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Im Norden von Schweden wird eine ganze Stadt vom Bergbau verschluckt. Haus für Haus zieht Kiruna deswegen um. Die Bewohner sehen ihre jahrtausendealte Kultur und Lebensweise bedroht, denn am selben Standort sollen Seltene Erden gehoben werden, die Europa unabhängig von China machen sollen.Sie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie haben eine Frage an uns? Dann schreiben Sie gerne eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Kevin Schulte.Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts, Spotify
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Wieder was gelernt - der ntv-Podcast Folgen
Ein Podcast für Neugierige, mit Geschichten, die uns schlauer machen. Alle Folgen gibt es bei ntv, RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify und als RSS-Feed für alle anderen Plattformen. Redaktion: Caroline Amme, Christian Herrmann, Kevin Schulte +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Sie haben eine Frage: Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Folgen von Wieder was gelernt - der ntv-Podcast
898 Folgen
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Folge vom 21.08.2023Bergbau zwingt eine ganze Stadt zum Umzug
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Folge vom 18.08.2023Mercedes-Benz kappt Russland den Softwarezugang+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Im Oktober 2022 verlässt Mercedes-Benz den russischen Markt. Bereits gekaufte Autos können Russinnen und Russen nach wie vor fahren, russische Händler auch verkaufen. Doch Wartung und Reparatur werden ab sofort langwierig und kompliziert. Auch auf Alarmanlagen und Funkschlüssel müssen die Besitzer womöglich bald verzichten.Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie Christian Herrmann eine E-Mail an podcasts@n-tv.deSie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts, Spotify Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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Folge vom 15.08.2023Ökonomie des Todes? Sterben ist für viele Russen lukrativer als leben+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ In den ärmsten russischen Regionen liegt das Durchschnittsgehalt bei wenigen Hundert Euro im Monat. Deutlich lukrativer ist es, für Wladimir Putin in den Krieg zu ziehen: In der Ukraine verdienen russische Soldaten in wenigen Monaten so viel wie sonst in mehreren Jahren - und machen ihre Familien reich, wenn sie sterben. Eine Ökonomie des Todes, in der die Gehälter jetzt nochmal steigen.Mit? Wladislaw Inosemzew, früher Professor an der Lomonossow-Universität in Moskau und eine Zeit lang Berater von Ex-Präsident Dmitri Medwedew. Zudem hat er das Programm von Michail Prochorow verfasst, als dieser 2012 bei der russischen Präsidentschaftswahl kandidierte. Inzwischen lebt der Ökonom in Washington, D.C. und ist Berater des Middle East Media Research Institute (MEMRI) in Russland-Fragen.Der "Deathnomics"-Beitrag von Wladislaw Inosemzew ist im Juli auf der russisch-englischsprachigen Plattform Riddle erschienen. Sie wurde im vergangenen November von Russland zur sogenannten "unerwünschten Organisation" erklärt. Wenig später wurde der Beitrag von der Medien- und Wissenschaftsplattform dekoder ins Deutsche übersetzt. Für seine Arbeit ist dekoder mehrfach ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Grimme-Preis.Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie Christian Herrmann eine E-Mail an podcasts@n-tv.deSie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts, Spotify Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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Folge vom 12.08.2023Löst die Abnehmspritze Wegovy Selbstmordgedanken aus?+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Viele Stars schwören auf die Abnehmspritze Wegovy und auch für Übergewichtige ist sie eine große Hoffnung: Ab sofort ist das Mittel auch in Deutschland auf dem Markt. Doch Berichte über extreme Nebenwirkungen häufen sich. Sogar von Suizidgedanken ist die Rede. Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.deSie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts, Spotify Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de