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Wissenschaft & Technik

F.A.Z. Digitalwirtschaft

Im Podcast "F.A.Z. Digitalwirtschaft" (früher FAZ D:ECONOMY) sprechen die Redakteure der FAZ über neue Entwicklungen in der digitalen Wirtschaft, in der Industrie 4.0 - und in der Technik. Wir diskutieren miteinander und auch mit Gästen – dabei ordnen wir die aktuellen Themen rund um Digitalisierung und Technologie ein. Dabei geht es nicht nur um Bits und Bytes, sondern auch um einen größeren gesellschaftlichen Kontext. Zur App für iOS und Android: https://app.adjust.com/8sasetq_gxy4985 Mehr erfahren: https://fazdigitec.de

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Folgen von F.A.Z. Digitalwirtschaft

415 Folgen
  • Folge vom 19.06.2026
    Warum fällt Unternehmen die Digitalisierung so schwer, Herr Buhrmann?
    Peter Buhrmann ist seit dem September des vergangenen Jahres Deutschland-Chef des IT-Beratungsunternehmens GFT Technologies. Zu dessen Kunden zählen vor allem auch Banken und Versicherer, also Unternehmen aus strenger regulierten Branchen. Die Künstliche Intelligenz setzt gegenwärtig aber nahezu jeden Anbieter unter Druck, große Konzerne, kleine und mittelgroße Unternehmen, Dienstleister und Industrie. Sie müssen mitunter alte Software-Systeme und Datenbanken auf neue Plattformen überführen - und das während des laufenden Betriebs. Wie geht das richtig? Was sind die Fallstricke? Und wie schlägt sich Deutschland eigentlich insgesamt in der Digitalisierung? Wie können und müssen wir unabhängiger werden auch von amerikanischen Tech-Anbietern. Über all das sprechen wir in diesem Podcast. Und nicht zuletzt über die Frage, wie eigentlich die GFT ihre Mitarbeiter in der KI besser aus- und weiterbildet.
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  • Folge vom 12.06.2026
    Warum gibt es keinen deutschen Batteriehersteller, Herr Winter?
    Die Batterie ist eine Schlüsselkomponente des Elektrofahrzeugs. Deutschland braucht eine integrierte Zell- und Batteriesystemproduktion. Diese zwei Sätze stammen aus dem Jahr 2010, sie stehen im ersten Zwischenbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität, die von der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ins Leben gerufen wurde. Die Erkenntnis ist also nicht neu. Doch mittlerweile ist der Weltmarkt für Batteriezellen fest in chinesischer Hand. In Deutschland scheiterten die meisten Versuche, eine Produktion aufzubauen. Spektakulär war das Aus für Northvolt im vergangenen Jahr, trotz hoher dreistelliger Millionenförderung. Zwar gibt es in Thüringen eine Fabrik, die Akkus in hohen Stückzahlen produziert. Sie gehört allerdings CATL, einem chinesischen Hersteller, der allein rund 40 Prozent des Weltmarkts bedient. Alle Hoffnung ruht nun auf einem Projekt der Volkswagen-Tochtergesellschaft PowerCo in Salzgitter. Wie es so weit kommen konnte, und warum wir die Hoffnung auf eine von China unabhängige Industrie trotzdem nicht aufgeben sollten, diskutieren wir in dieser Folge des Podcasts Digitalwirtschaft mit Professor Martin Winter. In der Autoindustrie wird der Elektrochemiker auch als „Batteriepapst“ bezeichnet, er forscht seit 30 Jahren an Akkus und war vom ersten Tag an Mitglied der Nationalen Plattform. Hauptberuflich ist er Wissenschaftlicher Direktor des MEET, des Batterieforschungszentrums der Universität Münster, das er selbst aufgebaut hat. Die Ursache für den Status quo sieht Winter zu wesentlichen Teilen im Beharrungsvermögen der deutschen Industrie sowie in der Illusion, man könne dauerhaft auf einen fairen Welthandel setzen. „Das haben wir selber zu verantworten“, sagt Winter. Eine profitable Produktion von Batterien setze voraus, dass man hohe Stückzahlen mit geringen Fehlerquoten erreicht. Dies aber sei nur mit entsprechender Erfahrung möglich. Deshalb rät Winter dazu, mit der Produktion so rasch wie möglich anzufangen. „Die Chancen sind da“, man müsse dafür jedoch das System so umbauen, dass weniger Verluste in Bürokratie und Regularien auftreten.
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  • Folge vom 04.06.2026
    Milliarden für den Wandel
