Die USA haben nach Angaben von Präsident Donald Trump Gespräche mit dem Iran geführt. Dabei sei man sich in vielen Punkten einig. Iran wolle unbedingt einen Deal zur Beendigung des Kriegs machen, sagte Trump gegenüber Medien. Was ist bisher bekannt?
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:33) Angebliche Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran
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(10:59) Italien: Giorgia Meloni scheitert mit Justizreform
(14:32) Kriminalstatistik: Weniger Straftaten als im Vorjahr
(17:52) Die SPD in der Krise
(23:13) Wahlen in Dänemark: Ein Land orientiert sich aussenpolitisch um
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Politik
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«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen
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Folge vom 23.03.2026Angebliche Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran
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Folge vom 22.03.2026Israel fordert Europa auf, sich am Krieg gegen Iran zu beteiligenAm Kampf gegen den Iran sollen sich auch die europäischen Länder beteiligen. Das fordert Israels Ministerpräsident Netanjahu. US-Präsident Trump hat derweil ein Ultimatum gegen den Iran verhängt: Öffnet dieser die Strasse von Hormus nicht, würden die USA iranische Kraftwerke angreifen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) Israel fordert Europa auf, sich am Krieg gegen Iran zu beteiligen (03:08) Nachrichtenüberblick (08:03) Rheinland-Pfalz wählt und sendet Signal nach Berlin (14:11) Blatten plant nach Bergsturz den Neuanfang (19:21) Solarstrom wird zunehmend gespeichert (23:05) Fall Ousman Sonko: Weshalb hat Schweden nicht ermittelt?
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Folge vom 22.03.2026International: Umstrittene chinesische Investitionen in UngarnUnter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
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Folge vom 21.03.2026Grüne setzen auf Flugticket-AbgabeTrotz der deutlichen Niederlage bei der Klimafonds-Initiative halten die Grünen an klimapolitischen Volksbegehren fest. An ihrer Delegiertenversammlung in Liestal beschlossen sie, eine Initiative für eine Flugticket-Abgabe zu unterstützen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Nachrichtenüberblick (06:25) Grüne setzen auf Flugticket-Abgabe (11:35) Energiemärkte wegen Krieg in Nahost unter Druck (16:36) Iran-Krieg verschlingt Milliarden (21:06) Frankreichs Sozialisten könnten Paris verlieren