Kultur & GesellschaftRatgeber
Tacheles & Törtchen Folgen
Bei Tacheles & Törtchen lernen wir Frauen aus Oberhavel kennen und sie erzählen uns ihre Geschichte. Romy Segler und Marei John-Ohnesorg laden Frauen ein, die Projekte erfolgreich bewältigt und ihre Ideen umgesetzt haben – oder damit gescheitert sind. Sie sind Frauen, die etwas verändern wollen. Sie bringen ihre Themen und Projekte mit. Sie haben Netzwerke aufgebaut, Träume verwirklicht, eine Lösung für ein Problem gefunden, dabei die Gesellschaft verändert. Diese Erfahrungen möchten wir sichtbar machen und mit Euch teilen – immer praktisch und alltagstauglich, gern inspirierend. Unser Törtchen kommt aus der Hand von Antje Mensinger. - Fotos: Philip Schunke, Podcastproduzent. - Sound: Jazzy Spy Loop by SergeQuadrado - https://freesound.org/s/786270/ - License: Attribution NonCommercial 4.0 - Website: https://tachelesundtoertchen.letscast.fm - Instagram: https://www.instagram.com/tacheles_und_toertchen/ - Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=61580224641850 - YouTube: https://www.youtube.com/@tachelesundtoertchen/videos - E-Mail: tachelesundtoertchen@gmx.de
Folgen von Tacheles & Törtchen
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Folge vom 04.10.2026#13 Jenny Reich: Erntekönigin - So viel mehr als Lächeln und WinkenWie wird man Erntekönigin in Kremmen? Jenny Reich erzählt in unserem Podcast zum Erntedankfest anschaulich von der Bewerbung und dem Auswahlverfahren. Hier konnte sie ihre Stärke ausspielen: „Mit Menschen kann ich gut“. Natürlich gehören auch das äußere Erscheinungsbild, die nötige Motivation und der Wille zum Repräsentieren des Ortes und der Ortsteile dazu. Heißt das, nur Lächeln und Winken? Mitnichten. Das ehrenamtliche Amt ist vielfältig und umfangreich: Bei Erntefesten dabei sein, zur Grünen Woche gehen, Sponsoren finden, Veranstaltungen planen, Bastelnachmittage und Kinderwunschaktionen organisieren, andere „Hoheiten“ besuchen, den Instagram-Account pflegen. Jenny Reich sprüht vor Ideen, liebt Traditionen, möchte aber auch mit der Zeit mitgehen. Was die Tradition der Erntefeste für den Ort, für Alt und Jung, bedeutet und was Jenny Reich zukünftig für die Hoheiten aus Brandenburg und darüber hinaus plant? Hört selbst. ? Hier findet Ihr uns: ?Website: https://tachelesundtoertchen.letscast.fm?️Spotify: https://open.spotify.com/show/327R5Cy7eVRsVV4EzaPRyA?si=5adf5b84b327498e?Instagram: https://www.instagram.com/tacheles_und_toertchen/?️Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=61580224641850?️YouTube: https://www.youtube.com/@tachelesundtoertchen/videos?E-Mail: tachelesundtoertchen@gmx.de
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Folge vom 11.09.2026#12 Silke Dibbert: Alltag auf dem Pappelhof - Strohschweine im FamilienbetriebIn unserem aktuellen Podcast begleiten wir Silke Dibbert durch ihren Alltag auf dem Pappelhof: Ein Familienbetrieb aus Zehlendorf, einem Stadtteil von Oranienburg. Sie erzählt im Gespräch mit Romy Segler und Marei John-Ohnesorg anschaulich, wie Strohschweine gehalten werden und wie viel Kraft es kostet, alles zusammenzuhalten. Das Wohl der Tiere geht immer vor, das wird deutlich. Gut ist, wenn es den Tieren gut geht. Es gibt Schweine, Rinder und Hühner, Ackerland und Grünland. Silke Dibbert hat den Hof von den Eltern übernommen, ist begeistert von der Arbeit, aber auch pragmatisch, was die Zukunft angeht: Sie versuchen das bestmöglich als Familie zu stemmen, aber leicht ist es nicht. Insofern gibt es auch noch einen zweiten Job für sie als Müllwerkerin oder Müllfrau. Wie es dazu kam, was Spaltenböden sind, was sie bei großer Hitze tun können und wie Nachhaltigkeit praktisch gelebt wird? Hört selbst. Ein Podcast mit Frauen aus Oberhavelvon Marei John-Ohnesorg und Romy SeglerIhr habt Ideen und Kommentare?Schickt Eure E-Mail an: tachelesundtoertchen@gmx.de Hier findet Ihr uns: ?Website: https://tachelesundtoertchen.letscast.fm?