Seit dem Start der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran hat sich der Krieg ausgeweitet, auf die Golfstaaten und auch auf den Libanon. Nun hat das Pentagon erstmals öffentlich erklärt, was die USA mit diesem Krieg erreichen will.
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:16) Krieg im Iran: Angst vor einem Flächenbrand im Nahen Osten wächst
(04:07) Nachrichtenübersicht
(08:35) Krieg im Iran hat auch den Libanon erfasst
(15:26) Schwerreiche Golfstaaten geraten in Strudel des Krieges
(20:12) Tausende Schweizer Touristen im Nahen Osten gestrandet
(22:49) Europäische Politik wird wegen des Kriegs im Iran durchgerüttelt
(26:23) Frankreich will Zahl der Atomsprengköpfe erhöhen
(29:46) Hegseth: «US-Einsatz im Iran wird kein «endloser Krieg»
(34:12) Auswirkungen auf Öl- und Gaspreis
(36:48) Krieg im Iran: Bis wohin gilt die Neutralität der Schweiz?
Politik
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«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen
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Folge vom 02.03.2026Krieg im Iran: Angst vor einem Flächenbrand im Nahen Osten wächst
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Folge vom 01.03.2026Ayatollah Ali Chamenei, der oberste Führer Irans, ist totKaum ein Führer im Nahen Osten war so lange im Amt wie er: Religionsführer Ali Chamenei, der religiöse und politische Führer der islamischen Republik Iran. Er führte das Land über 36 Jahre mit harter Hand durch die nahöstlichen Krisen und Konflikte. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:13) Ayatollah Ali Chamenei, der oberste Führer Irans, ist tot (07:44) Nachrichtenübersicht (11:49) Wie es nach dem Tod Chameneis im Iran weitergeht (19:04) Wie der Krieg die globale Wirtschaft beeinflusst (21:50) Wie schlagkräftig ist das iranische Militär? (25:16) Israel geht mit dem Krieg ein unkalkulierbares Risiko ein
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Folge vom 01.03.2026International: Charkiw - Wie eine Stadt im Ukrainekrieg überlebt.1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
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Folge vom 28.02.2026Jetzt spricht Donald Trump von Krieg gegen den IranSeit dem frühen Samstagmorgen fliegen Israel und die USA Angriffe auf den Iran. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel, aber auch auf andere Staaten in der Region, in denen es US-Militär-stützpunkte gibt. Wie weit ist Donald Trump bereit zu gehen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Jetzt spricht Donald Trump von Krieg gegen den Iran (10:12) Nachrichtenübersicht (13:41) Trump will das Regime stürzen - wie realistisch ist das? (19:07) Iranerinnen und Iraner im Exil hoffen auf die Militärschläge (22:13) Probleme im Flugverkehr (25:02) Welche Rolle Israel bei den Angriffen auf den Iran spielt (30:11) Dies ist kein Schritt zur Befriedung des Nahen Ostens