In diesem Jahr wählt Ulm den oder die Oberbürgermeister*in. Aber wer geht eigentlich zur Wahl und warum? Ulmer Statistiken haben gezeigt, dass gerade junge Menschen unter 30 Jahre nur zu 25 % von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Wir wollten wissen, ist das wirklich so und was bewegt junge Menschen zum Thema "Wahl". Dafür haben wir eine Umfrage in der Ulmer Fußgängerzone gemacht und bei den jungen Menschen mal nachgefragt.
Aus diesem Anlass hat die Stadt Ulm die Ausstellung "Stimmt!" konzipiert, die aktuell im m25 ausgestellt wird. Gerade junge Menschen sollen dabei erreicht werden, um das Thema "Wahl" näherzubringen. Mit interaktiven Modulen und spannenden Elementen wird das Thema sehr anschaulich gezeigt. Denise Kleis, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation, trifft für diese Folge Yasmin Yilan, Abteilungsleiterin u. a. Wahlen und Statistiken und spricht mit ihr über die Wahl und über die Ausstellung.
WirtschaftRegionales
Ulmer Spatzengezwitscher Folgen
In diesem Podcast bringen wir euch Themen aus der Ulmer Stadtverwaltung näher. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben euch einen Einblick hinter die Kulissen.
Folgen von Ulmer Spatzengezwitscher
35 Folgen
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Folge vom 12.06.2023Folge 14 - Wählen und mitbestimmen
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Folge vom 15.05.2023Folge 13 - Neue-Bausteine-ProjektJeder Mensch weiß ganz genau, was er braucht und was ihn bewegt. Und genauso kann er für seine Interessen einstehen und diese vorantreiben, denn nur er weiß am besten, was ihn umtreibt oder bedrückt. Das ist bei allen Menschen so, egal, ob mit oder ohne Behinderung. Allerdings versteht ein Mensch mit Behinderungen - oftmals ohne große Worte - einen anderen Menschen in einer ähnlichen Situation viel besser und kann sich gerade für diese Menschen stark machen, die vielleicht nicht so selbstbewusst für die eigenen Interessen einstehen können. Denn nur so kommen die Interessen und Themen zur Sprache und es wird sich etwas verändern. Ähnlich läuft es beim Projekt "Neue Bausteine": Hier sind ganz bewusst drei Menschen mit Behinderungen vollumfänglich in das Projekt beteiligt und verantwortlich. Sie vertreten und repräsentieren die entsprechende Interessen von Menschen mit körperlichen, geistigen, geistigen und kognitiven/psychischen Beeinträchtigungen. Alle reden mit, haben Ideen, bringen sich ein, bestimmen und treiben dabei Themen voran. Sie setzen sich für die Interessen ein und machen sich genau für diese Interessensgruppe stark. Denise Kleis, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation der Stadt Ulm, spricht mit den Projektbeteiligten Johanna Wuchenauer, Manuela Wettels, Brigitte Grützmacher und Denis Spill über das spannende Projekt und die gemeinsame Zusammenarbeit.
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Folge vom 17.04.2023Folge 12 - Smart City: Digitalisierung im AlltagDie Digitalisierung ist überall präsent und macht gefühlt vor nichts mehr Halt. Die Digitale Agenda führt eine Impulsreihe "Zukunft im Alltag" durch, an der alle Bürger*innen teilnehmen und sich beteiligen dürfen. Aber was bedeutet das eigentlich für uns im Alltag? Wie gewinnen wir Erkenntnisse, um uns weiterzuentwickeln? Was bedeutet der digitale Fortschritt für Ulm und was sind die konkreten Pläne hierzu? Wie wird erforscht, in welchen Bereichen wir uns weiterentwickeln müssen? Was hat es mit "talking tree Berti" auf sich und wie hilft die Digitalisierung beim Bewässern von Pflanzen weiter? Und wie funktioniert eine soziale Stadt, digitale Nachbarschaftshilfe? Diese und weitere Fragen beantwortet Karl-Michael Dittrich, Öffentlichkeitsarbeit der Digitalen Agenda, im Gespräch mit Denise Kleis, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation.
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Folge vom 30.03.2023Folge 11 - BestattungsinstitutDer Tod gehört zum Leben dazu. Einige Menschen vertreten genau diese Auffassung, andere setzen sich ungern mit dem Tod auseinander. Oftmals verdrängen sie ihn. Es gibt bei der Stadt Mitarbeiter*innen, die beschäftigen sich täglich mit dem Tod und mit allem, was dazu gehört. In den schweren Stunden der Angehörigen sorgen diese Mitarbeiter*innen dafür, dass im Hintergrund und während der Trauerfeier alles reibungslos, professionell und strukturiert abläuft. Das hilft den Trauernden während der schweren Zeit sehr. In diesem Interview spricht Denise Kleis mit der Abteilungsleiterin Heike Straub-Gollinger über den Tod, über die Arbeit im Bestattungsinstitut und hinter den Kulissen. Frau Straub-Gollinger berichtet u. a. welche Trauerfeiern die schwersten sind und was die Angehörigen ihren Verstorbenen auf die letzte Reise mitgeben können. Außerdem beantwortet sie die Fragen unserer Social-Media-Community, die vorher eingereicht werden konnten. Ihre Mitarbeiter*innen im Bestattungsinstitut arbeiten leidenschaftlich gerne in ihrem Beruf, denn für sie gehört der Tod einfach zum Leben dazu.