Carl Maria von Weber wurde durch die undurchsichtigen finanziellen Aktivitäten seines Vaters immer wieder in missliche Lagen, und einmal sogar ins Untersuchungsgefängnis gebracht - eine schmerzhafte Episode im Leben eines hochgeschätzten Komponisten.
Kultur & Gesellschaft
Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah Folgen
Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah mit 1 bewerten
Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah mit 2 bewerten
Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah mit 3 bewerten
Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah mit 4 bewerten
Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah mit 5 bewerten
Skurrile Anekdoten, schillernde Persönlichkeiten, überraschende Wendungen: Die Musikgeschichte ist voll davon. BR Klassik zoomt rein – und erzählt Ihnen die großen und kleinen Geschichten der Klassik. Hier erfahren Sie, warum Beethoven dauernd umgezogen ist, welche Hindernisse Maria Callas auf dem Weg zum Opernolymp überwinden musste, welche Hysterie Franz Liszt bei seinen Fans ausgelöst hat – und vieles mehr.
Folgen von Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah
619 Folgen
-
Folge vom 05.02.2011Carl Maria von Weber wird verhaftet
-
Folge vom 29.01.2011Philip Glass als TaxifahrerDie Musikwelt ist - wie das Leben - voll von Schwierigkeiten, Hindernissen, Ab- und Umwegen. So war zum Beispiel in den 1970er Jahren in den Straßen von New York ein Mann als Taxifahrer unterwegs, dessen Musik nicht nur in den Inner Circles des Musikbetriebs bereits sehr bekannt war: Der Komponist Philipp Glass. Markus Vanhoefer erzählt im heutigen ZOOM von der wechselhaften Karriere eines weltberühmten amerikanischen Komponisten.
-
Folge vom 22.01.2011Mit der Kraft der PhantasieSie gehört zu den schillerndsten Musikerpersönlichkeiten des 18. Jahrhunderts: die Pianistin Maria Theresia von Paradis. Trotz ihrer Blindheit erreichte sie auf dem Instrument eine bemerkenswerte Virtuosität, die sie durch die Behandlung ihres Arztes beinahe verloren hätte.
-
Folge vom 15.01.2011Brand des Münchner Hof- und NationaltheatersIm Jahr 1823 hatten die Münchner seit fünf Jahren ein neues Theater. Das Hof- und Nationaltheater zählte zu den größten Häusern Europas, übertraf sogar das Pariser Odeon. Die "erste und schönste Zierde der Königsstadt" bot 2400 Zuschauern Platz, hatte neueste Bühnentechnik und sogar eine Sprinkleranlage, wie sie bislang kein Theater aufzuweisen hatte. Doch dann brannte das Theater doch, wie Martin Fogt in seinem Beitrag für die Reihe "Zoom" erzählt.