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vis à vis – Menschen und ihre Geschichten Folgen
Die besten Geschichten schreibt das Leben! Das wissen wir aus Erfahrung. In vis à vis stehen Menschen und ihre Geschichten im Zentrum. Abwechslungsweise treffen die Hosts Sarah-Maria Graber und Ruth Stutz jeweils einen Gast, der aus seinem Leben berichtet. Dabei interessieren sie sich für abenteuerliche und spektakuläre Erlebnisse genauso wie dafür, wie Menschen Schicksalsschläge bewältigen oder mit den alltäglichen Herausforderungen umgehen, vor die ihr Leben sie stellt. Und sie wollen erfahren, welche Rolle Gott im Leben ihrer Gäste gespielt hat und wie ihr Glaube sie prägt. Taucht ein in Geschichten, die inspirieren, berühren und Mut machen – wöchentlich in einer neuen Folge. Hinweis: Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.
Folgen von vis à vis – Menschen und ihre Geschichten
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Folge vom 03.06.2026Ein waghalsiger Witz wird bitterer Ernst: Albert Shehata flüchtet aus ÄgyptenWas als leichtsinniger Witz beginnt, endet in einer furchterregenden Flucht: Albert Shehata verbringt unbeschwerte Tage mit Freunden in seinem Heimatland Ägypten. Dabei entsteht unverhofft ein Video und findet den Weg in soziale Medien, wo es eine wütende Reaktion auslöst. Albert fühlt sich gezwungen, sein Dorf, seine Familie und schliesslich sein Heimatland zu verlassen. In der Schweiz findet er Zuflucht und baut als Minderjähriger ein neues Leben auf. Seine Erlebnisse im ägyptischen Gefängnis, auf der Flucht und in seinen Anfängen in der Schweiz stärken Alberts Glauben an Gott: «Ich kenne keine Angst mehr. Gott hat mich gerettet!» Heute geniesst er sein Leben im Berner Oberland, im Sommer in der Aare und im Winter in den Bergen – zwar etwas vorsichtiger als früher, aber weiterhin furchtlos.
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Folge vom 27.05.2026Mit über 60 wagt sie das Abenteuer Uganda – Jacqueline SterchiMit über 60 Jahren lässt Jacqueline ihr bisheriges Leben hinter sich – und folgt einem inneren Ruf nach Uganda. Was als leiser Gedanke beginnt, wird zu einem mutigen Neuanfang: Heute nennt sie das ostafrikanische Land ihre Heimat. Aber Jacquelines Geschichte beginnt lange vor Afrika.
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Folge vom 20.05.2026Raus aus dem Anpassungsdruck: Ilona Ingolds Weg zu sich selbstIlona Ingold hat sich innerlich befreit: Jahrzehntelang funktionierte sie beruflich erfolgreich und angepasst an die Erwartungen anderer Menschen. Als sie begann, sich aus diesen Mustern zu lösen, wirkte sich das auf ihr Umfeld aus. Sie kündigte den Job, verliess ihre kirchliche Gemeinschaft und schliesslich auch ihren Ehepartner. So herausfordernd und schmerzhaft diese Prozesse für sie und die Beteiligten waren: Ilona trägt bis heute eine tiefe Gewissheit in sich, dass diese schweren Schritte richtig waren. Mit ihnen schuf sie Raum, um sich selber zu finden und eigene Bedürfnisse zu stillen. In allem fühlte sie sich begleitet von Gottes Reden und spürte eine grosse Dankbarkeit. Heute gibt Ilona ihre Erfahrungen beruflich weiter und bietet einen Beratungsort, «wo der ganze Mensch willkommen ist».
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Folge vom 13.05.2026Überlebt, aber plötzlich gefangen im Rollstuhl: Marianne Ringli