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Was jetzt?

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 09.02.2026
    Update: Bringen die Epstein-Akten den britischen Premier zu Fall?
    In Großbritannien erhöht sich der Druck auf den Premierminister Keir Starmer von der Labour-Partei. Er hatte Peter Mandelson 2024 zum britischen US-Botschafter ernannt, obwohl damals schon bekannt war, dass dieser mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein befreundet war. Durch die Freigabe der Epstein-Akten wurde in der vergangenen Woche bekannt, dass der frühere britische Wirtschaftsminister offenbar vertrauliche Regierungsinformationen aus Kabinettssitzungen an Jeffrey Epstein weitergegeben haben soll. Deswegen ermittelt die Polizei nun wegen Amtsmissbrauchs gegen den Ex-Botschafter. Der britische Stabschef Morgan McSweeney reichte am Sonntag seinen Rücktritt ein und erklärte sich dafür verantwortlich, Starmer dazu geraten zu haben, den Botschafterposten mit Mandelson zu besetzen. Warum die Rufe nach einem Rücktritt Starmers lauter werden, erklärt Jochen Bittner, Korrespondent der ZEIT in London. Der Demokratieaktivist und Medienunternehmer Jimmy Lai wurde von einem Gericht in Hongkong zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt. Im Dezember vergangenen Jahres war der 78-Jährige wegen des Vorwurfs der Verschwörung zur Zusammenarbeit mit ausländischen Kräften und der Veröffentlichung aufrührerischer Publikationen schuldig gesprochen worden. Lai war der Gründer der prodemokratischen Zeitung "Apple Daily". Kritiker bezeichneten den Prozess gegen Lai als politisch motiviert und als weiteres Zeichen für den Abbau von politischen Freiheitsrechten in der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong. Der ZEIT-Redakteur für internationale Politik, Steffen Richter, ordnet das Urteil im Podcast ein. Außerdem im Update: Der Oppositionspolitiker Juan Pablo Guanipa wurde in Venezuela nach einer kurzzeitigen Freilassung wieder von den Behörden festgenommen, da er gegen Auflagen verstoßen haben soll. Die Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado hatte zuvor von einer Entführung Guanipas durch zehn bewaffnete Männer gesprochen. Und sonst so? Wie war Bad Bunnys Halftimeshow beim Superbowl?   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Keir Starmer: Er hat größere Probleme als Epstein Großbritannien: Keir Starmers Stabschef tritt wegen Epstein-Affäre zurück Epstein-Skandal: Britische Polizei durchsucht Anwesen in Verbindung mit Ex-Minister Hongkong: Gericht verurteilt Demokratieaktivisten Jimmy Lai zu 20 Jahren Haft China: Hongkonger Gericht spricht Verleger Jimmy Lai schuldig Venezuela: Venezolanischer Oppositioneller kurz nach Freilassung erneut verhaftet Venezuela: Venezuela verhaftet prominenten Oppositionellen erneut Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 09.02.2026
    War Jeffrey Epstein ein russischer Spion?
    Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk äußerte letzte Woche den Verdacht: Der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein soll ein russischer Agent gewesen sein. Seine Regierung werde eine Untersuchung zu Epsteins möglichen Verbindungen zum russischen Geheimdienst einleiten. Was ist an dem Verdacht dran? Welche Indizien sprechen dafür, wieso könnte man aber auch an der Theorie zweifeln?Redakteur und Russlandexperte Maxim Kireev hat dazu recherchiert. In Mailand gab es zum Auftakt der Olympischen Winterspiele Proteste: In der Nähe des olympischen Dorfs gingen zahlreiche Menschen auf die Straße, um gegen die Anwesenheit der US-Einwanderungsbehörde ICE bei den Winterspielen zu demonstrieren. Dabei kam es zu Ausschreitungen: Einige Demonstrierende warfen Molotowcocktails und Rauchbomben in Richtung der Sicherheitskräfte, die Polizei setzte Schlagstöcke, Wasserwerfer und Tränengas ein. Warum ist die Stimmung im Land so aufgeheizt und drohen weitere Unruhen während der Spiele? Das beantwortet Italien-Korrespondent Ulrich Ladurner im Podcast. Und sonst so? Wie gut kennen Sie Deutschland?   Moderation und Produktion:Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Jeffrey Epstein und Russland: Er bot sich Putin an Jeffrey Epstein E-Mails: Das freundlich-bunte Postfach des Bösen Epstein-Files: Kaum zu glauben Liveblog: Olympische Winterspiele: Emma Aicher gewinnt die erste deutsche Medaille Olympische Winterspiele: Meloni bezeichnet Demonstrierende in Mailand als "Feinde Italiens" Olympische Winterspiele: Krawalle und Festnahmen bei Demonstration gegen ICE in Mailand Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 08.02.2026
    Japan wählt – und verabschiedet sich vom Pazifismus?
