Progressiv in Fragen der Rasse, erzkonservativ in allen anderen gesellschaftspolitischen Belangen? In der Serie "Greenleaf" geht es um Mitglieder einer schwarzen Freikirche, die sich nach außen hin streng moralisch gibt, in deren Hintergrund es sich allerdings grausam abspielt. Bildet die Serie die Realität in den USA ab? Welchen Stellenwert haben diese Kirchen in der Bevölkerung? Finden tatsächlich sogenannte Konversionstherapien statt, mit denen Homosexuelle "umprogrammiert" werden sollen? Ist Kirche in den USA "Big Business"? Und gibt es solche kirchlichen Verbindungen auch in Österreich? Die stellvertretende Chefredakteurin des STANDARD, Petra Stuiber, befragt den katholischen Pfarrer Gregor Jansen über das Phänomen der Freikirchen – innerhalb und außerhalb der Serie.
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Serienreif, der STANDARD-Podcast über Serien und alles, was dazu gehört. Hier wird besprochen, was die Serientäter- und täterinnen von DER STANDARD gerne sehen, geben Orientierung im Seriendschungel und diskutieren mit Experten und Expertinnen über die Hintergründe und bewegenden Themen aktueller Produktionen von Netflix, Amazon, HBO, Sky und Co. Moderation & Redaktion: Doris Priesching, Michael Steingruber | Produktion: Christoph Grubits
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210 Folgen
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Folge vom 10.06.2021Sündige Kirche: Wie wahr ist "Greenleaf"?
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Folge vom 27.05.2021Genialer Trash: Wieso Reality-TV so erfolgreich istDie wenigsten geben es zu, die meisten schauen es. Reality TV ist seit einigen Jahren eine feste Größe im Fernsehen und bei On-Demand-Anbietern. Love Island, Das Dschungelcamp, Promis unter Palmen – die Liste ist nahezu endlos. Wir haben mit Trash-TV-Expertin und stellvertretenden Chefredakteurin des STANDARD, Nana Siebert, über das Phänomen und die verschiedenen Formate geredet und auch einen Blick hinter die Kulissen geworfen. Eine Folge, die ganz und gar nicht trashig ist, natürlich wie immer mit Doris Priesching und Thorben Pollerhof.
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Folge vom 13.05.2021Sex, OPs, Corona: Wie realistisch ist "Grey's Anatomy"?Wir haben schon viel gesehen bei "Grey's Anatomy" – Flugzeugabsturz, Amoklauf, Giftwolken – aber das gab's noch nie: In der 17. Staffel ist das Grey Sloan Memorial Hospital Covid-Spital. Die Pandemie hat voll eingeschlagen. Die Ärzte kämpfen nicht nur um das Leben ihrer Patienten, sondern um ihr eigenes. Gleichzeitig passiert Normalität: Covid und aktives Liebeswerben schließen einander trotz überfüllter Intensivstationen nicht aus. Welches Trauma hinterlässt die Pandemie bei den Ärzten aus "Grey's Anatomy"? Wer braucht rasch psychische Hilfe, um schwere Folgen zu vermeiden? Wie können die Macherinnen und Macher der Serie diese Geschehnisse noch toppen? Und: Was hat das alles mit "Bridgerton" zu tun? Doris Priesching und Thorben Pollerhof befragen dazu die Expertin Romy Stefan, stationsleitende Oberärztin der psychiatrischen Abteilung am Klinikum Floridsdorf.
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Folge vom 29.04.2021"Shadow and Bone": Fantasy, Heist-Movie und eine Ziege"Game of Thrones" und "The Witcher" haben gezeigt: Fantasy funktioniert auch in der breiten Masse. Netflix setzt seine Pferde nun auf die Adaption der Grisha-Trilogie von Leigh Bardugo. Magie, Romanzen, Intrigen – auf den ersten Blick ist für jeden etwas dabei, doch es gibt auch Knackpunkte in der fantastischen Serienwelt von "Shadow and Bone". Was die Serie besser als die Bücher macht, wieviel Schilling ein Kruger wäre und warum es keine Schande ist, Jugend-Literatur cool zu finden – Ana Grujić, Expertin für die Grisha-Bücher und Newsdesk-Redakteurin beim STANDARD im Kreuzverhör von Doris Priesching und Thorben Pollerhof.