Nach der mutigen Aktion "Booschter ond B´such" der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg, bei der sich Jüdinnen und Nichtjuden impfen lassen und danach die Synagoge besichtigen konnten, erreichten den Beauftragten gegen Antisemitismus, Dr. Michael Blume, viele Zuschriften. In dieser Folge geht Herr Blume auf Fragen wie warum es Jüdinnen und Juden trotz früherer Angriffe so mit dem Impfen haben oder warum sich die jüdische Gemeinde "israelitische" Religionsgemeinschaft nenne.
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Verschwörungsfragen Folgen
Was ist das Problem mit Verschwörungsglauben? Warum richtet sich Verschwörungshass so häufig gegen das Judentum? Was hat es mit den Illuminaten, Identitären und Reptiloiden auf sich? Welcher Zusammenhang besteht mit dem Antisemitismus? Diesen und vielen Fragen mehr widmet sich "Verschwörungsfragen", der Podcast des Beauftragten gegen Antisemitismus der Landesregierung Baden-Württemberg, Dr. Michael Blume.
Folgen von Verschwörungsfragen
66 Folgen
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Folge vom 11.02.2022Ep. 46 | Boostern und Erwählung - Über das Impfen im Judentum
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Folge vom 21.12.2021Ep. 45 | Im Dialog mit dem Landesamt für Verfassungsschutz BWWas genau macht eigentlich das Landesamt für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg? Was unterscheidet es von der Polizei? Wie weit reichen die Befugnisse und wo liegen die Grenzen? Und was kann das Landesamt in der Bekämpfung von Antisemitismus und Verschwörungsmythen leisten? In einem für diesen Podcast ersten Gesprächsformat stellt Dr. Michael Blume diese und viele Fragen mehr Corinna Lehmann, Dr. Benno Köpfer und Martin Horbach.
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Folge vom 29.09.2021Ep. 44 | Antisemitismus in islamisch, rechts und links. Von den Grauen Wölfen bis Abdullah ÖcalanIn dieser Folge geht der Beauftragte gegen Antisemitismus, Dr. Michael Blume, auf Antisemitismus und Verschwörungsmythen des islamischen, linken und rechten Spektrums ein.
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Folge vom 30.07.2021Ep. 43 | Antisemiten gegen das Alphabet - Wie die deutsche Buchstabiertafel entnazifiziert wirdHeute veröffentlicht das Deutsche Institut für Normung (DIN) einen neuen Vorschlag für die Buchstabiertafel. Damit wird ein historisches Unrecht symbolisch wieder gut gemacht, das bis in die NS-Zeit zurückreicht. Denn schon im April 1933 ließen die Nationalsozialisten alle deutsch-jüdischen Vornamen aus der offiziellen Buchstabiertafel streichen. In dieser Folge geht Dr. Michael Blume auf die Hintergründe dieses Vorschlages ein.