Jacques Fromentals Haléys Oper „Die Jüdin“ ist eines der berühmtesten wie folgenreichsten Musiktheaterwerke des 19. Jahrhunderts. Trotzdem gab es erst 1986 die erste Studioeinspielung dieses so aufwändigen wie schwer zu besetzenden Werkes von über drei Stunden Dauer. Anschließend setzte auch eine bis heute voranschreitenden Neubewertung der „Juive“ auf der Bühne ein, für die sich bedeutende Sänger stark machten. Die letzte Halévy-Premiere gab es 2024 an der Oper Frankfurt. Und deren Mitschnitt ist dieses Jahr bei Naxos erschienen. Manuel Brug hat ihn sich angehört und seine Highlights aus fünf Akten zusammengetragen.
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
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Folge vom 13.07.2026Spannend bis zum Schluss: La Juive von der Oper Frankfurt auf CD
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Folge vom 13.07.2026Tränen lachen in der Kita mit Brahms – das SWR Classic MobilNormalerweise kommen die Menschen zur klassischen Musik. Beim SWR Classic Mobil ist es genau andersherum. Es fährt durch das gesamte Sendegebiet des SWR und bringt die Musik in Kitas, Schulen oder Seniorenheim – und dabei erleben die Musikerinnen und Musiker immer wieder erstaunliche Momente. SWR-Reporter Clemens Sarholz war dabei, als 25 Kindergartenkinder zu Brahms ungarischen Tänzen Tränen lachten.
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Folge vom 13.07.2026Tonfolge der Unendlichkeit: Die Shepard-Skala und das Risset-GlissandoEine Tonleiter steigt und steigt. Die Töne klettern nach oben und es kommt gefühlt nie zum Ende. Wie diese musikalische Täuschung der Shepard-Skala entsteht, zeigt Leonie Reineke in Folge 1 der Reihe „Akustische Illusionen“.
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Folge vom 09.07.2026Musikwettbewerbe ohne 1. Preis: Suchen Jurys noch immer Genies?Beim diesjährigen Mahler Competition, dem Dirigier-Wettbewerb der Bamberger Symphoniker, hat die Jury entschieden, keinen ersten Preis zu vergeben. Welchen Sinn haben Wettbewerbe überhaupt, wenn es keinen ersten Preis gibt – und was sagt diese Entscheidung über unsere Erwartung an Musikerinnen und Musiker aus? Diese Fragen stellt sich Hannah Schmidt.