Mit „Wenn Töne salzig schmecken“ blickt der Neurowissenschaftler Prof. Dr. Lutz Jäncke hinter abstrakte Hirnscans, die er in seiner eigenen Forschungsarbeit durchgeführt hat. Jäncke erforscht die Gehirne von Musikerinnen und Musikern. Titelgebend ist eine unglaubliche Verbindung im Hirn, welche Töne zum Beispiel süß oder salzig schmecken lässt. Über dieses und weitere neuronale Phänomene der Synästhesie in Verbindung mit Musik hat Theodora Mavropoulos mit Lutz Jäncke gesprochen.
Klassische MusikKultur & Gesellschaft
Treffpunkt Klassik Folgen
Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
Folgen von Treffpunkt Klassik
187 Folgen
-
Folge vom 01.06.2026„Wenn Töne salzig schmecken“: Synästhesie in der Musik
-
Folge vom 01.06.2026Lionel Martin über seine Erfahrung bei der Queen Elisabeth CompetitionDer Cellist Lionel Martin ist ehemaliges SWR Kultur New Talent und hat es bis ins Finale der Queen Elisabeth Competition geschafft. Der Wettbewerb erfährt eine enorme Medienpräsenz und zeichnet sich dadurch aus, dass die Teilnehmer*innen sich eine Woche nur auf die Musik konzentrieren. Im SWR Kultur Musikgespräch erzählt er über seine Erfahrung.
-
Folge vom 29.05.2026Der Mai-Song von Lars Reichow: "Ein grünes Leben"Von einem Leben im Grünen träumen viele, Lars Reichow träumt von einem grünen Leben, in dem es für ihn nicht etwa rote Rosen, sondern Wärmepumpen regnen soll. Klingt zwar unromantisch, wäre aber praktisch.
-
Folge vom 29.05.2026Ehrliche Absage von Elīna Garanča: Diesen Mut braucht es in der MusikIm Dezember hatten die Salzburger Festspiele die Besetzung verkündet, jetzt zieht die Mezzosopranistin Elīna Garanča zurück: Zu Ariadne in Strauss‘ Oper „Ariadne auf Naxos“ finde sie keinen geeigneten Zugang, das schreibt sie in einem Statement auf Facebook. Eine valide und mutige Entscheidung für die Kunst statt für die Karriere, findet Hannah Schmidt.