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Streifenfragen – was dir Polizisten sonst nicht erzählen Folgen
Was war der prägendste Einsatz deiner bisherigen Karriere? Und was passiert, wenn die, die helfen wollen, selbst Hilfe brauchen? Polizisten und Polizistinnen erzählen Podcast-Host Joost Schmidt von den Fällen, die bei ihnen lange nachgewirkt haben. Ein Ermittler, der wochenlang unter der Erde gearbeitet hat, kilometerlange Verfolgungsjagden mitten in der Nacht, bewegende Einsätze im Katastrophenfall. Die Gäste nehmen euch direkt mit ins Geschehen - wir ordnen die Fälle gemeinsam mit Experten ein und liefern Hintergrundinfos. „Streifenfragen” ist nicht einfach ein weiterer True Crime Podcast! Hier geht es um die spannenden Fälle und Erlebnisse direkt von der Straße. Vom Diensthundeführer, der frisch ausgebildeten Polizeikommissarin bis zum Phantombildzeichner. Jeden Montag gibt es einen neuen spannenden Fall. Das gab es bis Juli 2024 auf diesem Podcast-Channel: „5 Minuten vor dem Tod - Der Kriminalpodcast” Aufwendig recherchiert und analysiert. Was passierte in den fünf Minuten vor dem Mord? Und was danach? Luisa und Joost begeben sich auf Spurensuche und ermitteln mit euch anhand echter Gerichtsurteile spannende Mordfälle nach. SWR Reporterin Elena erklärt das komplizierte Rechtssystem so, dass es alle verstehen. Immer wieder sind auch Gäste dabei: Spurensicherer, Polizistinnen und Forensische Psychiater erzählen von ihrer Arbeit.
Folgen von Streifenfragen – was dir Polizisten sonst nicht erzählen
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Folge vom 24.07.2026Live vom SWR Podcastfestival 2026: Das bringt einen Phantombildzeichner zum WeinenDieser Gast hat Streifenfragen-Host Joost Schmidt besonders beeindruckt: Phantombildzeichner Uwe. Beim SWR Podcastfestival trifft er ihn wieder – und holt sich die nächsten Geschichten aus Uwes spannendem Leben ab: Warum er festgenommen wurde, weshalb seine Bilder immer schwarz-weiß sind und welcher Auftrag ihn mal auf ein Schiff geführt hat.
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Folge vom 27.04.2026Cyberbunker: Ermittlungen unter der ErdeEin ehemaliger Bundeswehrbunker in Traben-Trarbach, fünf Stockwerke tief unter der Erde. Hinter dicken Betonwänden wird über Jahre hinweg ein Netzwerk für kriminelle Geschäfte im Internet betrieben. Als die Polizei 2019 mit 650 Einsatzkräften aus ganz Deutschland zugreift, beginnt einer der größten Cybercrime-Einsätze Deutschlands. Wochenlang arbeiten Ermittler unter der Erde, sichern Server und werten Daten aus. IT-Analyst Philipp vom Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz ist einer von ihnen. Er berichtet, wie die Beamten versteckte Technik unter Bodenplatten entdecken, welche Herausforderungen die Arbeit ohne Tageslicht mit sich bringt und warum Teamarbeit dabei entscheidend ist. Cyber-Sicherheitsexpertin Dr. Erlijn van Genuchten ordnet ein, wie sogenanntes Bulletproof Hosting funktioniert und warum die sorgfältige Sicherung von Daten für die Beweisführung entscheidend ist. Eine Folge über Ermittlungen unter der Erde und darüber, wie ein Einsatz aus Rheinland-Pfalz zu einem internationalen Fall wird. Unser Podcast-Tipp: „Die Millionendiebin“ https://1.ard.de/millionendiebin
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Folge vom 20.04.2026Zwei Länder, ein Fall: Die Streife über den RheinEine aufmerksame Zeugin, zwei schwere Ledertaschen – und ein ungutes Gefühl. Was zunächst nach einer alltäglichen Beobachtung in Straßburg klingt, entwickelt sich zu einem grenzüberschreitenden Polizeieinsatz zwischen Frankreich und Deutschland. Zwei Männer steigen mit auffälligem Gepäck in eine Straßenbahn Richtung Kehl. Kurz darauf greift die gemeinsame deutsch-französische Streife ein – eine Einheit, die ein echtes Vorzeigebeispiel ist. Was folgt, ist ein Fall, der zeigt, wie unterschiedlich Polizeiarbeit in zwei Ländern sein kann – und wie gut sie funktioniert, wenn man zusammenarbeitet. Ein belauschtes Gespräch bringt die Ermittlungen entscheidend voran, während parallel auf beiden Seiten des Rheins gearbeitet wird. Drei Verdächtige, zwei Länder, ein Nachmittag – und ein Einsatz, der eindrucksvoll zeigt, was moderne europäische Polizeiarbeit leisten kann. Unser Podcast-Tipp: Gerichtssaal 237 https://1.ard.de/237?cp
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Folge vom 13.04.2026Banküberfall in Mainz: Wenn Sekunden entscheidenEin Banküberfall in Mainz nahe des Hauptbahnhofs im Oktober 2010. Eine Streife kommt zufällig vorbei und nimmt sofort die Verfolgung auf. Acht Minuten später sind die Täter gefasst - doch der Einsatz läuft nicht nach Lehrbuch. Rainer und seine Kollegin müssen in Sekunden entscheiden, als Passanten ihnen die Fluchtrichtungen zeigen. Sie trennen sich und verfolgen die Täter allein. Rainer stellt einen der Männer an einer Ampel, seine Kollegin fasst den zweiten in einem Hinterhof samt Beute. Polizeitrainer Günther Epple von der Deutschen Hochschule der Polizei ordnet ein, warum dieser Einsatz nicht nach Lehrbuch ablief, welche Risiken solche Entscheidungen und Alleinhandlungen bergen und weshalb Banküberfälle heute als wenig attraktiv gelten. Eine Folge über Sekundenentscheidungen, Improvisation im Einsatz und die Frage, wann Intuition über Taktik siegt. Unser Podcast-Tipp: „Amerika, wir müssen reden!“ https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden