Politik
Der Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung Folgen
„Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Amerika-Effekt“ die nahezu chronische politische Unruhe in Washington ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Jeden Donnerstag ab 5 Uhr auf WELT und überall, wo es Podcasts gibt. Feedback gern an usa@welt.de
Folgen von Der Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung
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Folge vom 12.11.2021Wie harmonisch sind die transatlantischen Beziehungen wirklich?US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf konnte sich auf einer Washingtoner Kulturveranstaltung mit hochkarätigen Transatlantikern wie Ex-Außenminister und Chef der Atlantik-Brücke Sigmar Gabriel oder Botschafterin Emily Haber unterhalten. Doch während der Enthüllung der sogenannten „Love Hate“-Statue auf dem Farragut Square erklang eine eher schräge musikalische Untermalung. Gibt es Misstöne auch in den deutsch-amerikanischen Beziehungen? Themen wie Afghanistan, U-Boot-Verkäufe an Australien oder der verlängerte Travel Ban für Europäer haben das Verhältnis zu den USA belastet, erklärt Markus Ziemer vom German Marshall Fund. China nehme außenpolitisch einen wichtigeren Platz ein als Europa. +++ Werbung +++ Dieser Podcast wird von Facebook unterstützt. Wie können kleine Unternehmen in der EU dafür sorgen, dass sie nicht auf der Strecke bleiben, wenn Kunden zunehmend online einkaufen? Über die Hälfte der befragten kleinen Unternehmen in der EU, die Facebook-Apps nutzen, gaben an, dass sie so während der Pandemie neue Kunden gewinnen konnten. So wie Jure Čuk, der Gründer von Chicatella Cosmetics in Slowenien, der schätzt, dass bis zu 80 % seines Umsatzes über Apps und Dienste von Facebook erzielt werden. Die Hautpflegeprodukte von Chicatella werden jetzt in ganz Europa verkauft. Erfahre mehr darüber, wie Unternehmen in der EU über Facebook Kunden finden: about.fb.com/de/europe
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Folge vom 05.11.2021Joe Biden - der mächtigste Mann der Welt ist ganz schön ohnmächtigKnapp 12 Monate vor den nächsten Zwischenwahlen verliert Joe Bidens Freund Terence McAuliffe die Gouverneurswahlen in Virginia gegen den Republikaner Glenn Youngkin. Auch ist das politische Lager des amtierenden US-Präsidenten gespaltener denn je – sodass der angeblich mächtigste Mann der Welt ganz schön ohnmächtig wirkt. Progressive und konservative Demokraten streiten sich nicht nur um staatliche Investitionen. Sie tragen auch einen regelrechten Kulturkampf um politische Korrektheit aus. Dies scheint bei den US-Amerikanern gar nicht gut anzukommen, findet Steffen Schwarzkopf. Ob es um „Critical Race Theory“ an Schulen geht oder gleich um die Abschaffung der Polizei: Auf welche falschen Pferde wollen die US-Demokraten noch setzen?
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Folge vom 15.10.2021Scholz und Trump - Eines Tages auf Augenhöhe?Olaf Scholz und Donald Trump. Unterschiedlicher könnten diese beiden Spitzenpolitiker wohl nicht sein - politisch, aber auch charakterlich: der eine ruhig-zurückhaltend nach hanseatischer Art, der andere laut und aufbrausend. Und doch könnte es sein, dass sich beide eines Tages als Regierungschefs bei internationalen Zusammenkünften gegenübersitzen. Donald Trumps Präsidentschafts-Kampagne läuft schließlich schon auf Hochtouren, erklärt dessen ehemaliger Wahlkampf-Manager Sam Nunberg im Interview mit Steffen Schwarzkopf, und seine Chancen scheinen nicht die schlechtesten zu sein. Kanzler in spe Olaf Scholz hat vorerst keinen Wahlkampf mehr zu führen, und lädt als Noch-Finanzminister, das Washingtoner Polit-Parkett ertastend, zu einem Hintergrundgespräch.
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Folge vom 08.10.2021„Wir müssen einen eigenen Zugang zum All haben“Der Deutsche Matthias Maurer soll Ende des Monats als Astronaut der europäischen Weltraumorganisation ESA an Bord einer SpaceX-Rakete zur ISS fliegen. In den sechs Monaten auf der Raumstation wird er über 300 wissenschaftliche Experimente durchführen. Kurz bevor er sich in Houston in Quarantäne begibt und vor dem Start kein Medienkontakt mehr erlaubt ist, durfte US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf ihn für WELT interviewen. Der Materialwissenschaftler gibt persönliche Einblicke in seinen Trainingsalltag und spricht über die körperlichen Herausforderungen an Bord, über die Zukunft des Weltraumtourismus und erklärt, warum Europa ein eigenes Raumfahrtprogramm braucht.