Die Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
(allesamt CDU) fordern, die sogenannte Rente mit 63 beizubehalten.
Inzwischen unterstützen auch vier Ministerpräsidenten der SPD die
Forderung. Der stellvertretende Wirtschaftschef der ZEIT, Kolja Rudzio,
erklärt, ob die Rentenreform auch ohne die Abschaffung finanzierbar ist.
Sieben Mitglieder und ein Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe
»Letzte Verteidigungswelle« wurden zu Haftstrafen zwischen eineinhalb
und fünf Jahren verurteilt. Die Gruppe soll Anschläge auf
Asylbewerberheime und linke Einrichtungen geplant haben.
Politikredakteur Christoph Heinemann ordnet ein, was die junge Gruppe so
gefährlich gemacht hat und ob das Urteil der Bedrohung gerecht wird.
Außerdem im Update: Am Flughafen Leipzig/Halle wurde möglicherweise ein
Anschlag mit einer Drohne verhindert.
Und sonst so? Gratis Eis im Freibad für Note 6 im Zeugnis.
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Rente mit 63: Bitte bloß nicht wieder das Rentenpaket aufschnüren!
Sozialreformen: CDU-Ministerpräsidenten fordern mehr Rücksicht auf
Ostdeutschland
Rentenkommission: Was die Rentenkommission vorschlägt
Oberlandesgericht Hamburg: Mitglieder der »Letzten Verteidigungswelle«
zu Haftstrafen verurteilt
"Letzte Verteidigungswelle": Er war 13 und sah sich als Leiter der
Gestapo
Flughafen Leipzig/Halle: Was sich in der Nacht am Leipziger Flughafen
ereignete
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Folge vom 05.08.2026Aufstand gegen das Rentenpaket (Update)
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Folge vom 05.08.2026Sachsen-Anhalt: Kann taktisches Wählen die AfD ausbremsen?Aktuelle Umfragen sehen die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit 41 Prozent deutlich vor der CDU mit 24 Prozent. Entscheidend für eine absolute Mehrheit könnte dabei sein, ob kleinere Parteien wie SPD und Grüne die Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Dafür wirbt die Kampagne »Taktisch Wählen 2026« für strategisches Wählen. Über ein Onlinetool erhalten Wähler anhand ihrer Postleitzahl Empfehlungen, welche Parteien sie mit Erst- und Zweitstimme unterstützen können, um möglichst viele demokratische Stimmen in den Landtag zu bringen. Was taktisches Wählen tatsächlich bringt und wem es nützt, erklärt Christian Endt, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung. In den USA können sich immer mehr Menschen ihr Auto oder notwendige Reparaturen nicht mehr leisten, obwohl sie im Alltag meist darauf angewiesen sind. Die Zahl der Fahrzeugpfändungen ist auf rund drei Millionen pro Jahr gestiegen und liegt damit wieder auf dem Niveau der Finanzkrise von 2008. Ursache sind vor allem stark gestiegene Auto- und Gebrauchtwagenpreise, höhere Zinsen für Autokredite sowie steigende Kosten für Versicherungen und Benzin. Immer mehr Haushalte geraten dadurch in finanzielle Schwierigkeiten. Warum das Auto in den USA eine so zentrale Rolle spielt, erläutert US-Korrespondentin Heike Buchter. Und sonst so: „Latina Power“-Cap löst Debatte aus. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Sophia Boodenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: Wer führt in den aktuellen Umfragen? Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Wie radikal die AfD Sachsen-Anhalt umbauen will Armin Willingmann: Kann er das schaffen? Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: So schneiden die Parteien in den Bundesländern derzeit ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 04.08.2026Ceuta: Und plötzlich ist sich die EU wieder einig (Update)Die Innenminister der EU-Länder haben sich heute in einer Dringlichkeitssitzung zur Ceuta-Krise beraten. Wurden die Wogen im europäischen Streit geglättet? Und was passiert nun mit den unbegleiteten Minderjährigen, die noch in Ceuta sind? Das beantwortet ZEIT-Auslandskorrespondentin Johanna Roth. Internationale Ölkonzerne profitieren von der Rohstoffknappheit infolge des Irankriegs und erzielen deutliche Gewinne. Außerdem im Update: Die niedrigen Wasserstände in Flüssen bringen die Stromversorgung in Südosteuropa in Schwierigkeiten. Auch in Deutschland führen Donau, Rhein und Elbe wenig Wasser. Experten halten es außerdem für möglich, dass auch deutsche Kraftwerke ihre Leistung drosseln müssen. Und: Schwere Unwetter mit Orkanböen und Starkregen haben in mehreren Regionen Deutschlands Schäden angerichtet und Bahnchaos verursacht. Und sonst so? Was tun, wenn sich Fledermäuse in die Wohnung verirren? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Europäische Migrationspolitik: Österreich fordert vor EU-Treffen Asylverfahren in Drittstaaten Ceuta: EU-Innenminister loben Spaniens Umgang mit Ceuta-Krise Weltwirtschaft: Ölkonzerne Saudi Aramco und BP verdienen stark an teuren Ölpreisen Flüsse: Niedrige Pegelstände in deutschen Flüssen beeinträchtigen Schifffahrt Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für möglich Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau, Elbe und Rhein Wetter: Unwetter mit Starkregen folgen auf Hitze in Deutschland Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 04.08.2026Migration: Passt die Krisenstimmung zur Faktenlage?Am Dienstag beraten die EU-Innenminister in einer Dringlichkeitssitzung über die Entwicklungen in Ceuta. Vergangene Woche waren zeitweise Zehntausende Menschen aus Marokko in die spanische Exklave gelangt, fast alle haben Ceuta inzwischen wieder verlassen. Auslandsredakteur Alexander Kauschanski erklärt, wie angespannt die Lage an Europas Außengrenzen wirklich ist. Smart Glasses werden immer verbreiteter: Meta hat im vergangenen Jahr acht Millionen der gemeinsam mit Ray-Ban entwickelten Brillen verkauft. Sie können unter anderem Fotos und Videos aufnehmen – mit ihnen werden aber auch immer wieder Frauen offenbar ohne ihr Wissen gefilmt. Wirtschaftsredakteurin Johanna Jürgens erklärt, warum die Aufnahmen oft unbemerkt bleiben, was dabei erlaubt ist und wie Meta gegen heimliches Filmen vorgehen will. Und sonst so? 150 PS gegen ein PS Moderation und Produktion: Johann-Philip Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei Dringlichkeitssitzung zu Ceuta Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der Innenminister Ceuta: EU-Innenminister treffen sich am Dienstag für Beratungen über Ceuta Illegale Videos mit Smart Glasses: Sie merkt nicht, dass er sie filmt Smart Glasses: So viele Smart Glasses. Und kein bisschen schlauer Smart Glasses: Meine Brille ist jetzt schlau Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.