Wirtschaft
Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen Folgen
Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich von der Handelsblatt Chefredaktion noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder von Handelsblatt Textchef Christian Rickens oder Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens. Das Handelsblatt Morning Briefing können Sie auch als Newsletter genießen – ganz bequem jeden Morgen in Ihrem Postfach. Jetzt anmelden (https://www.handelsblatt.com/service-angebote/newsletter/). Handelsblatt Morning Briefing finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 6:00 Uhr mit Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens oder Textchef Christian Rickens. Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
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Folge vom 26.09.2024Geburtstag mit Merz: Wie Angela Merkel ihren 70. feierteBeim Festakt zum runden Geburtstag der Ex-Kanzlerin spielen auch Merkels Rouladen eine Rolle. Hätte sie die für ihren Rivalen Friedrich Merz gekocht, wäre die Geschichte vielleicht anders verlaufen.
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Folge vom 25.09.2024Auswechselbank: Bettina Orlopp ab sofort Commerzbank-ChefinSchneller als gedacht rückt Vizechefin Bettina Orlopp an die Spitze der Commerzbank – mitten im Abwehrkampf gegen Unicredit. Bestätigt sich hier ein altes Klischee über Frauenkarrieren?
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Folge vom 24.09.2024Begabtenförderung: nur acht Unternehmen treiben den DaxWer Indexfonds auf den deutschen Leitindex kauft, glaubt breit an der Börse zu investieren. Doch zwei Drittel der Dax-Performance hängen an nur vier Unternehmen – 32 steuern so gut wie gar nichts bei.
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Folge vom 23.09.2024SPD-Sieg in Brandenburg: Wählt mich oder ich gehe! / Autogipfel: Kommt die neue Abwrackprämie?Der Ministerpräsident spielt auf Risiko und gewinnt so die Wahl in Brandenburg. Die größten bundespolitischen Folgen könnte eine Partei auslösen, die dort an der Ein-Prozent-Hürde gescheitert ist.