Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) verteidigte die Entscheidung des Bundestags, noch keine Sitzungen zu halten: "Wir müssen auch ein bisschen die Nerven behalten [...] Wir sind voll handlungsfähig und jetzt wird es auch auf eine Woche nicht ankommen." Auf die Frage, ob ein erster Sitzungstermin im Mai der aktuellen Weltlage gerecht wird, antwortete Klöckner: "Es ist ja nicht so, dass nicht gearbeitet wird in der Zwischenzeit. [...]"
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Folge vom 11.04.2025Bundestagspräsidentin Klöckner: "Wir müssen jetzt die Nerven behalten"
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Folge vom 10.04.2025Wie steht es um die Demokratie? Politologe Karsten FischerSchnell wird gesagt, die Demokratie sei in einer Krise oder gar in Gefahr? Aber wie brisant ist das und was müsste geschehen? Ruslan Amirov im Gespräch mit Prof. Karsten Fischer, Politische Theorie am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft, LMU München.
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Folge vom 08.04.2025Wasserstoff-Expertin: „Jetzt stehen wir an dem Punkt, wo wir hier grünen Wasserstoff einsetzen können […]“Die Bundesregierung plant ein großflächiges Wasserstoffnetz in Deutschland. 9000 Kilometer sollen bis 2032 stehen. Maike Schmidt vom Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg sagt dazu: "Jetzt stehen wir an dem Punkt, wo wir hier grünen Wasserstoff einsetzen können und wo wir den auch tatsächlich flächendeckender einsetzen können, weil wir ein Transportsystem errichten. Denn bisher ist der Wasserstoff immer direkt bei der chemischen Industrie oder in der Raffinerie erzeugt worden."
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Folge vom 07.04.2025Geschäftsführer von Kinshofer: „Zölle sind insgesamt nicht wirklich gut […]“Hauptgesprächsthema der BAUMA, der wichtigsten Messe für Baumaschinen, sind dieses Jahr die angekündigten US-Zölle und deren Auswirkungen. Hierzu sagt Thomas Friedrich, Geschäftsführer der Kinshofer-Gruppe: "[...] die Vergangenheit hat gezeigt, dass Zölle, die implementiert worden sind, auch relativ schnell wieder zurückgenommen worden sind, weil es sich einfach nicht auszahlt für das Land [...] man muss einfach abwarten, was jetzt passiert. Ich denke, leider ist es so wie immer. Der Endkunde wird der Leidtragende sein [...]"