️Spotify: https://open.spotify.com/show/327R5Cy7eVRsVV4EzaPRyA?si=5adf5b84b327498e?Instagram: https://www.instagram.com/tacheles_und_toertchen/?️Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=61580224641850?️YouTube: https://www.youtube.com/@tachelesundtoertchen/videos #tachelesundtöertchen#oranienburg#loberhavel#frauen
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Folge vom 17.08.2026#11 Lehnitz Connect - Jungen Leuten eine Stimme gebenSandra Lorenz hat „Lehnitz Connect“ gegründet. Ein Jugendtreff, der sich innerhalb kürzester Zeit weit über Lehnitz hinaus hier in Oberhavel etabliert hat. Und der offensichtlich einen Nerv getroffen hat bei den Jugendlichen. Sandra Lorenz ist 21 Jahre jung und organisiert, zusammen mit einem engagierten Team, die Treffen für junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren. Sie erzählt anschaulich davon, wie alles anfing und worum es ihnen geht: Den jungen Leuten eine Stimme geben. Es geht immer um Gemeinschaft und der Wunsch nach Begegnung ist groß. Sie spielen Volleyball, sind kreativ und fahren auch mal zusammen ans Meer. Aber genauso wichtig ist: Sie wollen gehört werden, was bezahlbare Wohnungen und ÖPNV angeht. Viel Spaß beim Hören. Ein Podcast mit Frauen aus OberhavelVon Marei John-Ohnesorg und Romy SeglerIhr habt Ideen und Kommentare?Schickt Eure E-Mail an: tachelesundtoertchen@gmx.de Hier findet Ihr uns: ?Website: https://tachelesundtoertchen.letscast.fm?️Spotify: https://open.spotify.com/show/327R5Cy7eVRsVV4EzaPRyA?si=5adf5b84b327498e?Instagram: https://www.instagram.com/tacheles_und_toertchen/?️Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=61580224641850?️YouTube: https://www.youtube.com/@tachelesundtoertchen/videos
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Folge vom 26.05.2026#10 Die Grünen Damen - und HerrenBesuchsdienst, fahrbare Bibliothek, Lotsendienst: Herzlich Willkommen bei den Grünen Damen! Helga Bathe ist Einsatzleiterin der Grünen Damen und Herren in den Oberhavel Kliniken. Sie sind ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Krankenhaus: Damen und Herren um die 60; insgesamt 44 Personen, die noch etwas Sinnvolles machen möchten, wenn sie in den Ruhestand gehen. Helga Bathe erzählt von deren großem Engagement, von ihrer Lebenserfahrung und Einfühlungsvermögen: „Wir sind das I-Tüpfelchen bei der liebevollen Betreuung des Patienten.“ Sie begleiten Patientinnen und Patienten bei ihrem Ankommen und den ersten Sorgen und Nöten. Sie besuchen sie, lesen vor, reden miteinander. Sie nehmen sich Zeit und schenken Menschen Zeit. Sie helfen, mit Einsamkeit umzugehen. Und ja, es gibt auch belastende Situationen, die bewältigt werden wollen. Die Grünen Damen und Herren verstehen sich als gutes Team, das auch gern etwas miteinander unternimmt. Was sie sich wünschen: Dass die Ehrenamtskarte auch wirklich einsetzbar ist. Wertschätzung, die auch praktisch erlebbar ist. Hören Sie selbst. Und vielleicht möchten Sie ja auch selbst eine Grüne Dame oder Herr werden oder kennen jemand, für den das geeignet wäre.