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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker

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Folgen von Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

1486 Folgen
  • Folge vom 02.12.2022
    NRW-Ministerpräsident Wüst zur Strom- und Gaspreisbremse: „Es ist alles ordnungspolitischer Irrsinn“
    Die hohen Energiepreise belasten die Industrienation Deutschland. Ein Umdenken ist gefragt. Wie die Transformation gelingen kann. Die Weltwirtschaft steht an einem Wendepunkt. Es gibt noch viel zu tun, um die Industrienation Deutschland fit für die Zukunft zu machen. Das haben sowohl die Energiekrise als auch die Lieferengpässe in den vergangenen zwei Jahren verdeutlicht. Besonders der Ausbau erneuerbarer Energien stockt. „Ein wesentlicher Punkt bei der Transformation der Wirtschaft ist, dass wir schneller werden müssen“, erklärt Hendrik Wüst, Ministerpräsident des Landes NRW, beim Handelsblatt-Industriegipfel. Als Negativbeispiel nennt er die Genehmigungszeiten bei Windrädern. Diese würden sich an manchen Stellen auf sieben bis acht Jahre belaufen. Bis 2027 sollen in NRW jedoch tausend neue Windräder entstehen. Ursächlich für die bürokratische Trägheit war häufig der Konflikt zwischen Artenschutz und der Erzeugung regenerativer Energien. Mit dem "Wind an Land"-Gesetz der Bundesregierung, das am 01.Februar 2023 in Kraft tritt, soll der Ausbau künftig deutlich zügiger gelingen. "Wenn man dadurch schnellere Genehmigungen hinkriegt, bin ich bei den tausend Windrädern nicht bange", sagt Wüst. Im Interview mit der stellvertretenden Handelsblatt-Chefredakteurin Kirsten Ludowig kritisiert der CDU-Politiker die Bundesregierung aber auch: "Als Ländervertreter fange ich am Fernseher irgendwann an mitzuschreiben, was mich der ganze Spaß kostet, wenn die drei Helden den Doppelwumms erklären." Die Strom- und Gaspreisbremse etwa hält Wüst für einen "Notbehelf" und "ordnungspolitischen Irrsinn". "Aber es muss jetzt sein", räumt er ein. In der aktuellen Folge Handelsblatt Today skizziert der Politiker seine Visionen für Nordrhein-Westfalen als Industrieland Nummer eins und für Deutschland als Ganzes. *** Die Handelsblatt-Leserfavoriten in dieser Woche: [Degussa Goldhandel: Geschäftsführer Markus Krall mit sofortiger Wirkung freigestellt](https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/degussa-goldhandel-gesc[…]s-krall-mit-sofortiger-wirkung-freigestellt-/28836468.html) [Autoindustrie: Vollbremsung am Markt für Elektroautos – Studie sagt Absturz der Verkäufe voraus](https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/autoindustrie-vollbremsung-am-markt-[…]tos-studie-sagt-absturz-der-verkaeufe-voraus/28838980.html) [Bauzinsen-Prognose: Fallen die Immobilienpreise in Deutschland weiter?](https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/bauzinsen-prognose-fallen-die-immobilienpreise-in-deutschland-weiter/28821888.html) *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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  • Folge vom 01.12.2022
    Greenwashing bei nachhaltigen Fonds / Droht ein Handelskrieg mit den USA? Europapolitikerin Barley im Interview
    Katarina Barley, die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, hat auf dem Handelsblatt-Industriegipfel den Inflation Reduction Act (IRA) als „unfreundlichen Akt der USA“ bezeichnet. Das Gesetzespaket sieht milliardenschwere Subventionen für die US-Wirtschaft vor. In der Europäischen Union wächst die Sorge, dass das Gesetz europäische Firmen zu Produktionsverlagerungen in die USA bewegen könnte. Protektionistische Passagen wie die Vorgabe, dass förderungswürdige Elektroautos zu einem bestimmten Anteil in den USA produziert werden müssen, sorgen für zusätzlichen Diskussionsstoff. Wie sollte Europa auf die US-Pläne reagieren? Könnte sich der Handelsstreit vielleicht sogar zu einem Handelskrieg entwickeln? „Wir werden einen Handelskrieg und protektionistische Maßnahmen nie als Mittel der Wahl betrachten, sondern immer als Ultima Ratio“, sagte Barley im Gespräch mit der stellvertretenden Handelsblatt-Chefredakteurin Kirsten Ludowig. Wenn jedoch keine Einigung mit den USA zustande komme, dann müsse Europa „sehr entschlossen reagieren“. Außerdem: Nachhaltige Investments sind in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden. Ein internationales Medienprojekt, an dem sich auch das Handelsblatt beteiligt hat, hat mehr als 800 Fonds analysiert, die nach EU-Regeln unter die höchste Nachhaltigkeitskategorie fallen. Das Ergebnis fällt ernüchternd aus: Rund die Hälfte der Fonds investiert auch in fossile Energien und Luftfahrt. Im Interview mit Host Anis Micijevic spricht Martin Murphy, Co-Leiter des Handelsblatt-Investigativteams, über den grünen Etikettenschwindel. Mehr dazu lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/greenwashing-jeder-zweite-nachhaltige-fonds-investiert-in-oel-kohle-und-luftfahrt/28835540.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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  • Folge vom 30.11.2022
