Wirtschaft
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Folgen
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Folge vom 16.03.2023EZB erhöht Leitzins auf 3,5 Prozent / Chaos bei der Credit Suisse – Schweizer Nationalbank muss mit Milliarden aushelfenWenige Worte von Ammar Al Khudairy haben gereicht, um die Credit Suisse ins Chaos zu stürzen. Der Aufsichtsratschef der Saudi National Bank, des aktuell größten Aktionärs der Schweizer Großbank, hatte am Mittwoch ausgeschlossen, im Ernstfall frisches Kapital nachzuschießen. Das ließ den Kurs der Credit-Suisse-Aktie zeitweise um mehr als 30 Prozent auf ein Allzeittief von rund anderthalb Franken abstürzen. In der Nacht zum Donnerstag kündigte die Credit Suisse dann an, sich bis zu 50 Milliarden Schweizer Franken bei der Schweizerischen Nationalbank leihen zu wollen. Das hat die Märkte am Donnerstag beruhigt. Trotzdem bleibt die Lage im Bankensektor angespannt. Die Angst, dass nach der Pleite der Silicon Valley Bank die Bankenkrise nach Europa überschwappen könnte, ist nach wie vor da: „Man sieht, dass die Aufseher schnell reagieren, und das würden sie nicht tun, wenn sie nicht sehr ernst nehmen würden, was da gerade passiert“, sagt Jakob Blume, Handelsblatt-Korrespondent in Zürich. In einem solch nervösen Marktumfeld brauche es nur einen kleinen Anstoß, um große Marktbewegungen auszulösen. Außerdem spricht Handelsblatt-Today-Co-Host Ben Mendelson mit Handelsblatt-Reporter Michael Scheppe über den Bertelsmann-Konzern und die umstrittene interne Fusion von RTL mit dem Verlag Gruner+Jahr. Im Marktbericht analysiert Handelsblatt-Finanzkorrespondent Peter Köhler die Reaktionen auf die jüngste Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank. Die EZB erhöht den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
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Folge vom 15.03.2023Ifo-Prognose: Inflation liegt 2024 wieder bei 2,2 Prozent / Was Einsteiger über Kunst als Geldanlage wissen solltenDas Münchener Ifo-Institut hat am Mittwoch seine Konjunkturprognose für die Jahre 2023 und 2024 vorgestellt. Die Konjunkturforscher gehen davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland in diesem Jahr um 0,1 Prozent schrumpfen wird. Sie begründen ihre Prognose mit der anhaltend hohen Inflation. 2023 werde diese im Durchschnitt bei 6,2 Prozent liegen. Damit sei aber der Gipfel der Inflation erreicht, erklärt Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser im Podcast. „Der Anstieg der Lohnkosten wird sich in diesem Jahr beschleunigen und das wird die Inflationsrate noch hochhalten. Aber ich glaube, sie wird nicht mehr weiter steigen“, sagt Wollmershäuser. Im kommenden Jahr werde sich die Teuerungsrate dann normalisieren und einen Jahresdurchschnitt von 2,2 Prozent erreichen. Außerdem: Gerade in Zeiten hoher Inflation werden Sachwerte als Investment für viele Anleger interessant. Einsteiger haben es auf dem Kunstmarkt aber oft schwer. Worauf es ankommt, erklärt Handelsblatt-Redakteurin Susanne Schreiber. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
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Folge vom 14.03.2023Silicon Valley Bank: Könnte das Gleiche auch in Europa passieren? / US-Inflationsrate sinkt auf 6,0 ProzentIm Zuge der Pleite der Silicon Valley Bank sind in den vergangenen Tagen nicht nur US-amerikanische, sondern auch europäische Bankaktien unter die Räder gekommen. Die entscheidende Frage aus Anlegersicht lautet: War das Ganze ein Unfall mit begrenzten Auswirkungen auf den Bankensektor oder vielleicht doch erst der Anfang einer neuen großen Krise? Bankenexperte Andreas Thomae von Deka Investment glaubt nicht, dass sich ein Szenario wie bei der Silicon Valley Bank in Europa wiederholen könnte: „Hier in Europa ist es so, dass ein sehr großer Teil der angelegten Gelder in kurzlaufenden, liquiden Assets liegen muss, die dann auch nicht einen so hohen Verlust erzeugen.“ Das Problem bei der Silicon Valley Bank sei es gewesen, dass sie nicht viele liquide Assets hatte und dass sie diese mit einem sehr hohen Verlust verkaufen musste. Außerdem: Im elften Teil der Serie „2023 kümmere ich mich um“ geht es um Dokumente, die im Ernstfall wichtig werden können. Handelsblatt-Finanzkorrespondentin Katharina Schneider erklärt, worauf es bei einer Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung ankommt. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/altersvorsorge-sparen/vorsorge-so-gehen-sie-mit-vorsorgevollmacht-und-patientenverfuegung-richtig-um/29037906.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
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Folge vom 13.03.2023Silicon Valley Bank ist pleite – droht jetzt eine Finanzkrise 2.0? Die wichtigsten Fragen und AntwortenEs ist die größte Bankenpleite in den USA seit der Finanzkrise 2008: Die Silicon Valley Bank (SVB) war eine Institution im amerikanischen Tech-Sektor, doch vergangene Woche schlitterte sie im Rekordtempo in den Abgrund. Die Schockwellen sind auch in Deutschland zu spüren. Der Dax ist zu Wochenbeginn zeitweise unter die Marke von 15.000 Punkten gefallen und Bankaktien gehören wie schon am Freitag zu den größten Verlierern. Manche fühlen sich bereits an den Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers erinnert, der 2008 ein Beben im globalen Finanzsystem ausgelöst hat. Genau wie damals wird wieder über mögliche Ansteckungsrisiken für den Bankensektor diskutiert. Trotzdem sieht Wall-Street-Reporter Markus Koch keine Finanzkrise 2.0 aufziehen: „Lehman Brothers hatte von den Volumina, die dahinter standen, ganz andere Abstrahleffekte.“ Die US-Regulierer hätten bei der SVB sehr schnell reagiert und das zeige, dass sie schon viel aus der Finanzkrise gelernt hätten. Die Fed werde allerdings behutsamer vorgehen müssen: „Vor einer Woche haben wir noch eine Zinsanhebung um bis zu 50 Basispunkte gefürchtet. Das dürfte jetzt vom Tisch sein“, sagt Koch. Außerdem: Handelsblatt-Reporterin Nadine Schimroszik erklärt, welche Auswirkungen die SVB-Pleite auf deutsche Start-ups hat. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit