EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in ihrer diesjährigen
State-of-the-Union-Rede die EU als stark bezeichnet, aber gleichzeitig
auf große Herausforderungen verwiesen. Daneben schlug sie eine engere
Zusammenarbeit mit Kanada vor, eine mögliche »assoziierte
Mitgliedschaft«. Wie gut die EU auf die Herausforderungen der Zeit
vorbereitet ist, analysiert ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner.
Deutschland und die USA wollen ihre Zusammenarbeit bei Rüstungsprojekten
ausbauen. Verteidigungsminister Boris Pistorius und sein US-Amtskollege
Pete Hegseth unterzeichneten dazu in Washington eine Absichtserklärung.
Geplant sind gemeinsame Projekte bei der Entwicklung, Produktion und
Wartung von Waffen sowie eine engere Zusammenarbeit bei Forschung und
Technologietransfer. Wie das mit den Forderungen nach mehr europäischer
Unabhängigkeit zusammen passt, beantwortet
ZEIT-Hauptstadtredakteur Peter Dausend.
Außerdem im Update: Das Kosovo-Sondertribunal in Den Haag hat den
früheren Präsidenten des Kosovo, Hashim Thaçi, wegen Kriegsverbrechen zu
25 Jahren Haft verurteilt.
Und sonst so? Der Film »Staatsschutz« trifft einen Nerv
Moderation und Produktion: Helena Schmidt
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Ursula von der Leyen: »Wir haben keine Bros und keine Oligarchen«
Livestream: EU-Parlament: Live: Von der Leyen hält Rede zur Lage der
Union
Rede zur Lage der Union: Von der Leyen würdigt Stärke der EU und warnt
vor Abhängigkeiten
Assoziierte EU-Mitgliedschaft: EU-Kommissionschefin erwägt »assoziierte«
Mitgliedschaft für Kanada
Social-Media-Verbot für Kinder: Wie das Social-Media-Verbot für Kinder
in der EU aussehen könnte
Deutschland und die USA: Sollte sich Deutschland noch auf die USA
verlassen?
Verteidigung: USA und Deutschland wollen enger in Rüstungsindustrie
zusammenarbeiten
Rüstungskooperation: 16 Minuten und 33 Sekunden lang Begeisterung
Regierungserklärung von Friedrich Merz: USA sagen Verkauf von
Tomahawk-Marschflugkörpern an Deutschland zu
Hashim Thaçi: Ex-Präsident des Kosovo plädiert in Den Haag auf
unschuldig
Sondertribunal in Den Haag: Kosovos Ex-Präsident Hashim Thaçi zu 25
Jahren Haft verurteilt
Der Geldpodcast: Geld genug
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Folge vom 16.09.2026Wie sich die EU gegen eine »feindselige Welt« wappnen will (Update)
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Folge vom 16.09.2026Hybride Angriffe: Wie kann Deutschland sich wehren?Anfangs waren es Hackerangriffe, inzwischen sind es auch mit Sprengstoff beladene Drohnen: Deutschlands Infrastruktur wird von Russland immer stärker ins Visier genommen. Ein Grund ist, dass hierzulande ukrainische Soldaten an Waffen ausgebildet und Rüstungsgüter für die Ukraine produziert werden. Ist Deutschland damit bereits gut auf die Abwehr hybrider Attacken vorbereitet? Und wieso sind viele Angriffe bisher schiefgelaufen? Diese und weitere Fragen beantwortet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. Der internationale Ölmarkt steht unter Druck. Die Straße von Hormus ist seit dem Irankrieg gesperrt, die Huthi-Miliz kontrolliert seit Kurzem einen Teil der Meerenge zum Roten Meer und Ölpipelines, die diese Engpässe umgehen sollen, werden auch immer öfter angegriffen. Während die bisherigen Routen unter Druck geraten, profitieren andere. Wer verliert und wer gewinnt, analysiert Thomas Fischermann aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Sauerteigbrot gibt’s auch in teuer. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links zur Folge: Kritische Infrastruktur: Das verwundbare Land Anschläge auf Umspannwerke: Ist es das, wonach es aussieht? Ölindustrie: So verwandelt sich der weltweite Ölmarkt Meerenge Bab al-Mandeb: »Die Preise für Diesel und Benzin werden noch weiter steigen« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 15.09.2026Jung, brutal, digital: Wie sich kriminelle Gruppen organisieren (Update)Kriminalität wird in Deutschland immer öfter als Dienstleistung angeboten. Davor warnt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Online könnten demnach etwa Gewalttaten bestellt werden. Außerdem würden immer öfter Minderjährige als Wegwerftäter eingesetzt. Wie sich die organisierte Kriminalität genau verändert hat und wie die Bundesregierung dagegen vorgehen will, fasst Podcast-Host Philip-Johann Moser im Podcast zusammen. Angesichts der hohen Spritpreise hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Entlastungen angekündigt. Auf dem Unternehmertag des Handelsverbandes BGA sagte Merz, er sei der Meinung, »dass wir handeln müssen«. Das genaue Instrumentarium stehe allerdings noch nicht fest. SPD‑Generalsekretär Tim Klüssendorf hat bereits einen Spritpreisdeckel gefordert. Wieso sind die Preise gerade jetzt so hoch? Und wie sinnvoll ist eine Spritpreisbremse? Diese und weitere Fragen beantwortet Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT. Deutschland bewirbt sich um einen Sitz im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist dafür nach Genf gereist. Im Juni war Deutschland mit einer Bewerbung um einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat gescheitert. Und sonst so? Der Champagner bekommt mehr Prozente. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links zur Folge: Drogenkriminalität in Belgien: »Koks wird hier schneller geliefert als Pizza« Drogenabhängigkeit: Einmal Hölle und zurück Spritpreise und Tempolimit: Brauchen wir ein Tempolimit? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 15.09.2026USA bremsen bei KI – Europa will aufholenIn den USA warnen immer mehr führende IT-Experten vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz. Sie fordern Politik und Techunternehmen auf, das Wettrennen um die besten KI-Modelle zu verlangsamen. In Europa dagegen geht es vor allem um eins: mehr Tempo, um bei künstlicher Intelligenz nicht den Anschluss zu verlieren. Ein internationales Expertengremium hat nun eine Strategie dafür vorgestellt. Was die Experten außerdem vorschlagen, um die Position der EU zu stärken und zugleich für einen sicheren Umgang mit leistungsfähigen KI-Modellen zu sorgen, erklärt Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Polens Ministerpräsident Donald Tusk warnt vor russischen Angriffen auf polnisches Gebiet. Seit Wochen würden sich die russischen Angriffe immer näher an die polnische Grenze bewegen, sagte Tusk nach einer Sitzung des Krisenstabs. Erst in der vergangenen Woche hatte eine russische Drohne einen Zug nahe der polnischen Grenze angegriffen und in Brand gesetzt. Wieso rücken Russlands Angriffe immer weiter nach Westen? Und steckt dahinter eine bewusste Eskalation? Diese und weitere Fragen beantwortet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Und sonst so? Die Huuuuupe und ihre Geschichte. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst, Emma Möllenbrock und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links zur Folge: Drohnen-Abschuss der Nato: Warum die Nato in einem Drohnen-Dilemma steckt Risiken von künstlicher Intelligenz: Ihre Sorge: eine Explosion der Intelligenz Künstliche Intelligenz: Das gefährliche Gefühl ist: Fomo Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.