+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++
In China wird Massentierhaltung auf die Spitze getrieben. Zuchtbetriebe halten Hunderttausende Schweine in gigantischen, 26-stöckigen Hochhäusern. Mit den hoch technisierten Anlagen soll der Hunger nach Schweinefleisch gestillt werden. Nun exportiert die Volksrepublik die Methode auch in andere Länder.
Text und Moderation: Caroline Amme
Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de
Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.
Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Nachrichten
Wieder was gelernt - der ntv-Podcast Folgen
Ein Podcast für Neugierige, mit Geschichten, die uns schlauer machen. Alle Folgen gibt es bei ntv, RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify und als RSS-Feed für alle anderen Plattformen. Redaktion: Caroline Amme, Christian Herrmann, Kevin Schulte +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Sie haben eine Frage: Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Folgen von Wieder was gelernt - der ntv-Podcast
875 Folgen
-
Folge vom 29.03.2026China züchtet Schweine in Hochhäusern
-
Folge vom 26.03.202650.000 tote Russen pro Monat sind das Ziel: Ukrainische Drohnenpiloten sammeln Punkte für jeden Treffer+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ 8 Punkte für einen verwundeten russischen Soldaten, 25 Punkte für einen getöteten Drohnenpiloten, 120-Punkte-Jackpot für einen lebenden russischen Soldaten, den die Ukraine für einen Gefangenenaustausch nutzen kann. Kiews Drohneneinheiten bekommen Punkte, je mehr russische Soldaten sie ausschalten und je mehr Kriegsgerät sie zerstören. Die Ukraine will damit die Kriegskosten für den Kreml in die Höhe treiben. Wie erfolgreich ist das Bonuspunktesystem? Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
-
Folge vom 23.03.2026Ingenieure lehnen SMR ab: "Minireaktoren sind technisch gesehen zu klein, ineffizient und teuer"+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Ursula von der Leyen setzt auf moderne Mini-Atomreaktoren. Markus Söder auch. Die USA ohnehin. Die Politik möchte etliche Milliarden Euro und Dollar in SMR investieren. Tatsache bleibt: Auch nach jahrzehntelanger Forschung sind effiziente Minireaktoren nur Wunschtraum, keine Realität. "Das hat technische Gründe", sagt Leonhard Gandhi vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) im "Klima-Labor" von ntv. "Kleine Reaktoren brennen Kernbrennstoff schlechter ab. Deswegen sind SMR per se deutlich teurer als große Anlagen." Die Branche weiß ihm zufolge um ihre Ineffizienz, aber "scheitert krachend" mit allen Alternativen. Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
-
Folge vom 20.03.2026Düngerpreise explodieren - Iran-Krieg trifft Bauern hart+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Wegen des Iran-Kriegs wird nicht nur Benzin teurer - auch die Düngemittelpreise schießen durch die Decke. Die Straße von Hormus ist dicht; einige der weltweit größten Düngeerzeugungsanlagen in der Golfregion sind momentan geschlossen. Das ist fatal für die Landwirte, denn jetzt, zur Aussaat-Zeit im Frühling, können sie kaum auf Dünger verzichten. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de