Als Vorbild der Nächstenliebe wird Pater Maximilian Kolbe oft bezeichnet. Als er 1941 ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert wurde, meldete er sich freiwillig, die Todesstrafe eines Familienvaters zu übernehmen. Nach zwei Wochen im Hungerbunker beendet eine Giftspritze sein Leben. Morgen jährt sich der Geburtstag Maximilian Kolbes zum 130. Mal. Christina Fuchs erinnert an ihn.
Religiös
Religion - Die Dokumentation Folgen
Einblicke in das, was die Welt im Innersten zusammenhält, was Menschen unbedingt angeht. Wir erzählen von existentiellen Erfahrungen, berichten über spannende Diskurse aus Religion und Spiritualität - und sind in geistigen Welten unterwegs.
Folgen von Religion - Die Dokumentation
454 Folgen
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Folge vom 05.01.2024Maximilian Kolbe - Ein Heiliger der Nächstenliebe
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Folge vom 02.01.2024Was fühlst Du, Bot? Wie Künstliche Intelligenz unser Menschsein herausfordertKünstliche Intelligenz wird dem Menschen immer ähnlicher. Immer mehr Maschinen sind mit der Fähigkeit ausgestattet, Gefühle zu zeigen und mit dem Menschen zu interagieren. An der Universität Augsburg entwickeln Forscher Roboter, die "einfühlsam" sein sollen und "emphatisch" auf den Menschen reagieren. Chatbots wie ChatGPT imitieren menschliche Kommunikation.
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Folge vom 29.12.2023Der Anfang der kein Ende kennt - Über die unermüdliche Kraft des BeginnensGlückwunsch, Langeweile, Seufzen, Begeisterung und Licht: Die Bibel kennt eine erstaunliche Vielfalt an Anfängen. Sie haben aber eine Gemeinsamkeit: Sie gehen davon aus, dass es kein Ende gibt, sagen die Theologen Georg Steins und Egbert Ballhorn, mit denen Georg Magirius gesprochen hat.
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Folge vom 29.12.2023Von einer, die auszog, das Lieben zu leben: Sarah Brendel"Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe!" Die Kirchen haben diesen Bibelvers als Motto über das Jahr 2024 gesetzt. Die Singer/Songwriterin, Lehrerin und Flüchtlingshelferin Sarah Brendel versucht mit eigensinnigem Gottvertrauen diesen Satz in ihrem Leben umzusetzen, sehr ungewöhnlich, sehr persönlich. "Von einer, die auszog, das Lieben zu leben", so hat Uwe Birnstein sein Porträt von Sarah Brendel überschrieben.