    Inflationsrate im Euro-Raum sinkt auf 10,0 Prozent / Dax-Konzerne trotzen Krisen: 2022 dürfte ein Rekordjahr werden
    Die 40 Dax-Konzerne haben im abgelaufenen Geschäftsquartal zusammen rund 30 Milliarden Euro netto verdient – es war das stärkste dritte Quartal aller Zeiten. „Die Börse war wieder einmal ein sehr guter Frühindikator dafür“, sagt Handelsblatt-Aktienanalyst Ulf Sommer im Podcast. Denn die Anleger hätten diese guten Ergebnisse im Zuge der jüngsten Dax-Erholungsrally vorweggenommen. Es sei deswegen auch nicht verwunderlich, dass sich der Dax nun in einer Konsolidierungsphase befinde, nachdem alle Ergebnisse vorgelegt seien. Neben den starken Unternehmenszahlen hätten zudem zwei weitere Faktoren den Dax gestützt: die Aussicht auf eine mildere Rezession und die sinkende Inflation. Am Mittwoch meldete das europäische Statistikamt Eurostat einen Rückgang der Inflationsrate im Euro-Raum auf 10,0 Prozent. Das wiederum nährt Hoffnungen, dass inzwischen der Höhepunkt der Inflation erreicht sein könnte. „Die Lebensmittelpreise steigen allerdings weiterhin, was die Wahrscheinlichkeit von Zweitrundeneffekten erhöht“, sagt Handelsblatt-Finanzredakteur Andreas Neuhaus im Gespräch mit Host Anis Micijevic. Denn wenn sich Inflationserwartungen bei der Bevölkerung verfestigten, dann könnte das auch höhere Lohnforderungen zur Folge haben. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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  • Folge vom 29.11.2022
    Gas-Deal zwischen Deutschland und Katar: Das müssen Sie wissen / Puma und Adidas: Die Erzrivalen im Aktien-Check
    Die Sportartikelhersteller Puma und Adidas stehen auch abseits der WM vor großen unternehmerischen Herausforderungen. Ob sich der Einstieg trotzdem lohnt und worauf Anleger achten sollten. Die Fußball-WM gilt als wahrer Umsatzmagnet für Adidas und Puma, zumindest üblicherweise. Bei der diesjährigen WM könnte sich das ändern: Nach vielfacher Kritik am Gastgeberland Katar wegen Menschenrechtsverletzungen ist die Fußballlaune des deutschen Publikums eher gedrückt. Das könnte sich auch negativ auf die Hersteller von Sportartikeln auswirken. Adidas stattet sieben der 32 antretenden Mannschaften mit Trikots aus, Puma immerhin sechs. Im Verhältnis steht für Adidas allerdings deutlich mehr auf dem Spiel: „Puma rüstet eher die Außenseiter aus, wie die Schweiz, Serbien, Marokko – oder die Italiener, die sich dieses Jahr nicht qualifiziert haben. Bei Adidas ist es ein bisschen anders: Adidas ist offizieller Sponsor der WM und rüstet einige der wichtigsten Länder aus“, erklärt Handelsblatt-Redakteur Axel Höpner im Podcast. Beide Unternehmen stehen jedoch auch abseits der WM vor großen Herausforderungen: Der bisherige Puma-Chef Björn Gulden wechselt ausgerechnet zum Konkurrenten Adidas. Das ist eher ungewöhnlich, meint auch Höpner: „Es ist ein wenig so, als würde ein Schalke-04-Spieler plötzlich zu Borussia Dortmund wechseln.“ Außerdem droht Puma nach knapp 15 Monaten der Abstieg aus dem Dax, während Adidas die Belästigungsvorwürfe gegen den ehemaligen Kooperationspartner und US-Rapper Kanye West aufarbeiten muss. Was bedeutet der Trubel bei Adidas und Puma nun für Anleger? Mit Host Agatha Kremplewski macht Höpner den Aktiencheck für die beiden Sportartikelhersteller. Außerdem: Katar hat laut Energieminister Saad Scharida al-Kaabie ein Abkommen über Flüssiggaslieferungen nach Deutschland geschlossen. Dabei soll der Energieriese Qatar Energy Flüssiggas an das US-Unternehmen Conoco-Philipps verkaufen, das es weiter zum LNG-Terminal in Brunsbüttel transportiert. Der Gas-Deal soll ab 2026 zum Tragen kommen, bis zu 15 Jahre laufen und dabei bis zu 2 Millionen Tonnen Gas liefern. Handelsblatt-Auslandskorrespondent Matthias Brüggmann erklärt im zweiten Teil des Podcast die Einzelheiten zum Abkommen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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