    Die deutsche Industrie steht vor einer Mammutaufgabe. Die Digitalisierung traditioneller Schlüsselbranchen und die gleichzeitige Dekarbonisierung erfordern enorme Kapitalsummen zu einer Zeit, in der sich das makroökonomische Umfeld fundamental gewandelt hat. Marcus Schenck, Co-Head Investment Banking für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei der renommierten Investmentbank Lazard, kennt beide Seiten dieses Spannungsfeldes wie kaum ein Zweiter. Nach prägenden Stationen bei McKinsey und Goldman Sachs lenkte er als Finanzvorstand die Geschicke des Energiekonzerns E.ON und später als CFO und Vize-Chef die der Deutschen Bank. Diese seltene Kombination aus tiefer Konzernpraxis und internationaler Investmentbanking-Expertise schärft seinen Blick für die aktuellen tektonischen Verschiebungen im M&A-Geschäft. Fusionen und Übernahmen dienen den Unternehmen heute immer seltener dem reinen Größenzuwachs, sondern fungieren als überlebenswichtiges Werkzeug, um sich fehlendes technologisches Know-how und digitale Innovationskraft radikal schnell einzukaufen. Wie tiefgreifend sich die Rahmenbedingungen für solche Geschäfte verändert haben, wurde soeben auf der SuperReturn-Konferenz in Berlin greifbar, dem wichtigsten Treffpunkt der Private-Equity- und Venture-Capital-Szene. Auch Schenck berichtet von einer spürbar größeren Selektivität unter den internationalen Geldgebern. Investoren prüfen Geschäftsmodelle kompromisslos auf ihre Profitabilität und Resilienz. Und dennoch ist die Liquidität im Markt alles andere als ausgetrocknet – sie fließt nur ungleich fokussierter. Allen voran steht Künstliche Intelligenz (KI) als branchenübergreifender Produktivitätshebel. Wie deutsche Schlüsselindustrien in diesem harten, hochselektiven Wettbewerb um die Transformationsmilliarden bestehen können, entschlüsselt dieses Podcast-Gespräch.
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  • Folge vom 28.05.2026
    Digitale Meilensteine bei FAZ.NET
    Das Jahr 2026 steht bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung abermals im Zeichen tiefgreifender digitaler Innovationen, die in den vergangenen Monaten in zwei großen Meilensteinen für unsere Leser sichtbar geworden sind. Mitte Mai wurde auf FAZ.NET und in der App der neuen digitale Themenschwerpunkt „Besser leben“ gestartet. Dieser Bereich, in dem unter anderem das bisherige Ressort Stil aufgegangen ist, bietet den großen lebensweltlichen Themen von Psychologie und Gesundheit bis hin zu Liebe und Familie eine neue, hochwertige Heimat. Wie man ein solches publizistisches und gestalterisches Großprojekt im Newsroom erfolgreich umsetzt, ist ein Thema in der aktuellen Folge des FAZ-Digitalwirtschaftspodcasts mit zwei Kollegen: Cai Tore Philippsen, Redaktionsleiter von FAZ.NET, und Robert Wenkemann, Art Director Digital. Gemeinsam beleuchten wir, wie es gelingt, klassische F.A.Z.-Werte wie journalistische Tiefe und sorgfältige Einordnung auf Ratgeberthemen zu übertragen und diese visuell durch großformatige Bilder und eine nahtlose Nutzererfahrung auf allen Endgeräten erlebbar zu machen. Neben den inhaltlichen Neuerungen geht es um das im März eingeführte Abonnementmodell „FAZ+ Premium“. Dieses Angebot richtet sich an Nutzer mit höchsten Ansprüchen und bietet neben einer komplett werbefreien Leseerfahrung auch ein praktisches Sharing-Modell für bis zu vier Nutzerkonten. Im Podcast erläutert Wenkemann, wie sehr sich das Nutzungserlebnis auf der Website und in der App durch den Wegfall klassischer Werbeanzeigen wandelt und wie die Premium-Inhalte transparent gekennzeichnet werden, ohne den Leser zu überfordern. Philippsen beschreibt die strategischen Überlegungen hinter dem neuen Modell. Dabei geht es unter anderem um die gezielte Auswahl der vier exklusiven Premium-Newsletter zu den Themen Finanzen, Digitalwirtschaft, Weltwirtschaft und Recht sowie um die Frage, wie das neue Sharing-Angebot auf das konkrete Nutzerbedürfnis nach mehr Familientauglichkeit bei digitalen News-Abos einzahlt. Dass sich diese Ausrichtung auf Qualität und nutzerzentriertes Design auszahlt, zeigt nicht zuletzt der Gewinn des INMA Global Media Awards für unsere News-App „Der Tag“ im Mai dieses Jahres. Darüber geht es um einen Blick auf die Daten: Treiben spezifische, tiefgründige Themen wie das Mikrobiom oder Narzissmus bei Kindern tatsächlich Abos an, und wie bewältigt die Redaktion den täglichen Balanceakt zwischen der nötigen Reichweite und der Bezahlschranke? Abschließend wagen Philippsen und Wenkemann einen Ausblick, von welchen weiteren digitalen Innovationen der F.A.Z. wir in diesem Jahr noch sprechen werden.
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