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relevant – das Wochenmagazin Folgen
Wer das Weltgeschehen verfolgt, hat nach dem Nachrichtenkonsum oft mehr Fragen als zuvor. So geht es uns auch! Den für uns relevantesten Fragen gehen wir – das Team von Radio Life Channel – wöchentlich auf den Grund. Ob gesellschaftlich, ethisch, theologisch oder persönlich – Fragestellungen ganz unterschiedlicher Art werden von wechselnden Hosts beleuchtet. «relevant – das Wochenmagazin» berichtet konstruktiv und ist stets auf der Suche nach Lösungsansätzen. Hinweis: Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.
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Folge vom 17.07.2026Best of: Freiwilligenarbeit – In der DNA der Schweizer BevölkerungDie Schweiz ist bekannt für ihr starkes Engagement im Bereich der Freiwilligenarbeit. In vielen Vereinen, sozialen Projekten und in der Nachbarschaft setzen sich Menschen unentgeltlich für andere ein. Dieses Engagement ist wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ermöglicht zahlreiche Angebote in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales und Umwelt. In dieser Folge von «relevant – das Wochenmagazin» gehen wir der Freiwilligenarbeit auf den Grund. Was macht sie so unentbehrlich für die Schweiz? Wer engagiert sich wo? Und was passiert eigentlich, wenn es des Guten zu viel ist: Wann wird Engagement zur Belastung?
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Folge vom 03.07.2026Armut in der SchweizIn der Schweiz sind rund 743 000 Menschen von Armut betroffen, weitere 1,5 Millionen gelten als armutsgefährdet. Trotz des hohen Wohlstands in unserem Land gehört finanzielle Unsicherheit für viele zum Alltag. Doch was bedeutet Armut in der Schweiz konkret? Welche Ursachen führen dazu? Welche Unterstützung gibt es für Betroffene? In dieser Ausgabe von «relevant – das Wochenmagazin» sprechen wir mit Fachpersonen und einer Betroffenen über die Realität von Armut und dem Leben am Existenzminimum. Stefan Gribi von Caritas Schweiz erklärt, weshalb Armut in der Schweiz oft unterschätzt wird, welche politischen Herausforderungen bestehen und warum Themen wie bezahlbare Kinderbetreuung eine wichtige Rolle bei der Armutsbekämpfung spielen.
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Folge vom 19.06.2026Extremismus: von Überzeugung zu Hass und GewaltExtremismus begegnet uns immer wieder in den Medien: sei es durch Terroranschläge, Gewalt oder Hass im Namen einer Ideologie. Doch was genau ist Extremismus? Wo liegt die Grenze zwischen einer radikalen Meinung und einer gefährlichen extremistischen Haltung? In dieser Ausgabe von «relevant – das Wochenmagazin» sprechen wir mit Fachpersonen über die Ursachen, Formen und Hintergründe von Extremismus. Der Kriminologe Dirk Baier erklärt, weshalb es keine einheitliche Definition gibt und warum radikale Gedanken nicht automatisch problematisch sind. Zudem werfen wir einen Blick auf verschiedene Formen des Extremismus und darauf, wann aus einer Überzeugung eine Gefahr für andere wird.
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Folge vom 05.06.2026Wenn Sport und Spiel zur Sucht und zum Geldproblem werden«Im Jahr 2022 weisen 4,3 % der Bevölkerung ab 15 Jahren einen problematischen Geld- und Glücksspielkonsum auf», schreibt Sucht Schweiz online zu Geld- und Glücksspielen. Zu Schutzmassnahmen heisst es weiter: «Die Anzahl der gesperrten Personen pro Jahr ist ab 2020 gestiegen. Der Anstieg der jährlichen Zunahme der ausgesprochenen Spielsperren im Vergleich zu den Vorjahren lässt sich insbesondere auf die Betriebsaufnahmen der Online-Spielbanken zurückführen. Im Jahr 2024 wurden 18 216 Personen gesperrt.» Geldwetten bekommen gerade im Hinblick auf aktuelle internationale Sportwettbewerbe eine spezielle Relevanz. Solche Ereignisse können zusätzlich «zu Wetten animieren», erklären beteiligte Organisationen in einer aktuellen Medienmitteilung zur Kampagne «Game Changer». Lanciert wurde diese zusammen mit Schweizer Kantonen sowie dem Fürstentum Liechtenstein. Diese thematisiert das Phänomen der Spielsucht, sie wird mittlerweile international als Krankheit anerkannt. Betroffene und Angehörige sollen ermutigt werden, Hilfe in Anspruch zu nehmen.