Seit dem Massaker vom 7. Oktober und die Angriffe Israels auf den
Gazastreifen hat sich die Sicherheitslage im Westjordanland
verschlechtert. Es kommt zu immer mehr Gewalt in den ländlichen Gebieten
des Westjordanlands, zu Angriffen von jüdischen Siedlern auf
Palästinenser und Palästinenserinnen.
Nahostkorrespondentin Lea Frehse sagt: Es könnte im Westjordanland sein,
wo sich entscheidet, ob dieser Krieg noch größer wird. Und es könnte
auch dort sein, wo der Schlüssel zur Zukunft der Palästinenser liegt.
Schlägt Israel die Hamas in Gaza, muss dort eine neue Regierung her.
Dann könnte die Palästinensische Autonomiebehörde aus dem Westjordanland
auch Gaza übernehmen – darauf drängen die wichtigsten Vermittler dieses
Krieges, die USA, sagt Frehse. In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?"
ist die Nahostkorrespondentin der ZEIT zu Gast und berichtet von ihrer
Recherche in dem besetzten Gebiet.
Wie erleben die Menschen im Westjordanland den Krieg in Israel und Gaza?
Könnte die Hamas sich mit dem Massaker vom 7. Oktober beim Volk im
Westjordanland sogar profiliert haben? Und wenn hier nur noch wenige
Menschen an eine Zweistaatenlösung glauben, liegt genau darin eine
Chance?
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Wer regiert Gaza nach dem Krieg?: Reportage von Lea Frehse aus dem
Westjordanland
Jüdische Siedlungen im Westjordanland: Reportage von Andrea Backhaus
Nach den Angriffen der Hamas eskaliert im Westjordanland die Gewalt:
Reportage "Die Gewehre gezückt, die Finger am Auslöser"
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Folgen von Was jetzt?
2000 Folgen
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Folge vom 25.11.2023Spezial: "Im Westjordanland liegt der Schlüssel zur Zukunft der palästinensischen Gebiete"
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Folge vom 25.11.2023Doch keine Chips aus Magdeburg?Ein 60-Milliarden-Loch hat das Bundesverfassungsgericht in die Finanzplanungen der Bundesregierung gerissen. Zahlreiche Förderprogramme wurden mit dem Klima- und Transformationsfonds geplant – jetzt stehen sie auf der Kippe. Eins davon: eine neue Halbleiter-Fabrik in Magdeburg. Jurik Caspar Iser ist Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, was hier für die Region auf dem Spiel steht. Zum dritten Mal verabschiedet sich Thomas Gottschalk heute Abend endgültig von "Wetten, dass..?". Im September 1987 übernahm Gottschalk die Samstagabendshow von dem Erfinder des Formats, Frank Elstner. Dieses Mal dabei sein wird neben Prominenten wie Cher, Shirin David und Bastian Schweinsteiger auch ZEIT-ONLINE-Kulturredakteur Daniel Gerhardt – allerdings im Publikum und nicht auf der Bühne. Im Podcast spricht er darüber, was mit "Wetten, dass..?" verloren geht. Alles außer Putzen: Der perfekte Moment, um die Gefriertruhe abzutauen Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bundeshaushalt: Jetzt wird abgerechnet CO₂-Budget: Was, wenn die Menschheit ihr Konto überzieht? Intel in Magdeburg: Eine Stadt bangt um ihre Zukunft Thomas Gottschalk: "Ich bin ein Gesichtsvermieter" Abo-Aktion für "Was Jetzt"-Hörer: (www.abo.Zeit.de/wasjetzt) [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 24.11.2023Update: Die ersten Geiseln kommen freiSeit 7 Uhr Ortszeit gilt die zwischen Israel und der Hamas vereinbarte Waffenruhe, und die ersten israelischen Geiseln sollen freigekommen sein. Für 4 Tage Waffenruhe und im Austausch für 150 palästinensische Gefangene sollen etwa 50 israelische Frauen und Kinder in den kommenden Tagen aus der Geiselhaft der Hamas nach Israel zurückkehren können. Sie waren am 7. Oktober zusammen mit rund 190 weiteren Menschen von der Hamas aus Israel verschleppt worden. Der Bundesrat hat ein Gesetz zur Reform der Krankenhäuser von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gestoppt und in den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat überwiesen. Das geplante Krankenhaustransparenzgesetz soll der erste Teil eines größeren Reformpaketes sein. Es sollte die Krankenhäuser verpflichten, auf einem öffentlichen Onlineatlas über ihre Leistungen und ihre Behandlungsqualität zu informieren. Carla Neuhaus berichtet, wie es nun weitergeht. Außerdem im Update: - Die Lokführergewerkschaft GDL hat die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn für gescheitert erklärt und weitere Warnstreiks angekündigt. - Die Grünen haben auf ihrem Parteitag in Augsburg Ricarda Lang und Omid Nouripour zum zweiten Mal zu ihren Parteivorsitzenden gewählt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Israel und Hamas: Dieser Deal ist ein Sieg für die Terroristen der Hamas Gefangenenaustausch: Wen Israel freilässt Krankenhausreform: Bundesrat lehnen Transparenzgesetz zu Klinikreform ab Bündnis 90/Die Grünen: Parteitag bestätigt Lang und Nouripour als Grünenvorsitzende Podcast Bestenliste: Die zehn besten Podcasts aus 2023 [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 24.11.2023Gaza: Bericht aus einer "apokalyptischen Landschaft"Die unabhängige Berichterstattung aus dem Gazastreifen ist kompliziert. Weil Auslandspresse lange keinen Zugang zu dem Gebiet hatte, drangen neben Aussagen von Zivilisten und NGOs vor allem die widersprüchlichen Informationen der israelischen Armee oder der Hamas nach draußen. Nun konnte DIE ZEIT zum ersten Mal seit Kriegsbeginn einen Reporter nach Gaza schicken. Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, war in Begleitung des israelischen Militärs im Gazastreifen und konnte dabei auch in einen Tunnel der Hamas unterhalb des Schifa-Krankenhauses hinabsteigen. Er erzählt, wie der Besuch seinen Blick auf den Konflikt verändert hat und erklärt, inwiefern das Militär seine Berichterstattung eingeschränkt hat. Bundesfinanzminister Christian Lindner setzt die Schuldenbremse aus und will für das Jahr 2023 einen Nachtragshaushalt beschließen. Wie der wachsende Investitionsbedarf in den kommenden Jahren gedeckt werden soll, ist aber weiter unklar. Ließe sich die Schuldenbremse reformieren, um die Modernisierung des Landes zu ermöglichen? Fabian Franke, Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT ONLINE, hat stellt verschiedene Ideen vor und erklärt, wie wahrscheinlich sie sind. Und sonst so? Der erste Weltmeister im Müllsammeln heißt Großbritannien! Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Krieg gegen die Hamas: Über dem Norden des Gazastreifens weht jetzt die Flagge Israels Frieden in Nahost: Ein Staat, zwei Staaten, Konföderation? Schuldenbremse: Dreieinhalb Ideen für eine neue Schuldenbremse Schuldenbremse: Wir haben kein Schuldenproblem [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.