Seine Söhne bereiten Johann Sebastian Bach viele Sorgen: Wilhelm Friedemann versuchte eine Karriere als freier Musiker, Gottfried Heinrich hatte eine Lernschwäche und brauchte Privatunterricht. Am meisten aber brachte ihn sein Sohn Johann Gottfried Bernhard um den Schlaf - besonders als dieser 1739 spurlos verschwand.
Kultur & Gesellschaft
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Skurrile Anekdoten, schillernde Persönlichkeiten, überraschende Wendungen: Die Musikgeschichte ist voll davon. BR Klassik zoomt rein – und erzählt Ihnen die großen und kleinen Geschichten der Klassik. Hier erfahren Sie, warum Beethoven dauernd umgezogen ist, welche Hindernisse Maria Callas auf dem Weg zum Opernolymp überwinden musste, welche Hysterie Franz Liszt bei seinen Fans ausgelöst hat – und vieles mehr.
Folgen von Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah
619 Folgen
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Folge vom 28.05.2011Bach-Sohn spurlos verschwunden
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Folge vom 05.03.2011Antonio Vivaldis Karriere als "roter Priester"Wegen seiner ungewöhnlichen musikalischen Begabung gaben Vivaldis Eltern den Knaben in die Obhut der Kirche. Dort wurde sein Talent zwar gefördert, am Ende aber wurde Vivaldi zum Priester geweiht. Aber wurde er damit glücklich? Monika Muschler weiß mehr über die Karriere des "roten Priester".
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Folge vom 26.02.2011Quartettabend zu fünftGenies, so es denn überhaupt noch welche gibt, haben in der Regel die Eigenschaft, nicht mit anderen Genies zu kommunizieren. Das ist so bei Genies! Bisweilen jedoch gibt es Ausnahmen. In den Jahren 1783 bis 1787 gab es in Wien regelmäßig Treffen von Musikern, wie sie in der Zusammensetzung unglaublicher nicht hätten sein können. Es trafen sich zum gemeinsamen Musizieren die Herren Joseph Haydn, Carl Ditters von Dittersdorf, Johann Baptist Vanhal und Wolfgang Amadeus Mozart. Bei einem dieser Nachmittage sorgte der Besuch des Italieners Giovanni Paisiello für einige Verwirrung unter den Komponisten. Ein ZOOM von Wolfgang Antesberger.
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Folge vom 19.02.2011Henry Purcell und sein xantippisches WeibDas Privatleben von berühmten Komponisten interessierte die Menschen früher genauso wie sich heute viele für das Leben der Film- oder Popstars begeistern. Auch Henry Purcell sorgte für jede Menge Klatsch und Tratsch - und zwar durch seiner Ehefrau. Sylvia Schreiber hat einen Blick in das Jahr 1689 geworfen.