Der Kanton Aargau schreibt seine Jagdreviere alle acht Jahren neu aus. Im Aargau gibt es 174 Jagdreviere. Auch dieses Jahr erwartet der Kanton mehr Interessenten als es Reviere gibt.
Weiter in der Sendung:
· Die Gemeinde Oberlunkhofen verliert ihre Poststelle. Postdienstleistungen werden in Zukunft in der Volg-Filiale angeboten. Die Gemeinde hat sich dagegen gewehrt, dies aber ohne Erfolg.
· Das Kernkraftwerk Gösgen sollte am Wochenende wieder hochgefahren werden und zu einem späteren Zeitpunkt wieder Strom produzieren. Seit der Revision letztes Jahr lief das Kraftwerk nicht, da es Probleme im Speisewassersystem gab. Daher konnte das Kraftwerk letztes Jahr nicht gleich viel Strom produzieren wie die Jahre zuvor.
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Folge vom 17.03.2026Aargauer Jagdreviere sind beliebt
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Folge vom 17.03.2026In Olten fehlen Ausbildungsräume für neue PH-StudierendeDie Fachhochschule Nordwestschweiz steht in Olten vor einer Herausforderung: Für die Ausbildung der künftigen Lehrpersonen fehlen Ausbildungsräume wie Musikzimmer oder Werkräume. Ab September werden die Studierenden der Pädagogischen Hochschule (PH) neu am Standort Olten ausgebildet. Weitere Themen in der Sendung: · Der Einwohnerrat Wohlen hat Ja gesagt zu zwei Schulhausprovisorien in der Höhe von je über 3 Millionen Franken. Damit wird der zusätzliche Bedarf an Schulraum abgedeckt. · Die Solothurner Kantonspolizei hat bei einer grossangelegten Kontrolle 200 Fahrzeuglenkende gebüsst – wegen Telefonierens am Steuer oder weil sie den Sicherheitsgurt nicht getragen hatten. · Der Solothurner Regierungsrat sieht keinen Anlass, die Vorgaben für das Schularztwesen grundlegend zu ändern. Er lehnt einen Auftrag aus dem Kantonsparlament ab.
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Folge vom 16.03.2026Kanton Aargau hält sich nicht an «Stopp» von UNO-GremiumEin Mädchen mit schwerer Behinderung besucht eine Aargauer Regelschule. Laut dem Kanton und dem Bundesgericht sollte es aber in eine Sonderschule. Nun findet der UNO-Ausschuss für Kinderrechte, das Mädchen soll in der Regelschule bleiben dürfen. Der Kanton will sich nicht daran halten. Weiter in der Sendung: · Mehr Pragmatismus beim Schularztwesen in den Gemeinden: Den verlangen Solothurner Kantonsrätinnen und -räte aller im Parlament vertretenen Parteien. Die Regierung sieht aber keinen Handlungsbedarf. Das Thema sei gesetzlich geregelt, schreibt sie als Antwort. Einzig die Informationen an die Gemeinden will sie verständlicher formulieren. · Seit 30 Jahren wird an der tamilischen Schule Aarau die Kultur der Tamilen unterrichtet – die Sprache oder Instrumente. 75 Kinder besuchen neben der regulären Schule jede Woche drei Stunden an der tamilischen Schule. Das Kantonsparlament hat nun aber entschieden, dass die Schulen die Unterrichtsräume dazu nicht mehr zur Verfügung stellen müssen. Dies betrifft auf weitere anderssprachige Schulen.
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Folge vom 16.03.2026Zusammenarbeit der Polizeien: Kritik in einem Punkt an RegierungKantons- und Regionalpolizeien sollen besser zusammenarbeiten, so der Vorschlag des Regierungsrats. Die Politik unterstützt diese Stossrichtung grundsätzlich. Dass bei der Verantwortlichkeit bei Verkehrsunfällen nichts geändert werden soll, sorgt aber für Kopfschütteln. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Lenzburg schreibt in ihrer Jahresrechnung ein Plus von 60'000 Franken. Geplant war letztes Jahr ein Überschuss von rund 300'000 Franken. Man habe viel mehr Steuern eingenommen als geplant, schreibt die Stadt – 1.2 Millionen mehr. Wegen nicht beeinflussbarer Ausgaben sei der Gewinn trotzdem kleiner ausgefallen.