Seit Elon Musk Twitter übernommen hat, ist auf der Twitter-Alternative Mastodon so viel los wie nie. Zwar gab es dort immer wieder Wellen mit vielen Neuanmeldungen, aber die waren zumeist kurzlebig, ansonsten blieben die Alteingesessenen weitgehend unter sich.
Das scheint jetzt anders und das immense Wachstum bedeutet für die Instanzen, aus denen sich das Netzwerk zusammensetzt, viel Arbeit. Meist, ohne dafür bezahlt zu werden, moderieren die Verantwortlichen die Inhalte, legen die Regeln fest, kümmern sich um die Technik und sind für die Verbindungen zum Rest des Fediverse verantwortlich. Vom Team der bekannten Instanz chaos.social lassen wir uns erzählen, wie das aussieht und was sie vom aktuellen Zustrom halten.
Warum betreibt man überhaupt eine Instanz? Macht das Spaß oder ist das vor allem Arbeit? Was bedeutet der Zustrom seit Musks Twitter-Übernahme für die Arbeit hinter den Kulissen von Mastodon? Welche Technik ist für die etwa 10.000 Nutzer und Nutzerinnen auf chaos.social nötig, welche IT-Kenntnisse braucht es? Wie schwierig ist die Moderation, ist der Umgang auf Mastodon wirklich so viel freundlicher? Wie entstehen Regeln, wie viel Mitsprache hat die Community? Welche Vorteile hat Mastodon gegenüber den kommerziellen sozialen Netzen, welche Nachteile? Wie sieht die Zukunft für den Dienst aus, wie viele der Neuen werden wohl aktiv bleiben? Wie groß kann Mastodon eigentlich werden? Ist ein Netz mit Dutzenden oder gar Hunderten Millionen Accounts überhaupt möglich – beziehungsweise erstrebenswert?
Darüber und über viele weitere Fragen, spricht Martin Holland (@fingolas@dju.social) mit Leah Oswald (@chaos.social/@leah) und Tobias Kunze (@chaos.social/@rixx) von chaos.social in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr.
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Folge vom 15.12.2022Hinter den Kulissen von Mastodon – welche Arbeit eine Instanz macht | #heiseshow
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Folge vom 10.11.2022Twitter im Chaos – wird sich jetzt Mastodon durchsetzen? | #heiseshowSeit Elon Musk Twitter übernommen hat, reißen die Berichte über chaotische Zustände bei dem sozialen Netzwerk und unausgegorene Pläne für dessen Zukunft nicht ab. Immer stärker profitiert davon jetzt die in Deutschland entwickelte Alternative Mastodon. Als Open-Source-Projekt entwickelt und dezentral organisiert, war der Dienst bislang vor allem in der deutschsprachigen IT-Szene beliebt. Mit etwa 5,6 Millionen Accounts Ende Oktober, von denen viel brachlagen, kam der Dienst aber nicht ansatzweise auf Zahlen, die mit Twitter vergleichbar waren. Seitdem wächst er aber doppelt so schnell wie das US-Vorbild, und vor allem ist auf den Servern richtig was los. Ob das mehr ist als das von ähnlichen Ereignissen bekannte Strohfeuern oder ob hier eine Ablösung stattfindet, besprechen wir. Was ist Mastodon? Ist es die einzige Twitter-Alternative, die gerade von Elon Musks Vorgehen profitiert? Wie funktioniert der Dienst und was sind die größten Unterschiede zum großen Vorbild? Was ist von dem aktuellen Twitter-Exodus zu halten, wird es dort wirklich bald leer? Wie kann man sich bei Mastodon anmelden, was sollte man beachten? Welche Probleme gibt es noch bei dem Dienst, welche Baustellen gilt es anzugehen? Was ist das Fediverse, zu dem Mastodon gehört? Wer betreibt die Server, wie wird das alles bezahlt? Darüber und über viele weitere Fragen, spricht Martin Holland (@fingolas@dju.social) mit Eva-Maria Weiß (@evamariaweiss@mastodon.social) von heise online (@heiseonline@mastodon.social) und Daniel Berger von heise+ (@danielberger@troet.cafe) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/heiseshow- Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Folge vom 20.10.2022Digitales Gesundheitswesen – kein Anschluss mit diesen Konnektoren? | #heiseshowEin kleines Team des Chaos Computer Club (CCC) hat hinbekommen, was angeblich gar nicht möglich sein soll: Es hat gezeigt, dass die speziellen Hardware-Router, die dem Gesundheitswesen zur weiteren Digitalisierung verhelfen sollen, per Software länger eingesetzt werden können und ein Austausch nicht nötig ist. Damit ist die anhaltende Diskussion um die sogenannte Telematikinfrastruktur (TI) wieder ein Kapitel länger geworden. Für Patientinnen und Patienten scheint es, als drehe sich das ganze System nur um sich selbst. Dabei soll es ihnen doch eigentlich in Zukunft dienlich sein und mit der Vernetzung der Arztpraxen Fortschritte ermöglichen, etwa bei der elektronischen Patientenakte oder mit dem E-Rezept. Ein teurer Hardwaretausch, nur um Sicherheitszertifikate zu erneuern, ginge auf Kosten der Versicherten. Und die fragen sich, warum das alles eigentlich so kompliziert sein muss. Was genau hat es eigentlich mit der Telematikinfrastruktur auf sich? Warum drängt die teil-staatliche Gematik auf einen Hardware-Austausch? Wie genau hat der CCC einen alternativen Weg gefunden? Und was haben eigentlich die Patientinnen und Patienten von alledem? Darüber und über viele weitere Fragen, spricht Malte Kirchner (@maltekir) mit c't-Redakteur Hartmut Gieselmann und dem Experten Thomas Maus in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Anpassung an den Wandel ist wichtiger denn je. Deshalb nutzen 40% der DAX Unternehmen Workday. Die Enterprise-Cloud, die Sie auf die Zukunft vorbereitet. Workday. Das Finanz-, HR- und Planungssystem für eine Welt im Wandel. Mehr Informationen unter https://www.workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Folge vom 06.10.2022Smarte Heizkörperthermostate – welche Einsparpotentiale gibt es? | #heiseshowWohlig warm soll es in der Wohnstatt sein, aber nicht zu warm. In Abwesenheit soll eigentlich nicht geheizt, aber auch der Taupunkt nicht unterschritten werden. Ist das Fenster aus Versehen geöffnet geblieben und die Heizung bollert weiter? Was für eine Verschwendung. Geht es um das Heizen, hat wohl jede oder jeder sogleich ein paar Wünsche und Fallstricke im Kopf. Man will das Geld sprichwörtlich nicht "zum Fenster rauslüften", sondern Wärme erhalten, wenn es nötig ist und sparen, wo es möglich ist. Hier kann die Heimautomatisierung helfen. Es gibt mittlerweile einige Hersteller, die smarte Heizkörperthermostate anbieten und große Einsparmöglichkeiten versprechen. Kollegen von heise online und c't haben sich das natürlich wieder etwas genauer angesehen und zuletzt 13 verschiedene Modelle unter die Lupe genommen. Was ist an den smarten Thermostaten praktisch, was kompliziert? Wie einfach ist die Installation und Steuerung? Wie gut lassen sich die Geräte in ein bestehendes Smart Home integrieren und was kostet eine smarte Lösung? Über diese und viele weitere Fragen, auch aus dem Publikum, spricht Kristina Beer (@bee_k_bee) mit Patrick Bellmer (@p_bellmer) von heise online und Sven Hansen vom c't Magazin in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Anpassung an den Wandel ist wichtiger denn je. Deshalb nutzen 40% der DAX Unternehmen Workday. Die Enterprise-Cloud, die Sie auf die Zukunft vorbereitet. Workday. Das Finanz-, HR- und Planungssystem für eine Welt im Wandel. Mehr Informationen unter https://www.workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===