Wirtschaft
Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen Folgen
Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich von der Handelsblatt Chefredaktion noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder von Handelsblatt Textchef Christian Rickens oder Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens. Das Handelsblatt Morning Briefing können Sie auch als Newsletter genießen – ganz bequem jeden Morgen in Ihrem Postfach. Jetzt anmelden (https://www.handelsblatt.com/service-angebote/newsletter/). Handelsblatt Morning Briefing finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 6:00 Uhr mit Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens oder Textchef Christian Rickens. Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Folgen von Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen
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Folge vom 20.09.2024Zurück nach Leipzig: wie Merz die Wahl gewinnen und die SPD es verhindern willIm Willy-Brandt-Haus reifen die Pläne für einen Anti-Merz-Wahlkampf. Die Kampagne setzt auf bekannte Schwächen, die dem Unionskandidaten nachgesagt werden – und auf einen Flug nach Sylt.
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Folge vom 19.09.2024Kräftig runter: Fed senkt Zinsen um halben ProzentpunktDer gestrige Abend brachte zwei Überraschungen. Erst die deutliche Zinssenkung der US-Notenbank Fed – und dann die Reaktion der US-Börsen. Die fiel nämlich anders aus als erwartet.
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Folge vom 18.09.2024K-Frage: Söder zieht zurück, Merz tritt an. Kann er auch gewinnen?Der Kandidat der Union stößt in einer Umfrage auf wenig Begeisterung. Sein Vorteil: Der Amtsinhaber ist noch unbeliebter. Die meisten Menschen wünschen sich jemanden als Kanzler, der gar nicht zur Wahl steht – bislang.
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Folge vom 17.09.2024Halb leider: Intel verschiebt Magdeburger ChipfabrikFast zehn Milliarden Euro Staatsgeld sollte Intel für seine Chipfabrik erhalten. Nun schickt der kriselnde Konzern das Projekt in die Warteschleife – und prompt erheben zwei Ampel-Minister Anspruch auf das Geld.