In bayerischen Dörfern hatte der "geistliche Herr" einst eine zentrale soziale Stellung. Man brachte ihm großen Respekt entgegen, umso mehr wenn er sich "leutselig" gab. Inzwischen kennt man den Pfarrer, der mit dem Lehrer und dem Apotheker im Wirtshaus sitzt und es sich gut gehen lässt, nur mehr aus der Literatur. Und die so genannten "Importpriester", die wegen des Priestermangels nach Bayern kommen, verändern das herkömmliche Bild des Pfarrers weiter.
Regionales
Zeit für Bayern Folgen
"Zeit für Bayern" bietet die Gelegenheit, alle Regionen Bayerns näher kennen zu lernen und neu zu erfahren. Akustische Reisen zu Interessantem und Unbekanntem, zu Neuentdecktem und Altbewährtem. "Zeit für Bayern" ist bayerisches Leben und bayerisches Lebensgefühl abseits aller Klischees. Für Bayern - und alle, die es werden wollen. "Zeit für Bayern" - sollte jeder haben!
Folgen von Zeit für Bayern
1148 Folgen
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Folge vom 01.04.2013Gastarbeiter Gottes - Ausländiche Pfarrer in Bayern
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Folge vom 31.03.2013Der Welt abgewandt und mitten im Leben - Ordensleute in BayernBeten, Meditieren, kein Geld und keine Familie - ein Leben abseits des großen Weltengetriebes. So stellt man sich landläufig den Alltag von Ordensleuten vor. Viele von ihnen stehen mitten im Leben und pflegen ihre Hobbies.
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Folge vom 03.03.2013Bayern genießen: HellLängst haben die Tage ihre finstere Kürze hinter sich gelassen und erstrahlen wieder. Die wenigen Farben sind kräftig und klar in der immer noch kalten Luft, die jetzt so durchsichtig scheint wie kaum sonst irgendwann im Jahr.
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Folge vom 24.02.2013Wir waren Papst. Die Bayern und ihr BenediktEin "tedesco", ein Deutscher, ist der scheidende Papst nicht nur bei den Italienern. Ganz selbstverständlich sahen die ganze Welt und natürlich auch die Deutschen selbst Benedikt XVI. als deutschen Landsmann. Nur die Bayern spürten zutiefst und wussten auch, dass Joseph Ratzinger sich selbst zu allererst als Bayer sah.