Gewaltige künstliche neuronale Netze sorgen gerade für Schlagzeilen. Sie heißen GPT-3 oder WuDao 2.0 und beeindrucken auch Fachleute dadurch, dass sie vielseitigere Fähigkeiten entwickeln, als das bislang in der KI möglich war. Und Deutschland? Jonas Andrulis möchte mithalten. Der ehemalige leitende Entwickler in der Spezialprojekte-Abteilung von Apple hat in Heidelberg das Unternehmen Aleph Alpha gegründet und selbst schon konkurrenzfähige Modelle konstruiert. Was er künftig vorhat, wohin sich die KI entwickelt, welche Herausforderung enorme Rechenkapazitäten und Datenmengen darstellen für ein kleines Unternehmen, und was die gerade angesagten Modelle nicht können - das erzählt er in der neuen Episode.
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Im Podcast "F.A.Z. Digitalwirtschaft" (früher FAZ D:ECONOMY) sprechen die Redakteure der FAZ über neue Entwicklungen in der digitalen Wirtschaft, in der Industrie 4.0 - und in der Technik. Wir diskutieren miteinander und auch mit Gästen – dabei ordnen wir die aktuellen Themen rund um Digitalisierung und Technologie ein. Dabei geht es nicht nur um Bits und Bytes, sondern auch um einen größeren gesellschaftlichen Kontext. Zur App für iOS und Android: https://app.adjust.com/8sasetq_gxy4985 Mehr erfahren: https://fazdigitec.de
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Folge vom 20.08.2021Wie der deutsche Unternehmer Jonas Andrulis die Künstliche Intelligenz großmacht
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Folge vom 13.08.2021Vorsicht vor zu vielen Regeln für die Künstliche IntelligenzBrüssel hat einen kleinteiligen Plan vorgelegt für den Umgang mit KI. Er soll Vertrauen stiften und klarer Wettbewerbsbedingungen schaffen. Doch gelingt das wirklich? Ist Scoring nur Teufelszeug und gibt es überhaupt neutrale Datensätze? Nicole Formica-Schiller ist Gründerin und CEO des Beratungsunternehmens Pamanicor Health und Leiterin des Steering Committee der Task Force “EU AI-Regulation” des KI-Bundesverbands. Sie diskutiert Vor- und Nachteile der KI-Regulierung, warnt davor Innovationen abzuwürgen - und ermuntert die Deutschen, viel mutiger zu sein im Umgang mit Daten.
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Folge vom 06.08.2021Smarte Stromzähler als Antwort auf hohe Preise?An der deutschen Strombörse sind im Juli zeitweise mehr als 90 Euro für eine Megawattstunde bezahlt worden; das ist der höchste Preis seit 16 Jahren. Woran liegt das? Und warum sollte ausgerechnet ein Stromanbieter für Kunden attraktiv sein, der Kunden mit Strom zum Einkaufspreis versorgt? Marion Nöldgen, General Manager des skandinavischen Stromanbieters Tibber, hat darauf Antworten. Sie glaubt: Erst mit smarten Stromzählern kann der Kunde endlich die Gestaltungsfreiheit nutzen, die der liberalisierte Strommarkt bieten soll. Vor allem für E-Auto-Besitzer ist das möglicherweise interessant. Wir stellen Tibber, das Geschäftsmodell und die Fragen vor, die sich daraus ergeben.
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Folge vom 30.07.2021Worum es jetzt geht in Sachen PodcastDie Zahl der Podcasts steigt und steigt. Audio wird auch als Angebot von Medienunternehmen immer wichtiger, die lange nur auf das gedruckte Wort gesetzt haben. Warum lohnt sich das? Und ist es auch ein gutes Geschäft? Ist es sinnvoll, weiterhin allein auf Werbung zu setzen, oder wird man Podcasts künftig vermehrt im Abo hören? Sicher ist: Inzwischen schaffen es auch künstliche Stimmen geschriebene Texte fast so vorzulesen wie ein Mensch – was wird daraus folgen? Florian Budnik, Product Manager bei der F.A.Z., muss aus diesen Trends ein Geschäftsmodell machen.