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Weltweit, auch in Deutschland, betreibt China etliche illegale Polizeistationen. Offiziell können Chinesen dort ihre Pässe verlängern oder einen Führerschein beantragen. Inoffiziell werden von dort aus chinesische Dissidenten überwacht, verfolgt und nach China zurückgeschickt. Eigentlich sollten sie längst geschlossen sein. Mit: Mareike Ohlberg, Senior Fellow im Indo-Pazifik-Programm des German Marshall Fund.Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.deSie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts, Spotify
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Ein Podcast für Neugierige, mit Geschichten, die uns schlauer machen. Alle Folgen gibt es bei ntv, RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify und als RSS-Feed für alle anderen Plattformen. Redaktion: Caroline Amme, Christian Herrmann, Kevin Schulte +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Sie haben eine Frage: Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
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899 Folgen
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Folge vom 07.07.2023Illegale Polizeistationen: Wie China in Deutschland Dissidenten jagt
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Folge vom 03.07.2023Ein 31-Jähriger baut ab sofort Selenskyjs Raketen+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Der Name ist kompliziert, die Aufgabe überlebenswichtig: Unter dem Dach des staatlichen Konzerns Ukroboronprom ist die gesamte ukrainische Rüstungsindustrie versammelt. Doch bei der Produktion hakt es seit Monaten nicht nur wegen russischer Angriffe auf Panzer- und Munitionsfabriken. Der frühere Chef der ukrainischen Eisenbahn und ein junges Talent der ukrainischen Rüstungsindustrie sollen das Ruder herumreißen und endlich Panzer und Raketen für die eigenen Truppen bauen. Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.deSie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts, Spotify Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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Folge vom 28.06.2023Darum braucht Russland weiter die Wagner-Söldner+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ In mindestens einem Dutzend Länder sind Wagner-Kämpfer aktiv. Die russischen Söldner kämpfen und töten, damit vor allem afrikanische Länder instabil bleiben und Russland an deren lukrative Bodenschätze kommt. Aber wie geht es nach dem abgebrochenen Putschversuch jetzt weiter für die Wagner-Kämpfer in Afrika?Mit? Severin Pleyer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am GIDS, dem German Institute for Defence and Strategic Studies.Sie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie haben eine Frage an uns? Dann schreiben Sie gerne eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Kevin Schulte.Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts, Spotify Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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Folge vom 25.06.2023Ungarn setzt im Ukraine-Krieg auf Trump+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Ein EU-Land schert immer wieder aus der Reihe, wenn es darum geht, Russland für seinen Krieg in der Ukraine zu bestrafen. Ungarn pflegt weiterhin beste Beziehungen zum Kreml - und hofft auf ein Comeback von Donald Trump.Mit? Andreas Bock, Ungarn-Analyst beim European Council on Foreign RelationsSie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie haben eine Frage an uns? Dann schreiben Sie gerne eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Kevin Schulte.Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts, Spotify Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de