Die zwölf Nächte um den Jahreswechsel gelten als besondere Nächte, um die sich viele Sagen, mystische Rituale und Geisterglauben ranken. Antje Dechert unternimmt einen Streifzug durch die dunkle Seite der heiligen Nächte - eine evangelische Perspektive über die Rauhnächte und ihre Rituale - und darüber, was sie uns heute sagen können.
Religiös
Religion - Die Dokumentation Folgen
Einblicke in das, was die Welt im Innersten zusammenhält, was Menschen unbedingt angeht. Wir erzählen von existentiellen Erfahrungen, berichten über spannende Diskurse aus Religion und Spiritualität - und sind in geistigen Welten unterwegs.
Folgen von Religion - Die Dokumentation
468 Folgen
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Folge vom 07.01.2022Götter, Geister, Rauhnächte - Die heilige Zeit des Übergangs
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Folge vom 07.01.2022"Betet ohne Unterlass" - Das JesusgebetDie beiden Worte "Jesus Christus", kontinuierlich in einer inneren Anrufung ausgesprochen, sind ein komplettes Gebet. Die Kraft dieser Gebetsformel entfaltet sich in der inneren Haltung, mit der es gesprochen wird. Der ungarische Jesuit Franz Jalics entwickelte in Wilhemsthal in Oberfranken eine an der Praxis orientierte Seminarform. Und die zieht heute auch viele junge Menschen an, die für ihren persönlichen Weg Halt und Inspiration suchen. Eine Sendung von Sabine Barth.
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Folge vom 07.01.2022Die große Mutter - Matriarchatsforschung und ihre Antworten für die Krisen der GegenwartIn den letzten rund 5.000 Jahren wurden die meisten Kulturen der Welt von Männern dominiert - man spricht vom 'Zeitalter des Patriarchats' - und das hat zu Konkurrenz, Kontrolle, militärische Gewalt geführt - und die Hälfte der Menschheit - die Frauen - benachteiligt. Kein Wunder, dass gerade sie nach Alternativen suchen. In den letzten 50 Jahren entstand daraus die 'Moderne Matriarchatsforschung'. Geseko von Lüpke fragt in den Evangelischen Perspektiven, ob sich darin Antworten für die Zukunft finden.
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Folge vom 05.01.2022Missionare und die Frage nach Restitution von KulturgüternZur Zeit des Deutschen Kaiserreichs eroberten deutsche Truppen nicht nur Kolonien in Übersee. Vielerorts schickten Missionsgesellschaften auch ihre Missionare in diese Kolonien, um die Menschen dort zum christlichen Glauben zu bekehren. Nicht selten mit einem Machtanspruch, der die indigene Bevölkerung zu Menschen zweiter Klasse machte. Missionare bekämpften die lokalen Kulte und Religionen, bei ihren Missionsreisen eigneten sie sich aber auch zahlreiche Artefakte und Kultgegenstände der indigenen Bevölkerung an und schickten diese Sammlungen in ihre Heimat. Bis heute liegen diese Sammlungen in Museen - im Museum der Missionsbenediktiner in St. Ottilien oder im Museum Fünf Kontinente in München.