    In Japan wird ein neues Parlament gewählt, nachdem Premierministerin Sanae Takaichi das alte Parlament aufgelöst und Neuwahlen angesetzt hat. Seit Oktober regiert sie mit einer Minderheitsregierung. Umfragen deuten darauf hin, dass die LDP erneut eine Mehrheit erreichen könnte. Seit ihrem Amtsantritt hatte die Premierministerin an Zustimmung gewonnen, vor allem durch einen harten Kurs gegenüber China. Zudem fordert Sanae Takaichi, dass Japan sich stärker selbst verteidigen kann. Damit stellt sie den bisherigen Pazifismus infrage, der das Land seit dem Zweiten Weltkrieg geprägt hat. Wie diese Vorhaben bei den Menschen im Land ankommen, analysiert Jens Mühling, Chinakorrespondent der ZEIT.  Viele Erwachsene zweifeln daran, ob sie im späteren Leben noch Neues lernen können, etwa ein Instrument wie Klavier. Dabei ist Lernen im Erwachsenenalter möglich, auch wenn es anders verläuft als bei Kindern. Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass das erwachsene Gehirn zwar weniger formbar ist, sich aber weiterhin verändern kann. Wer als Erwachsener etwas Neues lernt, kann neue neuronale Verbindungen aufbauen und kognitive Fähigkeiten wie Gedächtnis, Konzentration und Motorik stärken. ZEIT-Autor Yves Bellinghausen geht der verbreiteten Annahme nach, Lernen sei vor allem eine Sache der Jugend, und erklärt, wie neues Lernen im Erwachsenenalter gelingen kann.   Und sonst so? Bad Bunny beim Superbowl   Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Parlamentswahl in Japan: Zeitenwende auf Japanisch Japan: Japans Ministerpräsidentin kündigt vorgezogene Neuwahlen an Sanae Takaichi: Sie mischt Japans behäbige Männerwelt von rechts auf Sanae Takaichi: Von China verachtet – zu Hause beliebt Lernen als Erwachsener: Kann ich noch ein richtiger Pianist werden – in meinem Alter? Kritische Entwicklungsfenster: Die wohl krasseste Transformation des kleinen Menschen Best of ze.tt: Können wir alle in 10.000 Stunden zum Wunderkind werden? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 07.02.2026
    Epstein-Files: "Das Ausmaß des Grauens ist noch viel größer, als wir schon wussten”
    Vor einer Woche hat das US-Justizministerium rund drei Millionen weitere Seiten an Dokumenten im Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Die Akten, darunter Tausende Videos und Bilder, werfen erneut ein Schlaglicht auf das Netzwerk des 2019 verstorbenen Sexualstraftäters, das tief in die Kreise von Stars, internationalen Politikern und Superreichen hineinreichte. Was sind die zentralen neuen Erkenntnisse aus dem nun veröffentlichten Material? Und wie blicken die Opfer des Systems Epstein auf diese Veröffentlichung? Das erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT und USA-Expertin. Mit einer feierlichen Zeremonie im Mailänder San-Siro-Stadion sind die Olympischen Winterspiele am gestrigen Freitag offiziell eröffnet worden. Bis zum 22. Februar kämpfen Athletinnen und Athleten in den italienischen Alpen in 16 Sportarten um Medaillen. Wie viel Politik steckt in diesen Spielen, und wie ist die Stimmung dort? Diese und weitere Fragen beantwortet Christof Siemes. Er berichtet als einer von mehreren Kollegen für die ZEIT über Olympia aus Italien. Und sonst so? Die Nase putzen für den guten Zweck   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Netzwerk um Jeffrey Epstein: Für wen die Epstein-Files gefährlich werden Epstein-Files: Was die neuen Epstein-Akten zeigen – und was nicht Epstein-Akten: Bundestagsabgeordnete fordern deutsche Epstein-Ermittlungen Liveblog: Olympische Winterspiele: Olympische Flamme ist in Mailand eingetroffen – Spiele vor dem Start Olympische Winterspiele: Meloni-Regierung beschwichtigt nach Unmut über ICE-Einsatzplan Olympische Winterspiele 2026: Auf diese Olympiastars schauen alle Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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