weshalb die Wissenschaftler auf die Auswertung von einzelnen Fundstücken angewiesen sind ...
-
Folge vom 20.11.2008Auszug aus dem Paradies - Wie der Mensch die Welt eroberte (2)Eines scheint klar zu sein: Wir, oder besser gesagt unsere Vorfahren, stammen ursprünglich aus Afrika. Aber dort gefiel es ihnen offensichtlich irgendwann nicht mehr so gut und sie begannen sich auf Wanderschaft zu begeben. Diese frühe Reiselust verteilte den Menschen so ziemlich über die ganze Welt. Warum und wie, wann und wie oft unsere Ahnen ihre Heimat verließen, darüber denken unzählige Anthropologen lebhaft nach und suchen nach verständlichen Theorien über den Weg zum heutigen Homo sapiens.
-
Folge vom 20.11.2008Auszug aus dem Paradies - Wie der Mensch die Welt eroberte (1)Der größte Teil der Paläanthropologen glaubt sicher sein zu können, dass der Mensch in Afrika seinen Ursprung hat, dass er - um sich den veränderten Umweltbedingungen anzupassen - vom Leben auf dem Baum langsam zum Dasein auf dem Boden überging ...