Manche Ameisen retten Nestgenossinnen in Not – und andere nicht. Aber warum? Ein Forschungsteam der Universität Mainz und der Universität Tel Aviv fand heraus, dass die Aktivität gewisser Immungene im Nervensystem entscheidend ist – zumindest bei der Ameisenart Cataglyphis niger.
Christine Langer im Gespräch mit Prof. Susanne Foitzik, Universität Mainz
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Folge vom 03.09.2026Warum nicht jede Ameise ihren Nestgenossinnen hilft
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Folge vom 03.09.202625 Jahre nach 9/11: Anthrax – das unsichtbare Gift als BiowaffeNach den Anschlägen vom 11. September 2001 tauchten weltweit Briefe mit weißem Pulver auf – verschickt an Medien, Institutionen, Politiker. In einigen befand sich der Milzbranderreger Anthrax – fünf Menschen starben daraufhin. Auch heute gilt der Milzbranderreger als eine der bedrohlichsten Biowaffen und steht im Fokus der Behörden – auch in Deutschland.
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Folge vom 02.09.202625 Jahre nach 9/11: Wie Terror unsere Risikowahrnehmung verzerrtBei den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA sind fast 3000 Menschen gestorben. Noch heute sterben Menschen indirekt durch den Anschlag, vor allem Ersthelfer, die häufig ungeschützt den Staub der beiden eingestürzten Hochhäuser eingeatmet haben. Spätere Krebserkrankungen werden damit in Verbindung gebracht. Es gibt aber noch weitere indirekte Todesfälle, die im Jahr nach dem Anschlag aufgetreten sind.
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Folge vom 02.09.2026Adipositas: Studie entwickelt KI-Prognose über BehandlungserfolgEine Änderung des Lebensstils ist die am wenigsten invasive Form der Adipositas-Therapie. Sie erfordert aber viel Zeit und Disziplin. Da nicht alle Patientinnen und Patienten gleichermaßen von strukturierten Programmen profitieren, hat ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Hohenheim in Stuttgart ein neues Verfahren entwickelt. Dieses soll bereits vor Therapie-Beginn vorhersagen, wie erfolgreich die Behandlung sein wird. Christine Langer im Gespräch mit Dr. Benjamin Seethaler, Institut für Ernährungsmedizin an der Universität Hohenheim.